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Work together - Party together

Eine gelungene Team-Party am 14. Juni im Luxor in Koblenz

"Thank god it’s friday" – denken sicher die meisten Arbeitnehmer und sind froh darüber, eine anstrengende Arbeitswoche geschafft und ein Wochenende voller Spaß und Erholung vor Augen zu haben. Doppelte Freude kam am vergangenen Freitag auf, als das Wochenende mit einer ordentlichen "After-Work-Party" eingeläutet wurde. Der Spaß kann im Job schon mal verloren gehen, nicht aber bei Lubberich und so hieß es erneut: "Work together, Party together". Unter diesem Motto trafen mehr als 130 zahnmedizinische Fachangestellte am 14.06.2019 im Luxor in Koblenz zusammen. Zwei Jahre nach dem 40-jährigen Laborjubiläum, fand die „Teamparty“ ihre 2. Auflage.

Michael May, Maurice Wiesmaier und Andreas Moser begrüßten die Teams, welche aus fast allen Partnerpraxen von Lubberich kamen, um erneut eine erstklassige Party mit Livemusik zu erleben.

 

SaxOsing mit der Sängerin Jenny Palm heizte die Party ebenso ein wie Dörthe Dutt, die auch schon bei der Jubiläumsveranstaltung mit unglaublich viel Charme und Humor für den „regionalen Bezug“ zu Koblenz sorgte.

Wieder war es ein gelungener Abend, sodass dieses Event ab sofort wohl einen festen Termin im Jahreskalender finden wird.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
19.06.2019

Integration eines digitalen Workflows in die Praxis

 

Dr. Johannes Pieper, Frankfurt, berichtet über seine Erfahrungen den digitalen Workflow in seine Praxis zu integrieren

Warum ich mich jetzt dem Thema IOS (Intraorale Scanner Systeme) annehme?

Die Weiterentwicklung von IOS schreitet in großen Schritten voran. Die Vielzahl der angebotenen Systeme haben meine Neugierde geweckt. Ich suche einen Scanner, der vor allem meinen konventionellen Workflow in der Implantatprothetik ergänzt, bzw. komplett ersetzt. Neben den zum Teil sehr positiven Beurteilungen in diversen Fachzeitschriften gibt es auch kritische Stimmen zur Praxistauglichkeit. Wollte mir ein eigenes Bild machen bezüglich Genauigkeit, Scangeschwindigkeit, Patientenakzeptanz und Datenverarbeitung bzw. -weitergabe an das Labor.

Warum trete ich überhaupt in den digitalen Prozess ein? Mit welcher Motivation?

Ich implantiere seit 23 Jahren und weiß den Einsatz von Bohrschablonen auf der Grundlage eines DVT bei komplexen Fällen zu schätzen. Hohe Planungssicherheit für mich und eine weitaus geringere Belastung für den Patienten. Daran möchte ich anknüpfen und den digitalen Prozess in der Prothetik weiterführen. Zudem ist eine konventionelle Abformung mit entsprechenden Übertragungspfosten für Patient und Zahnarzt nicht immer stressfrei....

Die Digitalisierung ist in der Zahntechnik ja schon viel weiter. Warum also nicht Zahnmedizin und Zahntechnik besser synchronisieren? In meinem Fall (Standort Frankfurt) würden auf einen Schlag einige Botengänge entfallen, wichtige Fragen zur Abformung könnten zeitnah telefonisch geklärt werden.

Dabei ist für mich der Erfahrungsaustausch mit Lubberich sehr wichtig. Es ist die richtige Mischung zwischen professioneller Bewertung und Technikfaszination. Das motiviert mich!

Warum noch in diesem Alter?

Ich führe diese Praxis schon in der zweiten Generation und beabsichtige sie auch für die nächste Generation gut aufgestellt zu hinterlassen. Zu seiner Zeit war das Thema für meinen Vater keramische Materialien in den Praxisalltag zu integrieren. (Dicor, etc.) Das war damals auch eine tiefgreifende Veränderung. Natürlich ist man geneigt die seit Jahren funktionierenden Abläufe nicht zu verändern. Es ist aber für die Praxis ein zu wichtiges Thema, dem ich mich auch nicht verschließen möchte. Außerdem ist es doch ein großer Vorteil, das Arbeitsumfeld nach den eigenen Vorstellungen gestalten zu können! Das erhält die Freude am Beruf!

Warum als erstes den Care Stream?

