Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz

Jubiläum einer Karriere

 

Vor 15 Jahren begann die Karriere von Olga Hergert bei Lubberich. Nach ihrer bestandenen Ausbildung sammelte sie zunächst in Palm Beach, Florida, USA, Erfahrungen im Keramikbereich. Nach diesem Auslandsaufenthalt kehrte sie zu Lubberich zurück und arbeitete sich zunächst wieder in der Verblendabteilung in Koblenz ein. Bald danach leitete sie unsere dentale Servicestelle in einer renommierten Mainzer Zahnarztpraxis. Mit 4 Jahren intensiver Erfahrung im Ästhetikbereich besuchte sie mit Ihrer Kollegin Susanne Colonius die Meisterschule in Münster und übernahm nach bestandener Meisterprüfung die Leitung unseres Zweigstellenlabors in Taunusstein mit dem 5-köpfigen Team.

Neben den Versandtaschen schmückt Ihr Konterfeil seit Jahren noch weitere Werbeflächen des Labors. Eine ästhetische Botschafterin, die zu Lubberich passt!

 

Nach weiteren 4 Jahren dort kehrte sie aus persönlichen Gründen wieder in die Verblendabteilung nach Koblenz zurück. Angereichert mit diesem Erfahrungsschatz bringt sie sich jeden Tag mit Kompetenz und Charme in ihre Arbeit ein. Ihr Schwerpunkt sind Ästhetikarbeiten und die Patientenbetreuung.

Liebe Olga, vielen Dank für diese vorbildliche Zusammenarbeit!

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
07.08.2020

Ferien - Freizeit - Kinderspaß!

Lubberich bietet Kinderbertreuung in den Ferien an

Seit nun bald drei Jahren betreibt das Lubberich Dental-Labor die betriebseigene Kindertagespflege "Krönchen" für Kinder von Lubberich Mitarbeitern, Lubberich Kunden und deren Mitarbeitern im Alter von 1 bis 3 Jahren. Das erfolgreiche Konzept und die Erfahrung ermöglichten die spontane Reaktion direkt zu Beginn der Coronakrise, eine betriebsinterne Notbetreuung der Mitarbeiter-Kinder anzubieten, um die Arbeitszeiten der Eltern und den betrieblichen Ablauf zu gewährleisten.

Durch die aktive Annahme des Angebotes und damit einhergehende Gespräche zum Thema Kinderbetreuung mit Mitarbeitern, kristallisierte sich ein grundsätzlicher Bedarf und ein großes Interesse an der betrieblich organisierten Kinderbetreuung für Kinder über 3 Jahren heraus und es entstand die Idee einer Ferienbetreuung für Mitarbeiter-Kinder. Diese ist grundsätzlich möglich zu den regulären Schließtagen der "Krönchen", da dann entsprechende Räumlichkeiten sowie Betreuung zur Verfügung stehen und genutzt werden können.

 

In diesem Zusammenhang fand nun in der vierten und fünften Ferienwoche die erste Ferienfreizeit für "Lubberich-Kinder" statt. In der Zeit von 7.30 bis flexibel ca. 15.00 Uhr konnten die Kinder in einem perfekten Umfeld in den Räumlichkeiten der "Krönchen" auf der Koblenzer Karthause gemeinsam spielen, basteln, wandern, kochen und essen. Besucht wurden Spielplätze und der Remstecken, ein Ausflug ging in den Wald zu Kaltenborn's Brünnchen, es wurden Armbänder und Tischsets gebastelt, Waffeln, Plätzchen und Cakepops gebacken und vieles mehr.

Die Begeisterung der Kinder sowie deren Eltern motiviert, diese Art der Ferienbetreuung zu etablieren, für den kommenden Sommer wieder anzubieten und möglicherweise auch die Freizeit in anderen Ferien in Abhängigkeit der Schließtage der "Krönchen" zu ermöglichen.

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
06.08.2020

"Berufsbildung ohne Grenzen"

Auszeichnung des Bundesnetzwerks unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Im Jahr 2019 hat das Lubberich Dental-Labor im Rahmen des Projektes "Berufsbildung ohne Grenzen" ermöglicht, Auszubildende des Unternehmens als Praktikanten ins Ausland zu entsenden bzw. Praktikanten im Unternehmen aufzunehmen.

