Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz

Dienstleistung professionalisiert

Kommunikationswochenende für Servicetechniker von Lubberich

Neben dem Anspruch technisch und ästhetisch erstklassige Produkte anzubieten, legt Lubberich Dental Labor ebenso Wert auf einen einwandfreien Kommunikationsstil zu seinen Kunden und deren Patienten. Leistungen eines zahntechnischen Labors gehen heute weit über die reine Anfertigung von Prothetik und deren Lieferung in die Zahnarztpraxis hinaus. Oberhalb der reinen Kassenleistungen werden Dienstleistungen seitens der Praxis und des Patienten erwartet, die einen persönlichen Kontakt mit den Mitarbeitern unseres Labors hin und wieder notwendig machen.

In diesen Situationen kommt der Rolle des Technikers eine besondere Bedeutung zu. Therapeutische Ziele unserer Kunden, Wünsche der Patienten und das technisch machbare in Gesprächs- oder Behandlungssituationen unter einen Hut zu bekommen bedarf einem feinen Gespür für die Situation und umfassendem Handwerkszeug von Kommunikationselementen.

Außerhalb des Laboralltages konnten unsere Patiententechniker Theorie und Praxis gut zusammenbringen

In regelmäßigen Abständen werden unserer Service- und Patiententechniker für diese Situationen geschult. Aus allen Bereichen des Labors in Koblenz, den umliegenden Servicestellen, und unserer Niederlassung in Taunusstein trafen sich unsere Techniker am 16. Und 17. Nov. In der Bahnhofstraße in Koblenz zu den Themen:

  • Schwierige Situationen in Patientenkontakt (Patient ist unzufrieden, und hatte andere Erwartungen an seine Versorgung)
  • Spannungsfeld als Servicetechniker/Patiententechniker (wie verhalte ich mich zwischen Wünschen und Ansprüchen der Praxis/Patient und dem Labor?)

Neben den theoretischen Grundlagen wurden viele Situationen aus unserem Labor- und Praxisalltag in Rollenspielen trainiert. Mit Christine E. Moser-Feldhege steht uns eine Referentin zur Seite, die, neben der Tatsache, dass Sie selbst ausgebildete Zahntechnikerin ist und schon bei uns gearbeitet hat, einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund und eine Business-Trainer- und Coachingausbildung mitbringt. Ihre breite Erfahrung im Bereich Kommunikation und Coaching kommen aus über 25 Jahren Berufserfahrung.

Christine Moser-Feldhege ist Mitglied im Berufsverband BDVT, der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement und zertifizierte DISG-Trainerin

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
26.11.2018

Spende für die Tafelarbeit in Höhr-Grenzhausen

Während der Veranstaltung zur Neueröffnung der Tafelausgabestelle Höhr-Grenzhausen in der Rathausstraße 24, wurden alle Anwesenden mit einer unerwarteten, aber sehr erfreulichen Nachricht überrascht: VG Bürgermeister Thilo Becker teilte in seiner Grußrede mit, dass die Tafel durch eine großzügige Spende unterstützt wird. Andreas Moser von der Firma Lubberich GmbH Dental-Labor aus Koblenz, überreichte daraufhin einen Scheck in Höhe von 1.500,- €. Die Freude bei Petra Strunk, Diakonisches Werk Westerwald, und dem Team der Ehrenamtlichen war sehr groß, gerade auch deshalb, weil durch den Umzug ein paar Investitionen notwendig wurden, die nur mittels Spenden finanziert werden können.

