Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz

„Spende für Jugendarbeit“

Über eine gute Jugendarbeit in eine gute Ausbildung

Als mittelständiges Unternehmen investiert Lubberich Dental-Labor seit fast 40 Jahren in qualifizierten Nachwuchs seiner Mitarbeiter. Jedes Jahr beginnen 3-4 junge Menschen Ihre Ausbildung zum Zahntechniker/in oder in der Administration zum Bürokaufmann/frau. Mit der Unterstützung der Jugendarbeit in der “Zweiten Heimat” möchte Lubberich noch einen Schritt früher ansetzen. Durch gute Jugendarbeit werden schon wichtige Impulse gesetzt, die im späteren Berufsleben hilfreich sind. Dafür überreichte Andreas Moser für Lubberich Dental-Labor Herrn Thilo Becker (1. Vorsitzender des Vereins Jugendhaus “Zweite Heimat” e.V.) eine Spende im Wert von 1.000,- €. Unterstützung in Bildung und Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

 

Bei einer Partie am Kickertisch im Jugendtreff “Treff 34” wurde die erfreuliche Spende gebührend “gefeiert” und bei guten Gesprächen bedankten sich Thilo Becker und Werner Bayer bei Herrn Moser für die großzügige Spende.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
07.12.2018

Dreamteam Plaster / Hergenröther!

Veranstaltungshighlight beschließt Fortbildungsjahr 2018

Eingespieltes Team: ZTM Andreas Moser, Mitte, begrüßte ZTM Udo Plaster, re., und Ralf Hergenröther, li., zum wiederholten Mal in Koblenz

 

Für das Lubberich Dental-Labor fand das Fortbildungsjahr 2018 einen würdigen Abschluss. Für 30 Zahnärzte, die teilweise aus Bremen, Berlin und Wien nach Koblenz anreisten, demonstrierten ZTM Udo Plaster und PT Ralf Hergenröther an zwei Live-Patienten eine vollständige Diagnostik aus prothetischer und physiotherapeutischer Sicht. Dabei lag der Schwerpunkt in der interdisziplinären Kommunikation:

Woran erkennt ein Zahnarzt, ob seitens des Patienten, der versorgt werden soll, negative strukturelle Einflüsse auf die geplante Therapie einwirken? Wie werden die „Einflüsse“ physiotherapeutisch beseitigt und wie testet der Zahnarzt, ob die Beeinträchtigungen dauerhaft beseitigt wurden? Welche Rolle spielt die Übertragung des OK in den Artikulator, und wie kann eine zentrische UK-Position zum OK gefunden werden? Zu welchem Zeitpunkt sollte die zentrische Position des UK gewonnen werden.

In kleinen Gruppen sitzt, unter den Augen von Ralf Hergenröther, jeder Griff

 

Diese Fragen wurden an beiden Tagen sowohl theoretisch   als auch praktisch erarbeitet. Mit vielen hands-on-Übungen wurden die teilnehmenden Zahnärzte in die Lage versetzt, mit gezielten physiotherapeutischen Übungen eine aussagefähige Initialdiagnostik zu erhalten, welche eine mögliche interdisziplinäre Zusammenarbeit anzeigt.

Die beiden Veranstaltungstage entfalteten bei den Teilnehmern eine überaus positive Dynamik. Aus dem Teilnehmerkreis selbst generierten sich weitere Behandlungssituationen, die es Ralf Hergenröther ermöglichten, zusätzliche Einflussfaktoren aufzuzeigen, welche sich, z. Bsp. negativ auf die UK-Position  auswirken. Häufig wurden diese Behandlungsergebnisse kinesiologisch noch quergetestet.  Als Ausblick und „Appetizer“ schnitt Ralf Hergenröther noch das Thema Herddiagnostik an. Hierbei konnten unter Einsatz von intraoralen, lokalanästhetischen Injektionen ebenfalls Zusammenhänge dargestellt werden, dass auch Zähne als Ursache für Beeinträchtigungen im Halte-und Stützapparat in Frage kommen können.