Studenten machen ein Auslandssemester, warum also nicht auch Auszubildenden einen Aufenthalt im Ausland anbieten, um die Ausbildung im Handwerk attraktiv zu ge-stalten? "Junghandwerker werden mobil" heißt das aktu-elle Angebot der HWK, das den Auszubildenden ein Be-rufspraktikum im Ausland möglich macht: Im Austausch arbeiten angehende Zahntechniker für jeweils drei Wo-chen im Labor des Gastlandes. Die Kosten trägt die HWK, finanzielle Förderung durch die Übernahme weiterer anfallender Kosten erfährt der Auszubildende durch den Betrieb als Investition in Bildung und soziale Kompetenz.

Diese Initiative hat uns überzeugt, da Sie die internationale Zusammenarbeit von jungen Menschen unterstützt. Darüber hinaus engagieren wir uns im Rahmen des internationalen Handwerks und fördern zum Einen eine offene, tolerante Unternehmenskultur und richten gleichzeitig unser Unternehmen auf die Anforderungen der Globalisierung der Wirtschaft aus. Ein Zugewinn auf gan-zer Linie.

 

Mit unserem Engagement zur Unterstützung von Auslandsaufent-halten während der Berufsbildung und damit der Internationalisie-rung und Attraktivitätssteigerung der beruflichen Bildung sind wir nun als Ausbildungsbetrieb von dem Bundesnetzwerk „Berufsbil-dung ohne Grenzen“ unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgezeichnet worden. Wir danken der Mobilitätsberatung der Handwerkskammer Koblenz für die Unterstützung und freuen uns, unseren Mitarbeitern und Auszubil-denden auch weiterhin die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes anbieten zu können“.

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
05.08.2020

Jubiläum - Herzlichen Glückwunsch!

Vielen Dank für die Treue!

30 Jahre Lubberich! 30 Jahre Prothetik, 10 Jahre Teamleitung Prothetik. Zahlen sind die eine Seite einer Betriebszugehörigkeit, die andere Seite ist die Persönlichkeit, die jeder Mitarbeiter einbringt. Hier sieht die Bilanz für Evi noch viel besser aus, als es die Zahlen beschreiben könnten. Evi Quirbach ist eine der Mitarbeiterinnen und Führungspersönlichkeiten bei Lubberich, die uns als Laborgemeinschaft ausmachen. Als eine von zwei Coaches in der Prothetik führt sie ihr Team mit viel Einfühlungsvermögen und technischer Erfahrung, hat immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter und bringt sich engagiert in unsere Prozesse ein. Bei Lubberich hat sie eine Stimme mit Gewicht. Nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit wünscht ihr das gesamte Lubberich-Team alles Gute! Vielen Dank Evi!

Das Team bedankt sich!

Zusammen 40 Jahre Lubberich. Die Teamcoaches Nicole Henrich (Verblendabteilung, links) und Martina Zimmer (Edelmetallabteilung, rechts) kennen das  Labor in- und auswendig.

Nicole Henrich hat Ihre Ausbildung bei Lubberich absolviert, sammelte zunächst Erfahrungen in anderen Laboren und kehrte dann vor 10 Jahren zu Lubberich zurück. Sie organisiert und leitet nun die Ästhetikabteilung. Sie stellt - wie im Übrigen alle Teamleiter - eine wichtige Schnittstelle zur Geschäftsführung dar.

Martina Zimmer steht Lubberich schon seit 30 Jahren mit Ihrer Erfahrung treu zur Seite. Sie hat "alles erlebt", alle Reformen mitgemacht und wirkt damit auf Ihre Kollegen als ruhender Pol im arbeitsreichen Alltag. Ihre positive Grundeinstellung und lebensbejahende Haltung dient den Kollegen als Vorbild und wird von allen Mitarbeitern sehr geschätzt. Wir tun alles dafür, dass wir noch viele gemeinsame Jahre zusammen arbeiten können. Herzlichen Dank!

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
05.08.2020

FOKUS: Ausbildung

Immer und gerade in Zeiten der Krise

Seit über 40 Jahren ist Lubberich als Familienunternehmen in Koblenz ansässig, hat heute über 100 Mitarbeiter an mehreren Standorten und insgesamt 17 Auszubildende im technischen und kaufmännischen Bereich.