Christina Heinz (Hotel Heinz), Stadt-Bürgermeister Michael Thiesen, Petra Strunk (Diakonisches Werk), Andreas Moser (Fa. Lubberich Dental Labor), VG-Bürgermeister Thilo Becker und ehrenamtliche TafelmitarbeiterInnen

Nähere Informationen zur Tafelarbeit in Höhr-Grenzhausen erhalten Sie beim Diakonischen Werk Westerwald, Tel. 02663/9430-0

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
22.11.2018

Young Dentist Club, Mainz

Dr. Eric Galler initiiert Kollegenaustausch für junge Zahnärzte

Dr. Eric Galler, www.ericgaller.de, engagiert sich schon seit Jahren für die postgraduale Weiterbildung junger Kollegen im Format „Kollegenaustausch“

 

Seit gut vier Jahren schafft es Dr. Eric Galler, Heidesheim, im Schnitt 10 junge Zahnärzte für einen Kollegenaustausch zu begeistern. Vier bis fünf Mal im Jahr trifft sich die Gruppe in Mainz, um aktuelle Themen aufzuarbeiten. Dabei definieren die Teilnehmer die Themen selbst. Eric Galler bereitet die Informationen durch seine umfangreiche Praxistätigkeit alltagstauglich auf und zieht bei Bedarf externe Referenten hinzu. Durch die langjährige Zusammenarbeit der Praxis Dr. Eric Galler mit dem Lubberich Dental Labor war es naheliegend, aus dem gemeinsamen Fundus vollkeramischer Restaurationen zu berichten.

Stellvertretend für Lubberich Dental Labor unterstützt ZTM Andreas Moser das Engagement der Kunden mit praxisbezogenen Informationen

Am 15. November stellten ZTM Andreas Moser und ZTM Susanne Colonius, Lubberich Dental Labor, für den Young Dentist Club das vollkeramische Konzept von Lubberich vor. Neben Materialunterschieden (Vor- und Nachteile) Zirkon und Lithiumdisilikat ging Andreas Moser auch auf Konstruktionsalternativen, Indikationen und die Befestigung ein. Wie ermöglicht man als Labor größtmögliche Übersicht für Zahnarzt und Patient? Da im Bereich Vollkeramik die Platzverhältnisse als eines der zentralen Erfolgsmomente zu nennen ist, ging Andreas Moser ausführlich auf Visualisierungsinstrumente für den Patienten und Präparationsorientierung für den Zahnarzt ein.

 

Im Zuge der Diskussion vollkeramischer Implantatversorgungen kommt man zwangsläufig zu der Frage: Verschraubt oder zementiert? Hier scheint es aktuell einen leichten Trend zur Verschraubung zu geben. Auf vielen anderen Fortbildungsveranstaltungen wird es aber auch als zyklische Entwicklung beschrieben. Diese Beobachtung machen wir auch als Labor. Bei Lubberich ist jetzt kein eindeutiger Trend abzulesen, den man auch zahlenmäßig belasten kann. Sollte es aber bei zementierter Prothetik nachträglich zu Lockerungen des Abutments kommen, wird die Position des Schraubenkanals in der okklusalen Verblendfläche als Punkt markiert. Der sog. „Rescue-Point“.

Zeitgleich zum Vortrag von Andreas Moser, besuchte Dr. Eric Galler die Veranstaltung der „Neuen Gruppe“ in Berlin. Dort stellte Dr. Uwe Blunck, Charité Berlin, sein Update zur Befestigung vollkeramischer Restaurationen vor. Weitere Informationen zu dem Thema können unter www.ublunck.de eingesehen werden.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
21.11.2018

Möglichkeiten der Digitalen Abformung mit dem 3Shape TRIOS Intraoralscanner

 

Am 17. Oktober 2018 fand in einer sehr  gelungenen Mischung aus Theorie und Praxis die Veranstaltung zum Thema digitale Abformung und der dazugehörigen Verarbeitung der gewonnenen Daten im modernen Labor statt.

Anhand des 3Shape TRlOS lntraoralscanners wurde von Thomas Riehl, Application Specialist bei 3Shape, über die Funktionsweise des Scanners und seine Möglichkeiten informiert und darüber hinaus der digitale Workflow dargestellt. Sehr anschaulich hat er darüber referiert, welche Möglichkeiten es bei der Digitalisierung gibt und welche Daten von der Abdrucknahme über die Implantatplanung bis hin zum 3-D-Druck von Bohrschablonen wie verarbeitet werden.

