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Lubberich spendet 5.000 Euro an die Gemeinschaft der Pallottiner für Straßenkinder in Zentralafrika

Bischof Bruno ATEBA bedankt sich mit folgender Nachricht

"Ich bin Bischof Bruno ATEBA, Pallottiner aus Kamerun. Meine Heimat, der Ort, in dem ich geboren wurde und aufgewachsen bin, liegt im Süden Kameruns, in einer Region, in der es viel Wald gibt. Im Frühjahr 2014 hat Papst Franziskus mich zum Bischof einer Diözese im Norden Kameruns ernannt, weit weg von meiner Heimat.

 

Mein Bistum Maroua-Mokolo liegt in der Region Nord-Kamerun, wo wir Savanne und Steppe haben, in einer Region, die durch die Nachbarschaft mit dem Nordosten Nigerias unter dem Terror der Islamistengruppe "Boko Haram" sehr zu leiden hat. "Boko Haram" bedeutet „gegen Europäische Kultur“. Ihr „Programm“ ist also die Ablehnung der westlichen Kultur und Bildung (keine Schule, keine Ausbildung, insbesondere nicht für Mädchen).

In meinem Bistum haben wir fast 45.000 Flüchtlinge aus Nigeria. In dem Flüchtlingscamp gibt es über 30 Geburten im Monat. Auf meine Frage, warum es so viele Geburten gibt, antworten viele Familien: Weil wir kein Fernsehen haben. Über 31. 000 Flüchtlinge sind Kameruner: Menschen aus dem Grenzgebiet, die ihre Dörfer verlassen mussten, um dem Terror und der ständigen Angst  vor Attentaten zu entgehen. An der Grenze sind Militärposten eingerichtet, um die Grenze zu schützen. Der Staatschef rief die Bevölkerung zu Wachsamkeit und Zusammenarbeit mit den Sicherheitskräften auf. Doch die Lage ist sehr bedrohlich.

 

Die Islamistengruppe "Boko Haram" ist zumeist in Nordosten Nigerias aktiv und verantwortlich für Anschläge in den Nachbarländern Tschad, Niger, und eben auch in Kamerun. In den Jahren 2013 und 2014 entführte die Islamistengruppe auch Missionare meines Bistums: einen Franzosen, zwei Italiener und eine Ordensfrau aus Kanada. Für ihre Freilassung verlangten sie Lösegeld.

Ein weiteres großes Problem in meinem Bistum sind die vielen Straßenkinder. Für sie bauen wir Heime, um sie von der Straße zu holen und ihnen zu geben, was sie so dringend brauchen: Orientierung, Unterstützung und Liebe. Eines Tages sagte einem Straßenkind zu Mir: "Bitte Bischof Bruno, wissen Sie, was ich mir zum Geburtstag wünsche?" Ich antwortete: “Nein!“ "An meinem Geburtstag möchte ich zur Schule gehen. Ich wünsche mir sauberes Wasser zum trinken, dass ich zum Krankenhaus gehen kann und dass ich einmal am Tag gesundes Essen bekomme."

Ich bedanke mich bei der Firma Lubberich Dental-Labor für die Unterstützung. Vergelt’s Gott."

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
20.11.2017

Pressemitteilung der KoblenzerBürgerStiftung

Das KoblenzerLernpatenProjekt

 

Das KoblenzerLernpatenProjekt, in Trägerschaft der KoblenzerBürgerStiftung, startete 2011 mit 5 Grundschulen und 10 Lernpatinnen und Lernpaten. Mittlerweile kooperiert die Bürgerstiftung mit allen 25 Koblenzer Grundschulen, rund 80 Paten sind an den Schulen im Einsatz.

Was macht das LernpatenProjekt?

Wie die Praxis zeigt, brauchen viele Kinder mehr Aufmerksamkeit für ihre Bildungsförderung. Dabei geht es nicht nur um das Lernen des „Einmaleins“, sondern um gezielte Zuwendung, Alltagshilfen und Fördertipps auf für den Freizeitbereich. Die KoblenzerBürgerStiftung greift diese Idee auf: Die Lernpaten sollen ihren Patenkindern Orientierungshilfen und praktische Unterstützung zukommen lassen. Die Kinder sollen damit die Chance bekommen, in ihren sozialen und emotionalen Fähigkeiten zu „wachsen“. In diesem Sinne gilt es zunächst ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, das von gegenseitigem Respekt zwischen Lernpaten und Patenkind geprägt sein soll. Soweit die Theorie.

