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„Meisterleistung“

Lubberich ist stolz auf seine Zahntechnikerin und ehemalige Auszubildende Corinna Germeshausen

In diesem Jahr haben insgesamt 422 Handwerkerinnen und Handwerker aus Südbaden den Meistertitel in ihrem Beruf erworben. Am 9. Dezember wurden sie für ihre Leistung im Rahmen der Meisterfeier der Handwerkskammer Freiburg geehrt. So auch Zahntechnikermeisterin Corinna Germeshausen als eine der besten Jungmeisterinnen ihres Jahrgangs!

Die Meisterausbildung an der Gewerbeakademie in Freiburg hat sich mit der Digital-Technologie in der Zahntechnik neu positioniert. Im Meistervorbereitungskurs ist die gesamte Ausbildung zur "CAD-/CAM-/CNC-Fachkraft Digitale Zahntechnik" integriert. Dadurch erwirbt man zum Meistertitel gleichzeitig die zusätzliche Qualifikation zur anerkannten „CAD-/CAM-/CNC-Fachkraft Digitale Zahntechnik". Mit der Doppelqualifikation Meister & Fachkraft ergänzen sich beide Ausbildungen in idealer Weise im Hinblick auf die aktuellen Anforderungen der Zahntechnik.

Aufgrund unserer Firmenphilosophie und aus der Historie ersichtlich, legen wir einen großen Wert auf talentierten Nachwuchs und wählen den bereits in der Ausbildung gezielt aus. Nur dadurch schafft man den Nährboden, der es talentierten Bewerbern ermöglicht, sich aus der Masse herauszuheben. Talent erkennen, fordern und fördern sowie der Anspruch besser sein zu wollen, als der Wettbewerb, sind die Tugenden unseres Betriebes. So haben wir auch Corinna Germeshausen begleitet, gefordert und gefördert bis heute. Wir gratulieren ihr zu ihrer erfolgreich absolvierten Meisterprüfung und die besondere Auszeichnung und wünschen ihr für ihre berufliche Zukunft alles Gute.

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Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
22.01.2018

Abschluss der Zahntechnikermeisterinnen und Zahntechnikermeister an der Gewerbeakademie Freiburg

Mitteilung der ZT, Zahntechnik Zeitung, Nr. 6 im Juni 2017

Wir gratulieren Corinna Germeshausen zur absolvierten Meisterprüfung und die besondere Auszeichnung, wünschen Ihr für Ihre berufliche Zukunft alles Gute und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihr in unserem Labor.

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
17.07.2017

Digitale Dentale Technologie (B. Sc.)

Der Studiengang zum Experten in der digitalen Technologie (B. Sc.)

Das Dental-Labor Lubberich als Praxispartner

Seit dem Wintersemester 2016 studiert unsere Zahntechnikerin Katharina Welling im dualen System Digitale Dentale Technologie (B.Sc.) an der Praxishochschule. Als unsere ehemalige Auszubildende und heutige Technikerin freuen wir uns, Ihr als PraxisPartner auch weiterhin während Ihres Studiums zur Seite zu stehen, Sie zu unterstützen und als Dentallabor vom System der Verknüpfung von Theorie und Praxis zukünftig profitieren zu können.

ZT Katharina Welling, Studierende an der Praxishochschule Köln

Als „PraxisPartner“ begleiten Sie die dual Studierenden während des Studiums an der PraxisHochschule. Die Studierenden arbeiten parallel zu ihrem Studium in Ihrem Unternehmen. Das ermöglicht die wichtige Praxisorientierung bereits während des Studiums. Die Studierenden wiederum können das Gelernte direkt praktisch anwenden oder umgekehrt Fragestellungen aus der Praxis im Studium thematisieren. Diese Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschule erlaubt eine echte Integration der beruflichen Praxis in das Studium, ermöglicht einen nahtlosen Übergang vom Studium ins Berufsleben und lässt den PraxisPartner schon während des Studiums vom Know-How der Hochschule profitieren.

Unsere Motivation:

Das Arbeitsumfeld des klassischen Zahntechnikers wird sich in Zukunft dramatisch wandeln: IT-gestützte Fertigungsverfahren werden bei gleichen oder höheren Qualitätsansprüchen schneller produzieren. Viel Abstimmungsbedarf zwischen Zahnarzt und Zahntechniker wird über IT-Schnittstellen wegfallen. Gleichzeitig entstehen neue Fragen der Qualitätssicherung. Die technische Entwicklung im Bereich der dentalen Technologie führt zu einem stark erweiterten Qualifizierungsbedarf.

Der Studiengang Digitale Dentale Technologie (B. Sc.) spezialisiert die Mitarbeiter/-innen in den Bereichen CAD/CAM, Forschung & Entwicklung, Produktion und Qualitätsmanagement und bildet die Fachkräfte von morgen aus. Er kombiniert auf akademischem Niveau die traditionelle handwerkliche Fertigung von Brücken, Kronen und anderem Zahnersatz mit modernen computergestützten Planungs- und Fertigungsmethoden. Diese werden den Arbeitsalltag eines Zahntechnikers immer mehr bestimmen.