Einzelne Module waren Orthoanalyser (digitale Kieferorthopädie), Implantstudio und Modelbuilder. Gezeigt wurden die gedruckte Bohrschablone, gedruckte Modelle und der individuelle Gingivaformer.

Ein großer und für alle Teilnehmer sehr interessanter Baustein der Veranstaltung war die Darstellung der Möglichkeiten und Konzepte, die es für Zahnärzte, Chirurgen und Labore im Umgang mit den gewonnen Daten gibt, die den Einsatz heute und auch in Zukunft so interessant und attraktiv machen.

Angedacht sind nun regelmäßige Treffen aller Teilnehmer der Veranstaltung, die in den folgenden Monaten den Scanner in Verbindung mit dem Labor Lubberich und der Dentalingeneurin Katharina Welling anwenden und dessen Möglichkeiten testen wollen. Wir sind gespannt auf den Austausch von Erfahrung und best practise!

Geschrieben von: Maurice WiesmaierErschienen am: 
16.11.2018

VERANSTALTUNGSTIPP, 19. Januar 2019

Kommunikation - Professionelle Basiskompetenz

 

„Gedacht heißt nicht immer gesagt. Gesagt heißt nicht immer richtig gehört.

Gehört heißt nicht immer richtig verstanden. Verstanden heißt nicht immer einverstanden.

Einverstanden heißt nicht immer angewendet. Angewendet heißt noch lange nicht beibehalten.“

Zu komplex? Unser tägliches Miteinander ist komplex. Darum kommt der Kommunikation eine besondere Bedeutung zu. Kommunikation nennt man ein Beziehungsgeschehen zwischen Menschen, das auf Verständnis abzielt. Viele offenbaren in ihrem beruflichen Alltag erhebliche Kommunikationsdefizite. Es mangelt ihnen dabei an Authentizität, Sicherheit und Selbstbewusstsein. Sie müssen jedoch tagtäglich gekonnt und zielorientiert mit ihren Teampartnern, Mitarbeitern, der Industrie und natürlich auch mit Patienten kommunizieren.

Referent Ralf Suckert, Ex-Verleger, Publizist und Dentalblogger und ein Profi in Sachen Kommunikation möchte Ihnen die Strukturen einer effektiven Kommunikation vorstellen. Sie werden lernen wie Kommunikation funktioniert, wie man geschickt berät und wie man Konfliktsituationen erkennt und gekonnt deeskaliert.

Seminar-Inhalt:

  • Wie funktioniert Kommunikation
  • Formen der Kommunikation und wie kommuniziere ich selbst
  • Wie schafft man Vertrauen
  • Wie wird Fachkompetenz dezent vermittelt
  • Nonverbale Kommunikation
  • Wie stellt man gekonnt Fragen und die Kunst des aktiven Zuhörens
  • Beraten oder verkaufen
  • Wie meistert man kritische Gesprächssituationen
  • Die Phasen eines Patientengesprächs

In die Themen sind zum Teil praktische Übungen integriert.

Veranstaltungsort: Lubberich Dental-Labor

Datum: Samstag, 19.01.2019

Uhrzeit: 10.00 bis 16.00 Uhr

Kostenbeitrag: 250,00 € inkl. MwSt.

Für die Veranstaltung sind Fortbildungspunkte bei der LZK beantragt. Sichern Sie sich einen Platz, klicken Sie HIER um sich anzumelden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl dieser Veranstaltung begrenzt ist und wir die Plätze nach Eingang der Anmeldungen berücksichtigen.

Anmeldeschluss ist der 04. Januar 2019

Wir bitten freundlich um Beachtung, dass ein Rücktritt von den Veranstaltungen nur bis zu diesem Termin möglich ist. Die entsprechende Mitteilung muss rechtzeitig schriftlich an das Lubberich Dental- Labor erfolgen. Danach ist eine Erstattung des Beitrages nicht mehr möglich, da wir selbst entsprechende Zahlungsverpflichtungen haben.

Für ihr leibliches Wohl ist wie immer bestens gesorgt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen interessanten Tag.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Lubberich- Team

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
12.11.2018

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