 

In der Praxis nehmen die Lernpaten zunächst am Unterricht teil, um die Klasse, die Lehrer und die Regeln des Klassenverbandes kennen zu lernen. Nach einer ersten Phase der Eingewöhnung findet die Betreuung auch allein mit dem Patenkind in einem separaten Raum in der Schule statt. Oft besteht der Wunsch, dass bei der Nachbereitung oder Vertiefung des Unterrichtsstoffs geholfen wird.

Es liegt dann am Lernpaten, die „Brücke“ zum Kind zu bauen und dessen Interesse über die schulischen Anforderungen hinaus auch auf andere Gebiete zu lenken. Dabei sind der Kreativität und den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt: Gemeinsame Buchlektüre, Basteln, Spiele aller Art, Gespräche und vielleicht sogar einmal über kleine Ausflüge.

 

Im Übrigen werden alle Lernpaten vor dem ersten Treffen mit dem Patenkind geschult und auch während ihrer Tätigkeit in regelmäßigen Treffen von einem Mentor begleitet. So haben die Lernpatinnen und Lernpaten die Möglichkeit, ihre Erlebnisse und Erfahrungen untereinander sowie mit der Mentorin bzw. dem Mentor auszutauschen.

Bemerkenswert: Der Lernpateneinsatz wird vom Patenkind und seiner Klasse als Privileg empfunden und von beiden in der unbefangenen herzlichen Art dieser Altersgruppe deutlich zum Ausdruck gebracht!

Wir von Lubberich sind froh und stolz, dieses Projekt unterstützen zu können!

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
27.10.2017

VERANSTALTUNGSTIPP, 29. November 2017

Der Abrechnungsprofi – Wissen auf hohem Niveau

Wir freuen uns, ein weiteres Mal Frau Barbara Tretter, Inhaberin von Dental Expertise, als Referentin für einen Nachmittag in unserem Labor zu haben.

Thema der Fortbildung wird das aktuelle Abrechnungswissen aus allen Bereichen der zahnärztlichen Abrechnung sein, insbesondere aus den Gebieten der Funktionsanalyse, Prothetik, Chirurgie und Schienentherapie - alles kompakt aufbereitet.

Neben der Abrechnungsthematik wird Frau Tretter auf umsatzsteuerliche und betriebswirtschaftliche Aspekte in der Praxis eingehen. Tipps zum Umgang mit Versicherungen und Beihilfestellen sowie die neueste Rechtsprechung werden das interaktive Seminar abrunden.

Ein echter Mehrwert für Ihre Praxis!

Begleitend zur Veranstaltung und als Nachschlagewerk erhält jeder Teilnehmer vor Veranstaltungsbeginn ein persönliches Skript zur Fortbildung.


Veranstaltungsort: Lubberich Dental-Labor

Datum: Mittwoch, 29.11.2017

Uhrzeit: 14.00 bis 19.00 Uhr

Kostenbeitrag: 150,00 € inkl. MwSt.

Zertifizierung: Für die Veranstaltung sind Fortbildungspunkte bei der LZK beantragt.


Sichern Sie sich einen Platz, klicken Sie HIER um sich anzumelden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl dieser Veranstaltung begrenzt ist und wir die Plätze nach Eingang der Anmeldungen berücksichtigen.

Anmeldeschluss ist der 17. November 2017

Wir bitten freundlich um Beachtung, dass ein Rücktritt von der Veranstaltung nur bis zu diesem Termin möglich ist. Die entsprechende Mitteilung muss rechtzeitig schriftlich an das Lubberich Dental- Labor erfolgen. Danach ist eine Erstattung des Beitrages nicht mehr möglich, da wir selbst entsprechende Zahlungsverpflichtungen haben.

Für ihr leibliches Wohl ist wie immer bestens gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen interessanten Nachmittag.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Lubberich- Team

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
05.10.2017

VERANSTALTUNGSTIPP, 17. November 2017

Keramikimplantate - geht es auch metallfrei?

Zu dieser Fragestellung referiert für Sie Prof. em., Dr. med. dent., Dr. h.c. Jörg R. Strub, Professor Emeritus der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg, praktizierender Zahnarzt in einer Privatpraxis und Berater für Unternehmen.

Promoviert und habilitiert an der Universität Zürich verbrachte er im Anschluss einige weitere Jahre im Ausland. Von 1988 bis 2016 war er Professor und Ärztlicher Direktor der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und von 2005 bis 2016 Studiendekan Zahnmedizin der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg.

Immer mehr Patienten wünschen eine Versorgung mit metallfreiem Zahnersatz und keramischen Implantaten, denn sie wollen kein Metall in ihrem Körper haben.