Allen Zahnärzten, denen der Weg nach Nürnberg zu Ralf Hergenröther  als Physiotherapeut zu weit ist, können wir hier in Koblenz ebenfalls entsprechende Referenzen anbieten. PT Ingo Pees, OPZ Koblenz, ist seit vielen Jahren in diesem Bereich spezialisiert. Die Kooperation kann schon auf viele interdisziplinär versorgte Patienten zurückblicken.

Inklusive dieser Veranstaltungen konnte Lubberich in 2018  für alle Fortbildungen insgesamt 65 Fortbildungspunkte ausweisen. Neben den schon fest eingetragenen Veranstaltungen im Veranstaltungskalender kündigte Andreas Moser an, dass für Lubberich 2019 der digitale Work-flow zwischen Praxis und Labor ein Schwerpunktthema bilden wird. Mit einem IOS-System von 3-Shape werden laborseitig  entsprechende Produkte und Dienstleistungen für die Praxis dargestellt. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Fortbildungsjahr 2019!

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
27.11.2018

Dienstleistung professionalisiert

Kommunikationswochenende für Servicetechniker von Lubberich

Neben dem Anspruch technisch und ästhetisch erstklassige Produkte anzubieten, legt Lubberich Dental Labor ebenso Wert auf einen einwandfreien Kommunikationsstil zu seinen Kunden und deren Patienten. Leistungen eines zahntechnischen Labors gehen heute weit über die reine Anfertigung von Prothetik und deren Lieferung in die Zahnarztpraxis hinaus. Oberhalb der reinen Kassenleistungen werden Dienstleistungen seitens der Praxis und des Patienten erwartet, die einen persönlichen Kontakt mit den Mitarbeitern unseres Labors hin und wieder notwendig machen.

In diesen Situationen kommt der Rolle des Technikers eine besondere Bedeutung zu. Therapeutische Ziele unserer Kunden, Wünsche der Patienten und das technisch machbare in Gesprächs- oder Behandlungssituationen unter einen Hut zu bekommen bedarf einem feinen Gespür für die Situation und umfassendem Handwerkszeug von Kommunikationselementen.

Außerhalb des Laboralltages konnten unsere Patiententechniker Theorie und Praxis gut zusammenbringen

In regelmäßigen Abständen werden unserer Service- und Patiententechniker für diese Situationen geschult. Aus allen Bereichen des Labors in Koblenz, den umliegenden Servicestellen, und unserer Niederlassung in Taunusstein trafen sich unsere Techniker am 16. Und 17. Nov. In der Bahnhofstraße in Koblenz zu den Themen:

  • Schwierige Situationen in Patientenkontakt (Patient ist unzufrieden, und hatte andere Erwartungen an seine Versorgung)
  • Spannungsfeld als Servicetechniker/Patiententechniker (wie verhalte ich mich zwischen Wünschen und Ansprüchen der Praxis/Patient und dem Labor?)

Neben den theoretischen Grundlagen wurden viele Situationen aus unserem Labor- und Praxisalltag in Rollenspielen trainiert. Mit Christine E. Moser-Feldhege steht uns eine Referentin zur Seite, die, neben der Tatsache, dass Sie selbst ausgebildete Zahntechnikerin ist und schon bei uns gearbeitet hat, einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund und eine Business-Trainer- und Coachingausbildung mitbringt. Ihre breite Erfahrung im Bereich Kommunikation und Coaching kommen aus über 25 Jahren Berufserfahrung.

Christine Moser-Feldhege ist Mitglied im Berufsverband BDVT, der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement und zertifizierte DISG-Trainerin

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
26.11.2018

Spende für die Tafelarbeit in Höhr-Grenzhausen

Während der Veranstaltung zur Neueröffnung der Tafelausgabestelle Höhr-Grenzhausen in der Rathausstraße 24, wurden alle Anwesenden mit einer unerwarteten, aber sehr erfreulichen Nachricht überrascht: VG Bürgermeister Thilo Becker teilte in seiner Grußrede mit, dass die Tafel durch eine großzügige Spende unterstützt wird. Andreas Moser von der Firma Lubberich GmbH Dental-Labor aus Koblenz, überreichte daraufhin einen Scheck in Höhe von 1.500,- €. Die Freude bei Petra Strunk, Diakonisches Werk Westerwald, und dem Team der Ehrenamtlichen war sehr groß, gerade auch deshalb, weil durch den Umzug ein paar Investitionen notwendig wurden, die nur mittels Spenden finanziert werden können.