Das war Zufall. War auf dem Messestand in Frankfurt (Infotage Dental). Finde es sympathisch, dass bei Care Stream keine nachgelagerten Gebühren anfallen.  Wir haben dann recht zeitnah einen Termin vereinbart.  Vom Handling am Patienten war ich sehr angetan. Ich möchte aber noch zwei bis drei Scanner testen!

Wie habe ich die Unterstützung aus dem Labor wahrgenommen?

Super! Bei meiner Scanpremiere waren zwei Kollegen von Lubberich dabei und haben mich bei den zwei Patientenfällen unterstützt. Habe einen Einblick von der Weiterverarbeitung der Daten im Labor erhalten. Diese Schnittstelle von Praxis und Labor hat einen großen Einfluss auf das Behandlungsergebnis. Gerade die möglichen Fehlerquellen bei der Datenverarbeitung in die Laborsoftware habe ich unterschätzt!

Katharina Welling, BSc Dig. Dent. Technologie, Lubberich Dental-Labor:

„Es ist sinnvoll, das Labor in die Planung eines IOS-Systems für die Praxis mit einzubeziehen. Zuerst sollte sich der Behandler fragen, wie er den Scanner einsetzen möchte. Im Dialog mit dem Behandler lassen sich das Einsatzgebiet des Scanners in der Praxis mit den Möglichkeiten im Labor übereinander bringen. Dabei sind Einflussfaktoren wie z.B. das verwendete Implantatsystem und die entsprechenden intraoralen Scanbodies, von entscheidender Bedeutung. Darüber hinaus erleichtert es die Arbeit und schafft zusätzliche Möglichkeiten bei der Konstruktion von Zahnersatz, wenn die Laborsoftware mit der Scannersoftware eine organisierte Datenschnittstelle aufweist.“

STL-Daten sind nicht gleich STL-Daten

Die Schnittstelle ist entscheidend für eine komplikationslose Weiterverarbeitung der Daten. Grundsätzlich kann man sagen, dass „Systemgleichheit“ in Praxis und Labor (z.B. 3-Shape, Sirona) alle Vorteile des digitalen Workflows ausspielt. Arbeitet man systemübergreifend spielt die Erfahrung des Labors, welches die Daten empfängt eine, wichtige Rolle. Die Konvertierung der Daten in das CAD-Modul der Designsoftware geht eben nicht nur mit einem Mausklick.

 

Deswegen gilt es vorab die gewonnen Daten auf Plausibilität zu prüfen. Sowohl in der Praxis als auch im Labor. Bestehen Unsicherheiten ist es sinnvoll die geplante Restauration vorab in einem einfachen Testkunststoff auszufräsen und anzuprobieren.

Im Workflow stellte sich heraus, dass virtuell zum Antagonisten deutlich weniger Platz zu sein schien, als der Behandler in der Präparation angelegt hatte.

Im Schnittbild erkennt man deutlich, dass bei der Referenzierung beider Kiefer zueinander Ungenauigkeiten entstanden sind

Die Montage der gedruckten Modelle ergab eine realitätsnahe Zuordnung. Diese wurde durch das Probegerüst aus PMMA verifiziert. Damit stand der Fertigstellung der Brücke aus Zirkonoxid, keramisch teilverblendet, nichts mehr im Weg.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
05.06.2019

Ganzheitliche statt symptomatische Parodontitistherapie

Ein volles Haus bei Lubberich!

… war das Ergebnis eines Feedbackbogens unserer vorangegangenen Veranstaltungen. Zahnarzt und „Komplementärmediziner“ Dr. Rudolf Meierhöfer sollte her, so der Wunsch einiger Seminarteilnehmer anderer Veranstaltungen. Nach 40 Jahren seiner aktiven Praxistätigkeit, folgt Dr. Meierhöfer heute weiterhin seiner Berufung Menschen zu unterstützen, die im medizinischen Bereich Verantwortung für sich und andere übernehmen.

 

Welche Faktoren treten bei der PAR auf und wie können Behandler, Patient und die betroffenen Strukturen bei der Regeneration unterstützt werden? Die zentrale Botschaft des Tages: der Patient steht im Mittelpunkt. Für sich genommen, ist das keine neue Erkenntnis. Wie sich die individuelle Konstitution des Patienten (sein Ernährungszustand, die biochemischen Prozesse) auf seine PAR-Therapie auswirken kann, führte aber zu einem regen Austausch während des Vortrages.

