Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz

VERANSTALTUNGSTIPP, 21. September 2019

CMD in Theorie und Praxis

Oder: Warum spannen Nacken und Rücken, wenn die Zähne knirschen?

Warum schmerzt eigentlich der Rücken, wenn die Zähne knirschen? Wie wirkt sich Bruxismus auf Kopf und Wirbelsäule aus? Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema „Zahnmedizin vs. Orthopädie“ möchten wir in unserer nächsten Fortbildung beantworten.
Mit seinen über 25 Jahren Berufserfahrung betreibt unser Referent Ralf Hergenröther, Dipl. Sportlehrer, Heilpraktiker, Physiotherapeut und Osteopath, nun seit dem Jahr 2000 sein eigenes Rehazentrum in Nürnberg. Er betreut als Physiotherapeut bzw. Konditionstrainer diverse Spitzensportler im In- und Ausland. Seit 15 Jahren arbeitet Herr Hergenröther eng mit Zahnärzten und Zahntechnikern zusammen.

Kursinhalt & Ablauf:

Block 1: Theoretische Grundlagen

  • Rotationszentren im Einklang!?
  • aufsteigende versus absteigende Folgeketten
  • mechanische und kinesiologische Tests
  • die aufsteigende Kette des Sprunggelenks und des Abdomens
  • Grundlagen der Kinesiologie
  • Austestung der Alarmpunkte der inneren Organe im Bezug zu Wirbelsäule & Kiefer

Demos und Übungen

Block 2: CMD

  • die Laterotrusionsläsion
  • Auswirkungen auf die Körperstatik sowie typische Symptome
  • Ketten prallen aufeinander
  • mechanische und kinesiologische Testung
  • Basisgriffe zur Behandlung des Kiefergelenks

Demos und Übungen

Block 3: CMD

  • fehlende Bisshöhe
  • Auswirkungen auf die Körperstatik
  • mechanische Testung
  • Vorbereitung Bissnahme / Frühkontaktdiagnose
  • Schieneneingliederung

Demos und Übungen

Block 4: Herddiagnostik

  • Mechanische und kinesiologische Aspekte
  • Screening - wie setze ich das Erlernte in der Praxis um

Demos und Übungen

Fragen und Schlussbetrachtung

Veranstaltungsort: Lubberich Dental-Labor
Datum: Samstag, 21. September 2019
Uhrzeit: 09.00 bis ca. 17.00 Uhr
Kostenbeitrag: 350,00 € für Zahnärzte, 300,- € für Physiotherapeuten & 250,00 € für Assistenz; Preise inkl. MwSt.
Zertifizierung: Für die Veranstaltung sind Punkte bei der LZK beantragt.

Sichern Sie sich einen Platz, klicken Sie HIER um sich anzumelden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl dieser Veranstaltung begrenzt ist und wir die Plätze nach Eingang der Anmeldungen berücksichtigen.

Anmeldeschluss ist der 06. September 2019

Wir bitten freundlich um Beachtung, dass ein Rücktritt von den Veranstaltungen nur bis zu diesem Termin möglich ist. Die entsprechende Mitteilung muss rechtzeitig schriftlich an das Lubberich Dental- Labor erfolgen. Danach ist eine Erstattung des Beitrages nicht mehr möglich, da wir selbst entsprechende Zahlungsverpflichtungen haben.

Für ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen interessanten Tag.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Lubberich- Team

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
21.08.2019

Weil der Patient mehr ist als die Summe seiner Zähne

 

Ein Plädoyer für den Wert des interdisziplinären Arbeitens von Zahnarzt und Dentallabor

Erschienen in den Quintessenz News am 03.07.2019

Nach den Beiträgen „Weitere Digitalisierung in der Branche ist möglich – aber nur mit exzellenten Laboren!“ und „Mythos Qualität“ gab es positive Reaktionen und auch die Bitte, die dort angesprochenen Themen noch etwas differenzierter zu behandeln. Im folgenden Beitrag steht daher nun das Thema „Ganzheitliche Werte schaffen“ im Fokus.