Christina Heinz (Hotel Heinz), Stadt-Bürgermeister Michael Thiesen, Petra Strunk (Diakonisches Werk), Andreas Moser (Fa. Lubberich Dental Labor), VG-Bürgermeister Thilo Becker und ehrenamtliche TafelmitarbeiterInnen

Nähere Informationen zur Tafelarbeit in Höhr-Grenzhausen erhalten Sie beim Diakonischen Werk Westerwald, Tel. 02663/9430-0

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
22.11.2018

Young Dentist Club, Mainz

Dr. Eric Galler initiiert Kollegenaustausch für junge Zahnärzte

Dr. Eric Galler, www.ericgaller.de, engagiert sich schon seit Jahren für die postgraduale Weiterbildung junger Kollegen im Format „Kollegenaustausch“

 

Seit gut vier Jahren schafft es Dr. Eric Galler, Heidesheim, im Schnitt 10 junge Zahnärzte für einen Kollegenaustausch zu begeistern. Vier bis fünf Mal im Jahr trifft sich die Gruppe in Mainz, um aktuelle Themen aufzuarbeiten. Dabei definieren die Teilnehmer die Themen selbst. Eric Galler bereitet die Informationen durch seine umfangreiche Praxistätigkeit alltagstauglich auf und zieht bei Bedarf externe Referenten hinzu. Durch die langjährige Zusammenarbeit der Praxis Dr. Eric Galler mit dem Lubberich Dental Labor war es naheliegend, aus dem gemeinsamen Fundus vollkeramischer Restaurationen zu berichten.

Stellvertretend für Lubberich Dental Labor unterstützt ZTM Andreas Moser das Engagement der Kunden mit praxisbezogenen Informationen

Am 15. November stellten ZTM Andreas Moser und ZTM Susanne Colonius, Lubberich Dental Labor, für den Young Dentist Club das vollkeramische Konzept von Lubberich vor. Neben Materialunterschieden (Vor- und Nachteile) Zirkon und Lithiumdisilikat ging Andreas Moser auch auf Konstruktionsalternativen, Indikationen und die Befestigung ein. Wie ermöglicht man als Labor größtmögliche Übersicht für Zahnarzt und Patient? Da im Bereich Vollkeramik die Platzverhältnisse als eines der zentralen Erfolgsmomente zu nennen ist, ging Andreas Moser ausführlich auf Visualisierungsinstrumente für den Patienten und Präparationsorientierung für den Zahnarzt ein.

 

Im Zuge der Diskussion vollkeramischer Implantatversorgungen kommt man zwangsläufig zu der Frage: Verschraubt oder zementiert? Hier scheint es aktuell einen leichten Trend zur Verschraubung zu geben. Auf vielen anderen Fortbildungsveranstaltungen wird es aber auch als zyklische Entwicklung beschrieben. Diese Beobachtung machen wir auch als Labor. Bei Lubberich ist jetzt kein eindeutiger Trend abzulesen, den man auch zahlenmäßig belasten kann. Sollte es aber bei zementierter Prothetik nachträglich zu Lockerungen des Abutments kommen, wird die Position des Schraubenkanals in der okklusalen Verblendfläche als Punkt markiert. Der sog. „Rescue-Point“.

Zeitgleich zum Vortrag von Andreas Moser, besuchte Dr. Eric Galler die Veranstaltung der „Neuen Gruppe“ in Berlin. Dort stellte Dr. Uwe Blunck, Charité Berlin, sein Update zur Befestigung vollkeramischer Restaurationen vor. Weitere Informationen zu dem Thema können unter www.ublunck.de eingesehen werden.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
21.11.2018

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