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Regionaltreffen PEERS Rhein-Ruhr

Die Titanklebebasis

Als einer von mehreren führenden Anwendern von Implantattechnik der Firma Dentsply Implants, nimmt das Lubberich Dental-Labor an den regeläßigen PEERS-Regionaltreffen teil. Das Fortbildungskonzept der PEERS-Vereinigung geht noch auf den Implantologiehersteller AstraTech zurück, der vor einiger Zeit durch die Dentsply übernommen wurde. Hier treffen sich Zahnärzte und Zahntechniker, die, unterstützt durch die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Dentsply Implants, aktuelle Themen rund um das Thema Implantologie aufarbeiten. Sowohl externe Referenten als auch Mitglieder steuern durch Vorträge zu einem wertvollen Austausch aktueller und künftiger Entwicklungen in der Implantologie bei.

Vortrag zum Thema Titanklebebasis, ZTM Andreas Moser, Lubberich Dental-Labor

 

ZTM Andreas Moser stellte in seinem Beitrag heraus, dass die implantologische Versorgungsform mit einer Titanklebebasis zu einer sicheren Versorgungsform geworden ist. Sowohl für permanente Versorgungen, als auch im langzeitprovisorischen Einstaz bestätigen Studien zur Klebetechnik als auch zur Sterilisationsmöglichkeit einen adäquaten Einsatz im Vergleich zu einteiligen Abutments. Das zeigt auch die stetig steigende Zahl dieser Versorgungsform bei Lubberich.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
26.05.2016

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DVT-Fachkunde-Fortbildung in Koblenz

DIE Fortbildungsgelegenheit im Raum Koblenz

In Kooperation mit der Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Dr. Dr. Reinhard Lieberum und Kollegen in Koblenz organisiert Lubberich Dental-Labor 2014 einen DVT-Fachkunde-Kurs.

Vielfache   Impulse   durch   Teilnehmer der Koblenzer Fachtagung Implantologie und der erfolgreiche Einsatz dieses bildgebenden Verfahrens in der Praxis Dr. Dr. Lieberum bilden die Grundlage für dieses qualitativ außergewöhnliche Fortbildungsangebot.

Prof. Dr. Stefan Haßfeld, Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Klinikum Dortmund

 

Als Referent konnte Dr. Dr. Lieberum Herrn Prof. Dr. Stefan Haßfeld, Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Klinikum Dortmund, gewinnen, einen der derzeit sicherlich besten Kenner der Materie bundesweit.

Mit der DVT-Diagnostik erreicht die Präzision in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und in der dentalen Chirurgie eine neue Dimension: Entzündliche Prozesse oder Fehlbildungen im Zahn-, Kiefer- oder Gesichtsbereich lassen sich bereits im Vorfeld einer Behandlung genau erkennen – die Planung von umfassenden Restaurationen und komplexen Therapiekonzepten wird durch die 3D-Röntgendiagnostik in vielen Fällen überhaupt erst möglich.

 

Inhalte der Fortbildung

  • Neuentwicklungen der DVT-Technik
  • Stellenwert der DVT im zahnärztlichen Betreuungskonzept
  • Einsatz der DVT bei Erkrankungen des Zahn- und Zahnhalteapparates
  • Möglichkeiten und Grenzen der DVT bei der Erkennung von Raumforderungen
  • Grundsätze der bildgebenden Diagnostik im Rahmen der Implantatversorgung
  • Strahlenexposition und Strahlenschutz
  • Gerätedemonstration
  • Qualitätssicherung, Archivierung, Datenaustausch
  • Besprechung und Auswertung von Fallbeispielen
  • Differenzialdiagnostische Überlegungen zum Einsatz der DVT
DVT-Daten: Grundlage für eine zeitgemäße Diagnostik in der dentalen Implantologie

 

Zielgruppen sind diejenigen Zahnärzte, die sich in dieser faszinierenden Technik fortbilden möchten, ohne unbedingt ein eigenes DVT-Gerät anschaffen zu wollen. Angenehmer Nebeneffekt ist, dass sich durch die erfolgreiche Kursteilnahme die allgemeine Fachkunde für Strahlenschutz für Zahnärzte automatisch für die nächsten fünf Jahre verlängert.

Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Termine

26. März 2014 in der Praxis Dr. Dr. Lieberum und 25. Juni 2014 im Dental-Labor Lubberich, jeweils von 14:00 bis 19:00 Uhr

Kosten

800,– EUR, Lubberich-Kunden: 750,– EUR

Für die Veranstaltung werden 19 Fortbildungspunkte (nach LZK Rheinland-Pfalz) vergeben.

Bitte beachten Sie, dass ein kostenfreier Rücktritt vom Kurs nur bis vier Wochen vor dem ersten Veranstaltungstermin möglich ist. Die entsprechende Mitteilung muss bis zum 24. Februar 2014 schriftlich an die Praxis Dr. Dr. Lieberum erfolgen. Danach ist eine Erstattung des Beitrags nicht mehr möglich, da wir ent- sprechende Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Referenten haben.

Anmeldung

Praxis Dr. Dr. Reinhard Lieberum, Löhrstraße 64a, 56068 Koblenz, Telefon: 0261 34555, Fax: 0261-35552

www.praxis-lieberum.de

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
23.01.2014

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