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Von der Gründung einer Einzelpraxis bis zum MVZ

Lubberich-Veranstaltungen bieten Impulse für jede Praxisform

Der viel beschworene Wandel in der Dentalbranche ist längst da. Es stellt sich nicht mehr die Frage des „Ob“, sondern nur noch die Frage des „Wie“ – und zwar in jeder Etappe unserer geschäftlichen Entwicklung.

Steige ich zielgruppenorientiert ein? Wähle ich eine Gründungsform, die zukünftige Flexibilität in meiner Organisation zulässt? Habe ich im Mittelteil meiner Praxistätigkeit Partner, auf die ich zählen kann? Ermöglicht mir die Praxispartnerschaft die Lebens- und Arbeitsform meiner Wahl, Kontinuität und Selbstverwirklichung? Übergebe ich mein „Lebenswerk“ mit Gewinn? Schaffe ich eine Familiennachfolge oder ziehe ich hinter mir nur die Türe zu?

Fragen dieser Art oder Schattierungen dieser Themen demonstrieren die gesamte Bandbreite unserer Veranstaltungen zum Thema Praxisentwicklung. Die angeregte Diskussion auf den beiden Lubberich-Veranstaltungen zeigte, dass es einen großen Bedarf an Austausch zu diesen Themen gibt. Mit Dipl.-Kffr. Monika Brendel und Praxiscoach Klaus Schmitt standen zur Beantwortung dieser Fragen kompetente Persönlichkeiten zur Verfügung, die sich auf die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Praxen und die Umsetzung solcher Veränderungsprozesse spezialisiert haben.

1. VERANSTALTUNG

2. Impulsveranstaltung zum Zahnärzte-Unternehmer-Workshop mit Klaus Schmitt, prd GmbH

Menschen mit gemeinsamen Zielen kommen  weiter.  Auch  im  Austausch mit zahnärztlichen Kollegen muss das kein Widerspruch sein. Der Wettbewerbsgedanke greift hier durch räumliche Trennung nur bedingt – schließlich sitzen alle Praxisinhaber im gleichen Boot. Das wurde den Teilnehmern des Impulsworkshops „Wie trennscharf ist Ihre Praxispositionierung?“ nach dem Vortrag von Praxiscoach Klaus Schmitt schnell klar. Die „Stellschrauben“ und Probleme sind in den meisten Praxen ähnlich, aber wer teilt sich wirklich offen mit und fragt nach den Erfolgsfaktoren anderer Zahnärzte? Im Rahmen des Workshops am 28. August 2013 gab es auf diese Fragen Antworten vom Experten, aber auch von den Kollegen.

Dr. Carola Wochnik, Koblenz

Dr. Carola Wochnik, Koblenz:
„Als Zahnärztin, die gerade mitten in den Planungen für eine Neugründung steckt, bin ich mit großem Interesse zur Informationsveranstaltung  zum  Zahnärzte-Unternehmer-Workshop von Klaus Schmitt gegangen. Klaus Schmitt stellte in äußerst mitreißender Art und Weise seine Strategieprinzipien und seine Idee des engpassorientierten Arbeitens dar. Er erklärte seine Idee des Zahnärzte-Unternehmer-Workshops, in dem ein offener Austausch unter Zahnärzten im konkurrenzfreien Raum stattfindet. Dass dieser konkurrenzfreie Raum notwendig ist, wurde für mich auch durch die Informationsveranstaltung deutlich: Es war eine gewisse Zurückhaltung und Scheu bei der Besprechung eines von Klaus Schmitt   aufgebrachten   Beispielproblems  spürbar ...  Trotzdem  oder  gerade deswegen neugierig gemacht und vom Konzept überzeugt, besuchte ich den zweitägigen Zahnärzte-Unternehmer- Workshop. Und Klaus Schmitt schaffte es tatsächlich: Ehrlich und nahezu schonungslos offen wurden in entspannter und vor allen Dingen konkurrenzfreier Atmosphäre Umsatzzahlen verglichen und bewertet sowie neue Strategien entwickelt. Mit neuen Ideen und neuer Motivation konnte ich nach zwei Tagen meine Planungen weiter konkretisieren. Vielen Dank dem Labor Lubberich für diesen Anstoß, in eine neue Richtung zu gehen!“

