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Weil der Patient mehr ist als die Summe seiner Zähne

 

Ein Plädoyer für den Wert des interdisziplinären Arbeitens von Zahnarzt und Dentallabor

Erschienen in den Quintessenz News am 03.07.2019

Nach den Beiträgen „Weitere Digitalisierung in der Branche ist möglich – aber nur mit exzellenten Laboren!“ und „Mythos Qualität“ gab es positive Reaktionen und auch die Bitte, die dort angesprochenen Themen noch etwas differenzierter zu behandeln. Im folgenden Beitrag steht daher nun das Thema „Ganzheitliche Werte schaffen“ im Fokus.

Der Mensch, der Patient, der Zahnpatient ist mehr als die Summe seiner Zähne, seien sie gesund oder krank, seien es viele oder wenige, oder müssen sie ersetzt werden. Der Kontinuitätsbruch ist nach Hippokrates eine Störung im lückenlosen Funktionszusammenhang und somit eine Störung der Einheit des Ganzen. Da der Patient das Maß aller Dinge ist, sollte man in diesem Kontext auch bei den zahntechnischen Arbeiten alle verfügbaren Möglichkeiten nutzen, um die Einheit des Ganzen für ihn wieder herzustellen. Nicht die Technik allein ist der Wert der zahntechnischen Arbeit, sondern die bestmögliche Versorgung für den individuellen Patienten.

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Geschrieben von: Alois C. LubberichErschienen am: 
22.07.2019

Mythos Qualität

 

Ein Plädoyer für die Unvollkommenheit von ZTM Alois C. Lubberich

Erschienen in den Quintessenz News am 19.07.2018

Reden wir über Qualität, dann meinen wir oftmals die gute Verarbeitung, die gute Ästhetik, die Langlebigkeit, die Kunst, die Schönheit und die Garantie unserer Versorgungen. In der Front ist die ästhetische Komponente natürlich wichtiger als im Seitenzahnbereich – aber auch hier sieht man bei Patienten, mit denen wir reden, die lachen, den Mund öffnen, oft verheerende Behandlungssünden.

Einigen wir uns vorerst darauf, dass viele Arbeiten von Zahnärzten und Laboren mit Sorgfalt hergestellt und den üblichen Standards der Lehre und der Handwerkskunst entsprechen. Natürlich gibt es schlechtere oder bessere Qualität. Aber wer bestimmt die Qualität? Sind wir ehrlich: Die Protagonisten, die sich finden, haben mitunter ihre eigenen Vorstellungen und ganz persönlichen Meinungen. Und ebenfalls ganz ehrlich: Ich habe noch keinen Zahnarzt getroffen, der nicht glaubte, er wäre der Tollste – vielleicht ist das bei den zahntechnischen Kollegen auch so, aber da habe ich weniger Überblick.

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Geschrieben von: Alois C. LubberichErschienen am: 
20.08.2018

Weitere Digitalisierung in der Branche ist möglich – aber nur mit exzellenten Laboren!

 

Interview mit ZTM Alois C. Lubberich zu Wandel und Herausforderungen für die Zahntechnik

Erschienen in den Quintessenz News am 12.06.2018

Er hat so manchen Wandel in der Zahnmedizin und Zahntechnik in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich gemeistert. Seine Laborgruppe hat er längst in die Hände seiner jüngeren langjährigen Mitarbeiter übergeben, und eigentlich könnte er sich nun am Tegernsee ganz zur Ruhe setzen. Aber das würde zu ihm nicht passen: Alois C. Lubberich ist immer noch nah dran am Geschehen – als Zahntechniker und als Unternehmer.

Herr Lubberich, Sie haben es in den vergangenen 20 Jahren immer wieder geschafft, Ihr gewerbliches Dentallabor erfolgreich in einem sich extrem stark wandelnden Markt neu zu positionieren. Was war eigentlich damals der Auslöser dafür, aktiv zu werden und die Dinge anders anzugehen als andere Laborinhaber?

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Geschrieben von: Alois C. LubberichErschienen am: 
13.06.2018

Zukunft der Zahntechnik:

vom Edelhandwerk zum Hightech-Unternehmen

 

 

Das Editorial der QZ, Quintessenz Zahntechnik, Juni 2018,

geschrieben von Alois C. Lubberich

Quintessenz Zahntech 2018;44(6):753-754

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Zahntechnik in Deutschland hat sich prächtig den neuen Gegebenheiten und der Digitalisierung angepasst bzw. sich neu erfunden und neu aufgestellt. Viele Kollegen in den Laboren haben die Chancen erkannt und in positive Energie gewandelt. Einige wenige Betriebe sind zurückgeblieben und bereiten sich auf den Ausstieg vor oder haben diesen bereits vollzogen.

Ich möchte heute der Frage nachgehen, welche Faktoren von außen das unternehmerische Handeln eines Labors beeinflussen. Welchen Kräften sehen wir uns als Laborbesitzer ausgesetzt? Für viele steht schlicht das Kassen- bzw. Vergütungssystem an erster Stelle der Schwierigkeiten. Ich meine, das Gebilde ist vielschichtiger.

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Geschrieben von: Alois C. LubberichErschienen am: 
11.06.2018

Weiterbildung und Perspektiven für unsere aufstrebenden Techniker

Wir legen naturgemäß großen Wert auf unseren Nachwuchs. Etliche Landessieger und Meister sind schon lange in unseren Diensten. 2 weitere junge Meisterinnen sind zurzeit noch auf der Schule und starten in Kürze wieder in unserer Laborpraxis.

Für eben diesen Personenkreis suchen wir neue Herausforderungen im Team in Koblenz und darüber hinaus. So haben wir in Taunusstein bei Wiesbaden ein kleines, feines Labor, das es zu unterstützen und langfristig personell zu verändern gilt. Unsere Servicestellen in Zahnarztpraxen haben sich vermehrt und bedürfen der Abstimmung. Auch ist es kein Geheimnis, dass zukünftig einige ältere Laborkollegen im Umkreis die Kooperation, Beteiligung oder Übernahme von Lubberich wünschen. Es gibt also Wachstum und Innovation in allen Bereichen.

Dies alles gilt es konzeptionell mit der "Zentrale" unter einen Hut zu bringen. Jeder unserer Mitarbeiter muss täglich besser werden und besser sein als der Wettbewerb. Das ist unser gemeinsamer Anspruch, dem wir uns täglich stellen müssen.

Geschrieben von: Alois C. LubberichErschienen am: 
04.09.2015

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