Der Beruf des Zahntechnikers ist traditionell ein handwerklicher Beruf, mittlerweile aber stark digital geprägt. Im Anschluss an eine umfassende Ausbildung in unserem Labor bestehen neben einer Übernahme als Spezialist für Teilbereiche oder Teamleiter in einer Fachabteilung viele Weiterbildungsmöglichkeiten und Wirkungsfelder. Nach der externen Weiterbildung zum Meister oder Dentalingenieur (Köln, Freiburg) kann in einer Führungsposition Kundenverantwortung oder sogar die Leitung einer Laborfiliale übernommen werden. Diesen Weg haben in den letzten Jahren einige unserer Auszubildenden eingeschlagen, darunter vor allem Frauen, die sowohl Beruf als auch Familie vereinen.


Die Basis für den Weg nach der Ausbildung bildet die Qualität der Ausbildung an sich. Hier haben wir unseren Fokus und sehen unseren Auftrag sowohl für die jungen Leute als auch für uns als Labor, um qualifizierte Fachkräfte auszubilden und im Idealfall für viele Jahre an das Labor zu binden. Unser Anspruch ist es, im Labor handwerklich sowie digital Fertigkeiten und Wissen zu vermitteln und darüber hinaus mit den lokalen Bildungsträgern wie HWK und IHK sehr gut zusammen zu arbeiten. So sind wir Mitglied im Prüfungsausschuss der HWK und beteiligen uns regelmäßig an den Programmen der Kammern. Berufspraktika im Ausland in Zusammenarbeit mit der HWK, das Projekt der "Diggiscouts" als Initiative der IHK aber auch das innerbetriebliche „DigitalTeam“ sind nur ein paar repräsentative Projekte zur Förderung unserer Azubis.


Aufgrund unseres attraktiven und erstklassigen Ausbildungsangebotes haben wir in jedem Jahr viele Bewerber und den Luxus, keine Nachwuchssorgen zu haben. Wir verstehen das als Invest in unsere Zukunft, um dem Fachkräftemangel für das eigene Unternehmen sowie für den Market entgegen zu wirken. Für uns ist es neben allen „praktischen“ Vorteilen auch eine gesellschaftliche Verpflichtung, die heranwachsenden Generationen mit Werten zu begleiten. Ausbilden ist eine Haltung und ein wichtiger Teil unserer Philosophie. Diese hat uns in den letzten Jahren erfolgreich gemacht und darauf setzen wir auch weiter. Hier gibt uns der Erfolg recht!


Ob nun die Gesundheitsreform vor einigen Jahren, die Digitalisierung und der dadurch immer stärker werdende Druck der Industrie oder gerade ganz aktuell die Covid-19-Pandemie, Krisen werden jeden Markt und den Betrieb immer wieder ereilen und immer wieder vor neue Herausforderungen stellen. Ganz aktuell haben wir aufgrund der Verordnungen Abstandsregeln, Maskenplicht und ein Hygienekonzept eingeführt und den Patientenkontakt auf ein Minimum reduziert. Um einen kontinuierlichen Laborbetrieb zu gewährleisten, haben wir 50% unserer Kapazität "in Reserve“ zu Hause und arbeiten im Schichtsystem, um im Infektionsfall ein gesundes Team einsatzbereit zu haben. Dieser Teamteilung unterliegen auch die Auszubildenden, jedoch bei vollen Bezügen. Alle anderen Mitarbeiter wurden entsprechend über Kurzarbeit entlohnt.

Der Bewerbungsprozess für die Ausbildung ab Sommer 2020 ist in dieser Zeit normal weitergelaufen. Bewerbungsgespräche wurden im Rahmen des Hygienekonzeptes durchgeführt und wir werden auch in diesem Jahr wie gewohnt vier Auszubildende einstellen.

Insgesamt möchten wir sagen, dass wir sehr stolz auf unser Team sind, wie verantwortungsvoll, vertrauensvoll und flexibel in jeder und auch der aktuellen Krise als Laborgemeinschaftund und große Lubberich-Familie zusammengestanden wird. Wir freuen uns über jeden Bewerber, der zu dieser Gemeinschaft gehören und dazu zukünftig beitragen möchte!

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
24.06.2020

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