Die Informationstechnologie revolutioniert gerade und auch weiterhin den gesamten Prozess der Herstellung von Zahnersatz – von der Erfassung der Ausgangssituation, über das Design der Arbeit bis hin zur Fertigung durch 3D-Drucker oder Fräsmaschinen. In wenigen Jahren wird man den Beruf des Zahntechnikers kaum wiedererkennen.

Der Dentalingenieur von morgen kennt aktuelle digitale Herstellungsverfahren, um Zahnersatz herzustellen. Im Dentallabor ist er u.a. für den Betrieb IT-gestützter Fertigung von Zahnersatz zuständig, außerdem kümmert er sich um den digitalen Workflow in der modernen Zahnarztpraxis.

Die PraxisHochschule, Campus Köln, bietet den Studiengang "Digitale Dentale Technologie (B.Sc.)" und macht fit für die Herausforderungen der Digitalen Dentaltechnik bzw. Zahntechnik (Dentalingenieur). Sie hat das Ziel, die Zusammenarbeit unterschiedlicher Professionen und Gesundheitsberufe zum Wohle der Patienten in den Mittelpunkt zu stellen. Sie verwirklicht die anwendungsbezogene Verknüpfung von Praxis und Theorie. Forschung, berufliche Praxis und Lehre stehen in unmittelbarem Zusammenhang. Die Didaktik ist auf die Verknüpfung von Theorie und Praxis ausgerichtet, aktuelle Praxisfälle sind mit problembasierten Lernansätzen verbunden. Das "Problem Based Learning" bildet Fachkräfte mit starkem Praxisbezug aus Der Arbeitsalltag wird in die Hochschule gebracht, bzw. die Hochschule in die Unternehmen und Institutionen der Studierenden. Dozenten kommen aus der Praxis und Arbeitgeber stehen als sogenannte „PraxisPartner“ zur Seite.

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
12.12.2016

Win-win für Angestellte und Unternehmen

Von gezielten Weiterbildungen profitieren Fachkräfte und Betrieb

 

Ein Artikel der QZ, Quintessenz Zahntechnik, SPECIAL November 2016 zum Thema FORT- UND WEITERBILDUNG, geschrieben von Anke Probst & Alois C. Lubberich

Quintessenz Zahntech 2016;42(11):1588-1593

Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz spielen eine wesentliche Rolle für die Mitarbeiterbindung. Engagierte, leistungsbereite Mitarbeiter wollen nicht nur arbeiten, sondern sich dabei auch weiterentwickeln, Interessen vertiefen, Kenntnisse ausbauen und so die eigene Position auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Wenn Unternehmen Nachwuchskräfte gewinnen, motivieren und langfristig binden wollen, müssen sie also ihre Strategien zur Mitarbeiterbindung auf diesen Aspekt hin überprüfen. Haben Mitarbeiter das Gefühl, dass sie sich im Unternehmen nicht weiterentwickeln können, werden sie sich woanders Möglichkeiten suchen. Die Herausforderung für den Betrieb liegt darin, die betrieblichen Erfordernisse in Einklang zu bringen mit den Wünschen bzw. Stärken und Talenten der Mitarbeiter, um eine Win-win-Situation herzustellen.

Grundsätzlich stellt sich natürlich immer für den Betrieb die Frage, ob er selbst aus- und weiterbilden soll oder auf ausgebildete, qualifizierte Fachkräfte des freien Arbeitsmarktes zurückgreift. Wir bei Lubberich Dental Labor haben die Erfahrung gemacht, dass die Vorteile der eigenen betrieblichen Aus- und Weiterbildung deutlich überwiegen. Neben der Mitarbeiterbindung zählen hierzu beispielsweise fundierte Kenntnisse der betriebsspezifischen Abläufe, größere Einsatzbreite, deutlich höhere Flexibilität sowie höhere Loyalität der Mitarbeiter.

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Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
08.11.2016

"Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein."

Philip Rosenthal

Interne Fortbildung im Hause Lubberich

 

Nach der Veranstaltung im Januar war auch die zweite Fortbildung für die Ästhetikabteilung bei Lubberich wieder ein toller (Lern-) Erfolg.

Am 26. und 27. Februar war Björn Maier für den Medizinproduktehersteller Heraeus Kulzer im Labor. Im Fokus stand dieses Mal die Ceromerverblendtechnik. Sie wird für die Verblendung von Teleskopkronen und kunststoffgebundenen Kronen sowie Brückenversorgungen eingesetzt. Häufig gibt es den Fall, dass verschiedene Materialen nebeneinander verarbeitet werden müssen. Dabei ist die natürliche Gestaltung mit einer einheitlichen Farbwirkung eine besondere Herausforderung.

Björn Maier vermittelte im Rahmen eines Masterkurses die Möglichkeiten des Professionalsystems.

Vielen Dank für die erstklassige Veranstaltung!

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
06.04.2016

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