Der Mensch, der Patient, der Zahnpatient ist mehr als die Summe seiner Zähne, seien sie gesund oder krank, seien es viele oder wenige, oder müssen sie ersetzt werden. Der Kontinuitätsbruch ist nach Hippokrates eine Störung im lückenlosen Funktionszusammenhang und somit eine Störung der Einheit des Ganzen. Da der Patient das Maß aller Dinge ist, sollte man in diesem Kontext auch bei den zahntechnischen Arbeiten alle verfügbaren Möglichkeiten nutzen, um die Einheit des Ganzen für ihn wieder herzustellen. Nicht die Technik allein ist der Wert der zahntechnischen Arbeit, sondern die bestmögliche Versorgung für den individuellen Patienten.

Lesen Sie weiter...

Geschrieben von: Alois C. LubberichErschienen am: 
22.07.2019

VERANSTALTUNGSTIPP, 14. August 2019

„Digitale Abformung und Verarbeitung der gewonnenen Daten in der Praxis"

Wir laden sie herzlich ein zu einer weiteren Informationsveranstaltung zum Thema „Digitale Abformung und Verarbeitung der gewonnenen Daten in der Praxis". Dieses Mal bieten wir Ihnen die Möglichkeit des direkten Vergleichs:

3Shape TRlOS lntraoralscanner vs. Cara i500 Intraoralscanner

3Shape TRlOS lntraoralscanner

Cara i500 Intraoralscanner

Ziel dieses Kurses ist es, im Vergleich der beiden Scanner Daten digital zu erfassen, sowie die Bedienung, den täglichen Umgang mit der Software im Labor und das fehlerfreie rationelle Arbeiten zu testen.

  • Kennenlernen des kompletten digitalen Workflows
  • richtiges Vorbereiten
  • Abscannen mit dem 3shape Scanner
  • Versenden in das Fertigungszentrum
  • Möglichkeiten der Digitalisierung und Chancen für Zahnärzte, Chirurgen und Labore
  • Scanmodul ScanItDental
  • Refresh SmileComposer
  • Kennenlernen des digitalen Workflows – Einweisung in das IOS System cara i-500
  • Handling im Praxisalltag – Simulation eines Patientenfalls
  • Live Scan am Probanden

Als Referentin steht uns Katja Boettcher, Firma Kulzer zur Verfügung.

Aktive Nutzer der Scanner können die Veranstaltung als Leaduser-Treffen nutzen und Erfahrungen in der Anwendung austauschen.

Veranstaltungsort: Lubberich Dental-Labor

Datum und Uhrzeit: Mittwoch, 14.08.2019, 15.00 bis 18.00 Uhr

Kostenbeitrag: 50,00 € inkl. MwSt.

Für die Veranstaltung sind Fortbildungspunkte bei der LZK beantragt.

Sichern Sie sich einen Platz, klicken Sie HIER um sich anzumelden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl dieser Veranstaltung begrenzt ist und wir die Plätze nach Eingang der Anmeldungen berücksichtigen.

Anmeldeschluss ist der 02. August 2019

Wir bitten freundlich um Beachtung, dass ein Rücktritt von den Veranstaltungen nur bis zu diesem Termin möglich ist. Die entsprechende Mitteilung muss rechtzeitig schriftlich an das Lubberich Dental- Labor erfolgen. Danach ist eine Erstattung des Beitrages nicht mehr möglich, da wir selbst entsprechende Zahlungsverpflichtungen haben.

