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Online-Seminar zum Thema:

Verordnung EU 2017/745 - Herausforderung Medical Device Regulation (MDR)

Am 25. Mai 2017 ist die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (EU-MDR) in Kraft getreten und kommt nach einer Übergangsfrist von drei Jahren am 26. Mai 2021 für alle Hersteller von Medizinprodukten und „Gesundheitseinrichtungen“ zur Anwendung.

Die Verordnung stellt vor allem deutlich erhöhte Anforderungen und Haftungsrisiken an das Inverkehrbringen und die Überwachung von Medizinprodukten. Die EU-MDR nimmt nicht nur die Hersteller von industriell gefertigten Erzeugnissen in die Pflicht, sondern grundsätzlich alle Wirtschaftsakteure, die im Bereich der Medizinprodukte aktiv sind.

Alle Hersteller müssen in Zukunft die folgenden Nachweise erbringen:

  1. Ein Qualitätsmanagement
  2. Ein Risikomanagement
  3. Eine klinische Bewertung für die hergestellten Medizinprodukte
  4. Eine regelmäßige klinische Nachbeobachtung der hergestellten Medizinprodukte
  5. Mindestens alle zwei Jahre einen Sicherheitsbericht zu den hergestellten Medizinprodukten

In dem Vortrag „2017/745 Herausforderung Medical Device Regulation (MDR)“ stellt Karl-Heinz Martiné, Geschäftsführer PROXI. GMBH, Zahntechniker, Betriebswirt und Fachberater Qualitätsmanagementsysteme & MDR die speziellen Herausforderungen für Hersteller von Sonderanfertigungen und deren praktische Umsetzung dar:

  • wesentliche Inhalte, die von allen Zahnarztpraxen als „Gesundheitseinrichtungen“ umgesetzt werden müssen
  • die verpflichtende Verantwortung von Zahnarztpraxen als Auftraggeber
  • die Grundlage jeder „rechtsverbindlichen Konformitätserklärung“, der „neue“ Anhang I, die „grundlegenden Sicherheits- und Leistungsanforderungen“

werden Inhalte des Zoom-Seminars am 03.02. von 16.00 bis 18.00 Uhr sein. Die Kosten betragen 29,- € inkl. MwSt. (Zur Anmeldung)

Zoom
Die Teilnahme an der Konferenz funktioniert über einen Link, der einfach angeklickt werden muss. Sie nehmen über das Web an der Konferenz teil. Ebenfalls erhalten Sie ein Passwort, beides mit der Anmeldebestätigung. Das Anmeldeformular finden Sie angefügt. Die Teilnahme funktioniert dann via PC oder Laptop mit integrierter Kamera und Mikrofon.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme, Ihr Lubberich Team

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
12.01.2021

Lubberich GmbH Dental-Labor unterstützt Einrichtungen in Höhr-Grenzhausen

Großzügige Spende für die „Westerwald-Kinder“ und die „Westerwald-Tafel“

Die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen sowie die Förderung sozialer Projekte liegt der Firma Lubberich GmbH Dental-Labor aus Koblenz sehr am Herzen. Bereits in den vergangenen Jahren wurden verschiedene Einrichtungen, auch in Höhr-Grenzhausen, großzügig mit Spendengeldern unterstützt. Nun durften sich kurz vor dem Jahreswechsel erneut gleich zwei Institutionen aus Höhr-Grenzhausen über eine großzügige Spende der Lubberich GmbH Dental-Labor von jeweils 1.000,- Euro freuen: Der Kinderschutzbund, Ortsverband Höhr-Grenzhausen, für sein Projekt „Westerwald-Kinder“ sowie das Diakonische Werk Westerwald für die Ausgabestelle der „Tafel“ in Höhr-Grenzhausen.

„Westerwald-Kinder“ heißt die Aktion, die der Deutsche Kinderschutzbund e.V., Ortsverband Höhr-Grenzhausen, initiiert und gemeinsam mit dem Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ und dem Seniorenbeirat auf den Weg gebracht hat. Zielsetzung ist es, Kinder und Jugendliche möglichst frühzeitig mit Wald und Natur vertraut zu machen und für den Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen zu sensibilisieren. Bäume werden gepflanzt und es sind Informations- und Mitmachbereiche für die Westerwaldkinder geplant. Jede*r kann mitmachen, es können auch Baumpatenschaften übernommen werden! Bei der Spendenübergabe ließ es sich Andreas Moser, Geschäftsführer der Firma Lubberich GmbH Dental-Labor, nicht nehmen, sich im Beisein von Bürgermeister Thilo Becker vor Ort einen persönlichen Einblick in das Projekt „Westerwald-Kinder“ zu verschaffen.