Bei Titanimplantaten kann es beim Einsetzen zum Ablösen von Titanpartikeln kommen und Spuren von Titanionen können in Lösung gehen. Diese lagern sich im Knochen, Weichgewebe und in den Lymphknoten ab. Bei gewissen Patienten kann es zu Entzündungsreaktionen kommen, welche zu einem Implantatverlust führen können. Leider gibt es bis heute keinen aussagekräftigen Test, der ein Vorhersage der Verträglichkeit von Titanimplantaten erlaubt.

 

Im Rahmen dieses Vortrags werden folgende Fragen beantwortet:

  • Welche Punkte müssen bei vollkeramischen, implantologischen Versorgungen berücksichtigt werden?
  • Welche keramischen Implantate haben sich bewährt?
  • Wie ist die Prognose von metallfreiem, implantatgetragenem Zahnersatz?

Darauf aufbauend wird Mario Hartung, Leiter Unishop, MIZ Frankfurt / Mainz und technischer Verkaufsberater für CEREC- Zahnärzte Tipps und Tricks zum Zementieren und Verkleben von Zirkon- und Lithiumdisilikat auf Basis des ADIVA-Materials der Firma VITA erläutern.

 

Veranstaltungsort: Lubberich Dental-Labor

Datum: Freitag, 17.11.2017

Uhrzeit: 15.00 bis 19.00 Uhr

Kostenbeitrag: 75,00 € inkl. MwSt.

Sichern Sie sich einen Platz, klicken Sie HIER um sich anzumelden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl dieser Veranstaltung begrenzt ist und wir die Plätze nach Eingang der Anmeldungen berücksichtigen.

Anmeldeschluss ist der 03. November 2017

Wir bitten freundlich um Beachtung, dass ein Rücktritt von der Veranstaltung nur bis zu diesem Termin möglich ist. Die entsprechende Mitteilung muss rechtzeitig schriftlich an das Lubberich Dental- Labor erfolgen. Danach ist eine Erstattung des Beitrages nicht mehr möglich, da wir selbst entsprechende Zahlungsverpflichtungen haben.

Für ihr leibliches Wohl ist wie immer bestens gesorgt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen interessanten Nachmittag.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Lubberich- Team

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
04.10.2017

VERANSTALTUNGSTIPP, 18. November 2017

Lachgas-Sedierung – Folgekurs & Die Zertifizierung

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach unserem erfolgreichen Seminar zum Einsatz von Lachgas am 20.09. möchten Sie nun Lachgas in Ihrer Praxis einsetzen und benötigen die entsprechende Zertifizierung?

Mit dem Referent des Einführungsseminars Fabian Baldus von Medizintechnik-Unternehmen Baldus, Spezialist für medizinische Gase, haben wir einen Termin für den Folgekurs und die Zertifizierung gefunden.

Die Themenschwerpunkte des Seminars sind:

  • Gerätekunden & Technik
  • technische Einweisung
  • Wartung und Hygiene
  • Kontraindikation und Anamnese
  • Notfälle & lebensrettende Sofortmaßnahmen
  • Rollenspiel & praktische Sedierungsübungen
  • Protokollierung und Diskussion
  • Rechtl. Aspekte
  • Pharmakologie
  • Abrechnung (Privat / Kasse)
  • Marketing für die Praxis
  • Abschlussprüfung und Zertifikatsübergabe

 

Veranstaltungsort: Lubberich Dental-Labor

Datum: Samstag, 18.11.2017

Uhrzeit: 09.00 bis 16.00 Uhr

Kostenbeitrag: 650,00 € für Zahnärzte, 500,00 € für Assistenzärzte, 100,00 € für Helferinnen, Preise inkl. MwSt.

Zertifizierung: Für diese Veranstaltung sind Punkte bei der LZK beantragt


Sichern Sie sich einen Platz, klicken Sie HIER um sich anzumelden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl dieser Veranstaltung begrenzt ist und wir die Plätze nach Eingang der Anmeldungen berücksichtigen.

Anmeldeschluss ist der 03. November 2017

Wir bitten freundlich um Beachtung, dass ein Rücktritt von der Veranstaltung nur bis zu diesem Termin möglich ist. Die entsprechende Mitteilung muss rechtzeitig schriftlich an das Lubberich Dental- Labor erfolgen. Danach ist eine Erstattung des Beitrages nicht mehr möglich, da wir selbst entsprechende Zahlungsverpflichtungen haben.

Für ihr leibliches Wohl ist wie immer bestens gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen interessanten Tag.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Lubberich- Team

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
27.09.2017

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