Für ihr leibliches Wohl ist wie immer bestens gesorgt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen interessanten Nachmittag.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Lubberich- Team

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
28.06.2019

Work together - Party together

Eine gelungene Team-Party am 14. Juni im Luxor in Koblenz

"Thank god it’s friday" – denken sicher die meisten Arbeitnehmer und sind froh darüber, eine anstrengende Arbeitswoche geschafft und ein Wochenende voller Spaß und Erholung vor Augen zu haben. Doppelte Freude kam am vergangenen Freitag auf, als das Wochenende mit einer ordentlichen "After-Work-Party" eingeläutet wurde. Der Spaß kann im Job schon mal verloren gehen, nicht aber bei Lubberich und so hieß es erneut: "Work together, Party together". Unter diesem Motto trafen mehr als 130 zahnmedizinische Fachangestellte am 14.06.2019 im Luxor in Koblenz zusammen. Zwei Jahre nach dem 40-jährigen Laborjubiläum, fand die „Teamparty“ ihre 2. Auflage.

Michael May, Maurice Wiesmaier und Andreas Moser begrüßten die Teams, welche aus fast allen Partnerpraxen von Lubberich kamen, um erneut eine erstklassige Party mit Livemusik zu erleben.

 

SaxOsing mit der Sängerin Jenny Palm heizte die Party ebenso ein wie Dörthe Dutt, die auch schon bei der Jubiläumsveranstaltung mit unglaublich viel Charme und Humor für den „regionalen Bezug“ zu Koblenz sorgte.

Wieder war es ein gelungener Abend, sodass dieses Event ab sofort wohl einen festen Termin im Jahreskalender finden wird.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
19.06.2019

Integration eines digitalen Workflows in die Praxis

 

Dr. Johannes Pieper, Frankfurt, berichtet über seine Erfahrungen den digitalen Workflow in seine Praxis zu integrieren

Warum ich mich jetzt dem Thema IOS (Intraorale Scanner Systeme) annehme?

Die Weiterentwicklung von IOS schreitet in großen Schritten voran. Die Vielzahl der angebotenen Systeme haben meine Neugierde geweckt. Ich suche einen Scanner, der vor allem meinen konventionellen Workflow in der Implantatprothetik ergänzt, bzw. komplett ersetzt. Neben den zum Teil sehr positiven Beurteilungen in diversen Fachzeitschriften gibt es auch kritische Stimmen zur Praxistauglichkeit. Wollte mir ein eigenes Bild machen bezüglich Genauigkeit, Scangeschwindigkeit, Patientenakzeptanz und Datenverarbeitung bzw. -weitergabe an das Labor.

Warum trete ich überhaupt in den digitalen Prozess ein? Mit welcher Motivation?

Ich implantiere seit 23 Jahren und weiß den Einsatz von Bohrschablonen auf der Grundlage eines DVT bei komplexen Fällen zu schätzen. Hohe Planungssicherheit für mich und eine weitaus geringere Belastung für den Patienten. Daran möchte ich anknüpfen und den digitalen Prozess in der Prothetik weiterführen. Zudem ist eine konventionelle Abformung mit entsprechenden Übertragungspfosten für Patient und Zahnarzt nicht immer stressfrei....

Die Digitalisierung ist in der Zahntechnik ja schon viel weiter. Warum also nicht Zahnmedizin und Zahntechnik besser synchronisieren? In meinem Fall (Standort Frankfurt) würden auf einen Schlag einige Botengänge entfallen, wichtige Fragen zur Abformung könnten zeitnah telefonisch geklärt werden.

Dabei ist für mich der Erfahrungsaustausch mit Lubberich sehr wichtig. Es ist die richtige Mischung zwischen professioneller Bewertung und Technikfaszination. Das motiviert mich!

Warum noch in diesem Alter?