Dr. Michael Braß, Ingelheim

Dr. Michael Braß, Ingelheim:
„Mit  dem  Vortrag  von  Klaus  Schmitt hat es das Dental-Labor Lubberich wieder  einmal  geschafft,  für  seine Kunden einen interessanten und betriebswirtschaftlich wichtigen Impuls zu geben. Der Geschäftsführer der prd GmbH, Dentalmanagement referierte in den Räumen von Lubberich in Koblenz. Die anwesenden zahnärztlichen  Kolleginnen und Kollegen erlebten einen engagierten Vortrag zu unternehmerischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten der Praxisführung und Patientenbindung. Im Austausch mit den Zuhörern wurde aufgezeigt, wie eine Steigerung des Praxiserfolgs erreicht werden kann. Insbesondere auf den wichtigen Beitrag der Prophylaxe im Konzept der Praxisausrichtung wurde hingewiesen. Besonders gefallen hat mir der interkollegiale Austausch in entspannter und konkurrenzfreier Atmosphäre. Vielen Dank an das Team vom Labor Lubberich für die Organisation und Bewirtung und an Herrn Schmitt für diesen informativen Vortrag!“

Monika Brendel, FIBU-doc

2. VERANSTALTUNG

Voraussetzungen für Kooperationen und Expansionen einer Zahnarztpraxis
Bevor es an die Umsetzung größerer Veränderungen geht, ist es notwendig, die Praxiszahlen transparent zu machen, um die Auswirkungen der Veränderungen oder deren Zielerreichung zu bewerten. Die große Stärke von Monika Brendel ist ihre umfassende Erfahrung mit Praxiskennzahlen durch die Betreuung zahlreicher Praxen während dieser Veränderungsprozesse: „Im Grunde ist es immer das Gleiche: Die Rentabilität einer Praxis beeinflussen einige Indikatoren. Entsprechen die Personalaufwendungen mehr als 30 % des Gesamtumsatzes oder die Materialkosten mehr als 10 %, ist dringender Handlungsbedarf angezeigt.“

Monika Brendels Empfehlung zur Rentabilitätseinschätzung einer durchschnittlichen Zahnarztpraxis:
Rentabilität < 20 % = dringender Handlungsbedarf
Rentabilität 20 % – 30 % = hier kann optimiert werden
Rentabilität 30 % – 40 % = gute bis sehr gute Praxis
Rentabilität > 40 % = hervorragendes Praxisergebnis

Dr. Marga Adler, Blankenrath:
„Ich stehe vor der Gründung eines MVZ. Mein Mann und ich konnten bei dieser Veranstaltung wichtige Impulse für die nächsten Schritte mitnehmen. Langfristig  möchten wir eine Nachfolgelösung für unsere Praxen vorbereiten, die größtmögliche Flexibilität ermöglicht. Der Vergleich der Praxiskennzahlen war ebenfalls eine wertvolle Orientierung, um die Leistungsfähigkeit unserer Praxen zu beurteilen. Eine Auseinandersetzung mit den wichtigsten Kennzahlen gibt jetzt Sicherheit für zukünftige Entscheidungen. Wenn die Zahlen richtig aufbereitet sind, ist Kennzahlenorientierung auch kein Buch mit sieben Siegeln!“

Dr. Susanne Friedrich, Hundsangen:
Ich  arbeite  in  einer  Gemeinschaftspraxis als Teilhaberin. Nach meinen Beobachtungen sind es doch meistens die Zahlen, an denen eine gemeinsame Praxistätigkeit langfristig scheitert. Die Achillesferse ist der transparente Umgang mit Leistung und Entlohnung. Unausgesprochene Erwartungen und Misstrauen sind der Anfang vom Ende. Wir fahren dieses Partnerschaftskonzept schon mehr als 15 Jahre und stehen jetzt vor der Integration eines weiteren Zahnarztes. Dazu haben wir hilfreiche Anregungen für alternative Beschäftigungsmodelle erhalten. Schließlich ändern sich auch hier die Zeiten.“

„Es reicht halt für die Zukunft nicht mehr“, so ein weiterer Teilnehmer, „dass genug übrig bleibt. Man sollte heute schon wissen, womit man sein Geld verdient und welche Tätigkeiten oder Leistungen eben keinen positiven Beitrag leisten.“

Meine Empfehlung:

„Erlauben Sie mir an dieser Stelle einen Kommentar aus unternehmerischer Sicht: Seit über 20 Jahren erleben wir Zahnarztpraxen in deren Veränderungsprozessen. Interessant hierbei: Häufig ähneln sich die Themen auch in der Umsetzung unseres eigenen Veränderungsprozesses im Labor. Fast immer sind es die gleichen Fragen und Probleme: Welche Möglichkeiten habe ich? Wer kann mich dabei unterstützen? Passen Kompetenz, Persönlichkeit und Erfahrung der „Berater“ für mich?
Nutzen Sie dabei die Erfahrung unseres Teams. Unser Netzwerk an Kontakten zu Coaches und Spezialisten steht unseren Kunden uneingeschränkt zur Verfügung. Sprechen Sie uns an – wir tragen gerne mit verschiedenen Förderungen zu Ihrem Veränderungsprozess bei.

Ihr Alois C. Lubberich

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
13.03.2014

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