Bei der Spendenübergabe (v. l.) Bürgermeister Thilo Becker, Andreas Moser, Melanie Hermann und Heidi Ramb

Die „Tafel“ des Diakonischen Werks im Westerwaldkreis ist gemäß ihrem Leitsatz „Lebensmittel verteilen statt vernichten“ seit vielen Jahren in ihrer Ausgabestelle in Höhr-Grenzhausen aktiv. 90-100 Haushalte mit annähernd 200 Menschen werden in der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen regelmäßig durch die Tafel versorgt. Dies wäre ohne das große Engagement der vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht möglich. Sie sorgen für einen reibungslosen Ablauf, von der Abholung der qualitativ einwandfreien Lebensmittel in den Geschäften bis zur Ausgabe an Menschen in finanziellen Notlagen.

Die Erste Vorsitzende des Kinderschutzbundes, Ortsverband Höhr-Grenzhausen, Heidi Ramb, Frau Melanie Hermann sowie Frau Martina Saal von der Tafel Höhr-Grenzhausen freuten sich sehr über die großzügige Unterstützung. Ein herzliches Dankeschön an die Spender!

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
07.01.2021

Interdisziplinär weiter gedacht

Physiotherapie und Zahnheilkunde gehören zusammen!

Der menschliche Körper ist ein komplexes Gebilde, das ganzheitliche Gesundheit braucht, damit wir uns fit und leistungsstark fühlen. Wer häufig unter Beschwerden wie zum Beispiel Rückenschmerzen, Schwindel, Tinnitus oder Kopfschmerzen leidet, der könnte die Ursache in einer unerwarteten Körperregion finden - im Kiefer.

Eine ganzheitliche Sicht auf den Patienten ist wichtig, ein interdisziplinärer Ansatz für die Behandlung notwendig. Damit das gelingt ist ein großes Netzwerk mit vielen Partnern Voraussetzung. Das Labor Lubberich ist gerade in diesem Thema eine wichtige Schnittstelle zischen Labor, Zahnarzt, Physiotherapeut und natürlich dem Patient. Vertrauen und Intensität in der Zusammenarbeit sichern den Behandlungserfolg.

Seit nun schon über 10 Jahren steht das Lubberich Dental-Labor wie kein weiteres zahntechnisches Labor in der Region für den interdisziplinären Ansatz: Eine erfolgreiche zahntechnische Versorgung bedingt eine umfassende Untersuchung, Anamnese und Diagnose, bevor der Zahnarzt in ein System eingreift, welches möglicherweise auf der Ebene „Halte und Stützapparat“ Fehlbelastungen kompensiert.

Regelmäßig finden im Labor zu diesem Thema auch Informationsveranstaltungen und Workshops mit allen beteiligten Berufsgruppen zum Thema statt.

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
09.12.2020

Ho Ho Ho...

 

Wie in jedem Jahr, so hat auch in diesem der Nikolaus der Praxis Dr. Matthias Tarkel einen ganz besonderen Gruß zu unseren Mitarbeitern ins Dental-Labor geschickt.

Ein herzliches DANKESCHÖN des gesamten Lubberich-Teams für den süßen Gruß und die leckeren Törtchen aus der Konditorei!

Wir wünschen wunderschöne Feiertage!

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
08.12.2020

Herzlichen Glückwunsch!

Willkommen im Meisterteam von Lubberich

 

Ztm. Alisa Finke hat Ihre Meisterprüfung in Trier erfolgreich bestanden. Zwei Jahre dauerte Ihr Vorbereitungslehrgang in Teilzeit. Die nebenberufliche Zusatzqualifikation forderte Sie in der Zeit als Kollegin, Mutter und Partnerin besonders. Respekt! Nach der stressigen Prüfungszeit, die durch die Auswirkungen der Coronapandemie zusätzlich belastet wurde, freut sich Alisa Finke wieder auf den “geordneten“ Tagesablauf in unserem Labor. Mit Ihren Schwerpunktaufgaben der Ausbildungsleitung, der Endkontrolle von Arbeiten und der Implementierung der digitalen Fertigung in unserer Prothetikabteilung warten spannende Aufgaben auf Sie. Maurice Wiesmaier, Michael May und Andreas Moser freuen sich persönlich über die Verstärkung im Team.

Damit wird nach Olga Hergert, Susanne Colonius und Katharina Welling einmal mehr bewiesen, dass mit einer Ausbildung bei Lubberich Karrieren beginnen! Das Team von Lubberich gratuliert ganz herzlich!

Alisa Finke: „Ich möchte mich beim gesamten Team für die tolle Unterstützung während der Schulzeit bedanken. Sowohl in den Abteilungen als auch von meinen Meisterkollegen habe einen starken Rückhalt erlebt. Das ganze Team hat hinter mir gestanden. Das war ein beruhigendes Gefühl!“

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
07.10.2020

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