Ich führe diese Praxis schon in der zweiten Generation und beabsichtige sie auch für die nächste Generation gut aufgestellt zu hinterlassen. Zu seiner Zeit war das Thema für meinen Vater keramische Materialien in den Praxisalltag zu integrieren. (Dicor, etc.) Das war damals auch eine tiefgreifende Veränderung. Natürlich ist man geneigt die seit Jahren funktionierenden Abläufe nicht zu verändern. Es ist aber für die Praxis ein zu wichtiges Thema, dem ich mich auch nicht verschließen möchte. Außerdem ist es doch ein großer Vorteil, das Arbeitsumfeld nach den eigenen Vorstellungen gestalten zu können! Das erhält die Freude am Beruf!

Warum als erstes den Care Stream?

Das war Zufall. War auf dem Messestand in Frankfurt (Infotage Dental). Finde es sympathisch, dass bei Care Stream keine nachgelagerten Gebühren anfallen.  Wir haben dann recht zeitnah einen Termin vereinbart.  Vom Handling am Patienten war ich sehr angetan. Ich möchte aber noch zwei bis drei Scanner testen!

Wie habe ich die Unterstützung aus dem Labor wahrgenommen?

Super! Bei meiner Scanpremiere waren zwei Kollegen von Lubberich dabei und haben mich bei den zwei Patientenfällen unterstützt. Habe einen Einblick von der Weiterverarbeitung der Daten im Labor erhalten. Diese Schnittstelle von Praxis und Labor hat einen großen Einfluss auf das Behandlungsergebnis. Gerade die möglichen Fehlerquellen bei der Datenverarbeitung in die Laborsoftware habe ich unterschätzt!

Katharina Welling, BSc Dig. Dent. Technologie, Lubberich Dental-Labor:

„Es ist sinnvoll, das Labor in die Planung eines IOS-Systems für die Praxis mit einzubeziehen. Zuerst sollte sich der Behandler fragen, wie er den Scanner einsetzen möchte. Im Dialog mit dem Behandler lassen sich das Einsatzgebiet des Scanners in der Praxis mit den Möglichkeiten im Labor übereinander bringen. Dabei sind Einflussfaktoren wie z.B. das verwendete Implantatsystem und die entsprechenden intraoralen Scanbodies, von entscheidender Bedeutung. Darüber hinaus erleichtert es die Arbeit und schafft zusätzliche Möglichkeiten bei der Konstruktion von Zahnersatz, wenn die Laborsoftware mit der Scannersoftware eine organisierte Datenschnittstelle aufweist.“

STL-Daten sind nicht gleich STL-Daten

Die Schnittstelle ist entscheidend für eine komplikationslose Weiterverarbeitung der Daten. Grundsätzlich kann man sagen, dass „Systemgleichheit“ in Praxis und Labor (z.B. 3-Shape, Sirona) alle Vorteile des digitalen Workflows ausspielt. Arbeitet man systemübergreifend spielt die Erfahrung des Labors, welches die Daten empfängt eine, wichtige Rolle. Die Konvertierung der Daten in das CAD-Modul der Designsoftware geht eben nicht nur mit einem Mausklick.

 

Deswegen gilt es vorab die gewonnen Daten auf Plausibilität zu prüfen. Sowohl in der Praxis als auch im Labor. Bestehen Unsicherheiten ist es sinnvoll die geplante Restauration vorab in einem einfachen Testkunststoff auszufräsen und anzuprobieren.

Im Workflow stellte sich heraus, dass virtuell zum Antagonisten deutlich weniger Platz zu sein schien, als der Behandler in der Präparation angelegt hatte.

Im Schnittbild erkennt man deutlich, dass bei der Referenzierung beider Kiefer zueinander Ungenauigkeiten entstanden sind

Die Montage der gedruckten Modelle ergab eine realitätsnahe Zuordnung. Diese wurde durch das Probegerüst aus PMMA verifiziert. Damit stand der Fertigstellung der Brücke aus Zirkonoxid, keramisch teilverblendet, nichts mehr im Weg.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
05.06.2019

Kopieren Sie diesen Link in Ihren RSS-Reader

RSS 0.91RSS V 0.91
RSS 2.0RSS V 2.0