Dr. Meierhöfer arbeitete praktisch orientiert anhand vieler Beispiele, Versuche und Vorführungen am "Patienten". Er wies ausführlich auf die Faktoren einer ganzheitlichen PAR-Therapie hin: PAR-Ursachen, Säure-Basen-Verhältnis, Einfluss der Blutwerte- Beurteilung der Laborwerte, Stoffwechsel, Möglichkeiten und Einfluss der Ernährung, alternative Medikation, Erhaltungsmaßnahmen für Hart- und Weichgewebe, Substitutionstherapie, u. a. Ein ausführliches Skript und ergänzende digitale Seminarunterlegen unterstützen nun die Teilnehmer bei der Umsetzung ihrer Erkenntnisse in den Alltag.

Weitere in Planung befindliche Veranstaltungen von Dr. Meierhöfer bei Lubberich:

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
10.04.2019

Loslassen, denn das Leben lässt sich nicht aufschieben, auch nicht für Zahnärzte

Erfolgreiche Praxisnachfolgevon Dr. Wolfgang Sittig, Koblenz

Gelungene Übergabe. Herr Dr. Sittig ist glücklich, Frau Trampert als Nachfolgerin für seine Praxis gefunden zu haben.

Zum 1. Januar 2019 hat Herr Dr. Wolfgang Sittig seine Praxis an Frau Dr. Clara Trampert übergeben. Herr Dr. Sittig ist seit 1980 in seiner Praxis in Koblenz tätig. Frau Dr. Trampert hat ihre Erfahrungen durch ihre sechs jährige Tätigkeit an der Universität Bonn gemacht. Seit 1.März war sie bei ihm in Koblenz angestellt. Herr Dr. Sittig wird künftig nur noch reduziert in der Praxis arbeiten und weiterhin als Gutachter und Obergutachter fungieren. Gemeinsam können beide jetzt für die Zahngesundheit ihrer Patienten ein großes Spektrum an Behandlungsoptionen anbieten.

Dr. Sittig stellte seine Praxisübergabe unter das Motto: „Loslassen, denn das Leben lässt sich nicht aufschieben, auch nicht für Zahnärzte“.

 

Dr. Sittig:

"Ich habe die Erfahrung gemacht, spätesten mit 60 gehen jeder Zahnärztin, jedem Zahnarzt die Gedanken durch den Kopf: wann höre ich auf, wie höre ich auf, was werde ich tun, wer hilft mir wie dabei …?

Für mich war das Arbeiten in meiner Praxis eine erfüllende Aufgabe. Wir sind freiberuflich, wir sind selbstständig und im Großen und Ganzen wirtschaftlich unabhängig. Durch unser tägliches Wirken haben wir Erfolgserlebnisse und auch überwiegend, von den wenigen Dauernörglern und verbitterten Schicksalen abgesehen, dankbare und angenehme Patienten.

Doch auch unser Berufsleben ist endlich. Also wie und wann gestalte ich meinen Übergang? Habe ich Hobbys? Habe ich Freunde und ein soziales Netzwerk, das mich gegebenenfalls auch begleitet und auffangen kann? Habe ich Interessen und Möglichkeiten meine Praxisfreie Zeit zu leben und zu gestalten? Bin ich bereit los zu lassen und mich von meiner Praxis oder auch Lebenswerk zu trennen?

Es scheint so, als sei für viele ein Ausstieg aus dem Praxisleben genau so schwierig wie vormals der Einstieg in die Praxis.

Leben lässt sich nicht aufschieben. Jedoch manche von uns leben nur für ihre Praxis und ihre Patienten. Viele haben regelrecht Angst vor dem Ruhestand. Denn in einer Praxis zu arbeiten, heißt auch intensiv leben.

Also was tun?

Als erstes gilt es früh genug eine eigene wirtschaftliche Bilanz zu ziehen. Wie hoch werden meine Versorgungsbezüge sein und wann beantrage ich sie? Wie hoch ist meine wirtschaftliche Belastung? Habe ich noch sonstige Einkünfte? Ab wann kann oder möchte ich mir einen Praxisausstieg leisten? Dabei hilft ein guter Steuerberater.

Dann kommt die Frage, wann, wie und wo finde ich eine Nachfolge? Dazu ist es sinnvoll in unsere Umgebung, in unser berufliches Umfeld, den Wunsch nach einer Nachfolge zu streuen (Depot, Labor, Geschäftspartner). Nur unseren Patienten dürfen wir nichts sagen und ihnen auch nicht das Gefühl geben, dass wir aufhören möchten; die laufen sonst weg!

Nun stellt sich die Frage nach den Modalitäten? Möchte ich ganz aufhören, teilweise angestellt bleiben oder eine Berufsausübungsgemeinschaft gründen?

  1. Ganz aufhören? Dazu muss jemand da sein, der meine Praxis führen kann und gegebenenfalls auch schon eingearbeitet ist, sonst tun sich unsere Patienten und unser Personal schwer. Und wir auch!
  2. Stelle ich eine Ausbildungsassistenten oder einen Assistenten ein? Dafür muss ich genügend Zeit im Vorlauf haben, um zu sehen, wie sich alles entwickelt.
  3. Bleibe ich teilweise angestellt? Dazu muss auch der Steuerberater Stellung beziehen, da ich nur beim Praxisverkauf einmalig einen ermäßigten Steuersatz erhalte, aber dann nicht am gleichen Ort weiterhin uneingeschränkt Einkommen beziehen darf. Hier ist ein guter Vertrag wichtig. Sonst besteht die Gefahr, dass ich gekündigt werde.
  4. Gründe ich eine Berufsausübungsgemeinschaft? Dann bin ich z.B. Senior und bleibe jedoch weiterhin in einer Verantwortung. Zudem setzte ich mich auch möglicher Konkurrenz und möglichem Ärger in der ehemals eigenen Praxis aus. So ist loslassen zwar möglich, aber mit Risiken verbunden. Wichtig ist ein klarer Vertrag, der den Einstieg und insbesondere die Ausstiegsmodalitäten für beide Partner regelt.

Zu guter Letzt ist eine realistische Praxiswertermittlung wichtig. Dazu ist ein kompetenter Steuerberater mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung sehr hilfreich und vonnöten, denn nur so kann ein am Umsatz und Gewinn orientierter Verkaufspreis, wie bei einem sonstigen Wirtschaftsunternehmen (!), ermittelt werden. Alle anderen Empfehlungen sind nicht mehr aktuell.

Andreas Moser gratuliert Frau Trampert zur gelungenen Praxisübernahme und wünscht alles Gute für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

Ich bin dankbar, dass ich Frau Dr. Clara Trampert kennengelernt habe. Im nach hinein betrachtet ist es ein Glücksfall. Ein Glücksfall für die Praxis, für unsere Patienten, unsere Mitarbeiterinnen, für unsere Geschäftspartner und für uns selbst. Darauf sind wir beide ein wenig stolz. Wenn alles passt kann es schnell gehen und lange halten.

Egal wie wir uns entscheiden, was wir vorhaben und wie wir es umsetzen: "Amor fati"

(liebe Dein Schicksal, Zitat: Friedrich Wilhelm Nietzsche)"

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
14.01.2019

Lubberich-Initiative feiert einjähriges Bestehen

Herzlichen Glückwunsch!

Erzieherin Bridget Twumasi, Christiane Heimer und Tagesmutter Rasha Dahoud. Als Springerin wird Steffi Franzen (nicht im Bild) eingesetzt.

 

Im November 2018 feiert die Kindertagespflege „Krönchen“ auf der Karthause einjähriges Bestehen. Auf Initiative von Christiane Heimer, Tochter von Alois C. Lubberich, gründetet sich vor einem Jahr die erste betriebliche Kindertagespflege an Rhein und Mosel. In dieser Zeit konnten schon 8 Eltern Ihre Kinder in eine qualifizierte Tagesbetreuung geben, um sich selber wieder den gewünschten Berufseinstieg zu ermöglichen.

Alois C. Lubberich beglückwünschte die Initiative seiner Tochter persönlich und ist stolz auf das Angebot für seine Mitarbeiter und seine zahnärztlichen Kunden.

Christiane Heimer hat mit viel Fingerspitzengefühl ein Team zusammengestellt, welches die Betreuung der Kinder zuverlässig gewähreistet. Hierbei setzen die „Krönchen“ auf eine qualifizierte Erzieherin, die täglich durch eine Mittagskraft unterstützt wird. Eine zusätzliche Springerkraft baut durch wöchentliche Besuche bei den Kindern eine Bindung auf, damit Sie im „Ernstfall“ als Vertraute einspringen kann. Im ersten Jahr gab es für die Eltern dadurch keine ungeplanten Ausfallzeiten in der Betreuung ihrer Kinder. Christiane Heimer: „Diese Zuverlässigkeit, sowie die professionelle Betreuung durch eine gelernte Erzieherin, welche sich durch die Unterstützung der Mittagskraft voll und ganz auf die Kinder konzentrieren kann, sind zwei große Vorteile, die wir gegenüber anderen Tagesmüttern anbieten können.“

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
21.12.2018

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