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VERANSTALTUNGSTIPP, 06. April 2019

Ganzheitliche statt symptomatische Parodontitistherapie

Ernährungsberatung, Laboruntersuchungen, orthomolekulare Medizin und komplementärmedizinische Verfahren

Parodontitis ist ein Entzündungsprozess, dessen Auswirkungen und Gewebszerstörungen in großem Maße von der Immunantwort des Erkrankten abhängen. Bedingt durch Fehlernährung in unserer Gesellschaft treten immer häufiger Mängel von parodontologisch notwendigen, orthomolekularen Substanzen auf. Die Ergebnisse der Mundgesundheitsstudie V zeigen, dass trotz Verringerung der schweren parodontalen Erkrankungen Parodontitis und die Folgeerkrankungen auf Grund des demographischen Wandels zunehmen werden.

 

Dr. Rudolf Meierhöfer, Zahnarzt und Referent bei europäischen, ärztlichen und zahnärztlichen Fortbildungsinstituten zum Thema Parodontitis, stellt  Möglichkeiten vor, die Erfolgsquote der klassischen Parodontalbehandlung durch individuelle Ernährungsberatung, Substitution fehlender Orthomolekularia, Aktivierung von Osteoblasten zusammen mit sinnvoller Labordiagnostik gezielt zu steigern.

Inhalte des Kurses werden sein:

  • Wechselwirkungen Parodontitis - Allgemeinerkrankungen, Gibt es gemeinsame Ursachen?
  • Ernährung oder Orthomolekulare Medizin?
    Mangel an Nährstoffen, Wechselwirkungen zu Medikamenten, etc.
  • Biochemische Beeinflussungen der Parodontitis durch:
    Ernährung, freie Radikale und Antioxidantien, Mineralien, etc.
  • Labormedizin bei Parodontitis in der Zahnarztpraxis
  • lokales Doxycyclin- Knochenmanagement zum Attachmentgewinn  
  • Ernährungsberatung bei Parodontitis in der Zahnarztpraxis
  • Optimierung der PA-Behandlungserfolge durch komplementärmedizinische Maßnahmen


Veranstaltungsort: Lubberich Dental-Labor

Datum: Samstag, 06.04.2019

Uhrzeit: 09.00 bis 18.00 Uhr

Kostenbeitrag: 220,00 € inkl. MwSt.


Für die Veranstaltung sind A8 Fortbildungspunkte bei der LZK beantragt. Sichern Sie sich einen Platz, klicken Sie HIER um sich anzumelden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl dieser Veranstaltung begrenzt ist und wir die Plätze nach Eingang der Anmeldungen berücksichtigen.

Anmeldeschluss ist der 22. März 2019

Wir bitten freundlich um Beachtung, dass ein Rücktritt von den Veranstaltungen nur bis zu diesem Termin möglich ist. Die entsprechende Mitteilung muss rechtzeitig schriftlich an das Lubberich Dental- Labor erfolgen. Danach ist eine Erstattung des Beitrages nicht mehr möglich, da wir selbst entsprechende Zahlungsverpflichtungen haben.

Für ihr leibliches Wohl ist wie immer bestens gesorgt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen interessanten Tag.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Lubberich- Team

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
30.01.2019

VERANSTALTUNGSTIPP, 10. April 2019

Was kommt danach? - Sind Investoren die Lösung?

Das Veranstaltungshighlight für Ein- und Aussteiger gleichermaßen

Junge Zahnärzte sind häufig auf der Suche nach attraktiven Möglichkeiten der Praxisführung und Alternativen zur eigenen Selbständigkeit. Reifere Zahnärzte sind häufig auf der Suche nach Veräußerungsmöglichkeiten ihrer Praxis und einem eleganten Übergang aus dem Beruf in einen sanfteren Arbeitsalltag. Investoren suchen nach umsatzstarken Zahnarztpraxen als Renditeobjekte (hierzu ein Bericht in der Mediathek der ARD, Plusminus, 25.10.2018)

"Generation Y" und "best ager", was passiert in der Praxislandschaft? (hierzu mehr auf Youtube, Quintessenz TV, Rechtsanwalt Dr. Schnieder)

 

Rechtsanwalt Dr. Karl-Heinz Schnieder, Fachanwalt für Medizinrecht und Mediator, kwm Rechtsanwälte, Münster, ist seit gefühlten 20 Jahren aktiv für Praxen im Veränderungsprozess und kennt die Thematik aus Investoren- und aus Praxisabgebersicht.

Herzlich lädt Lubberich ein zu einem Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde. Im Austausch möchten wir gemeinsam verschiedenen Möglichkeiten und Lösungen begegnen.

Um Ihrer persönlichen Thematik gerecht zu werden, können sie gerne bereits im Vorfeld mit Ihrer Anmeldung Ihre Fragen einreichen. Diese werden am Veranstaltungstag gerne (auch anonym) diskutiert. Herr Dr. Schnieder steht darüber hinaus auch für Individualgespräche zur Verfügung. Sehr gerne können sie zur Veranstaltung auch Ihren Steuerberater einladen.

Über den Veranstaltungstag hinaus sind lead-user-Treffen im engen Austausch mit Experten angestrebt.

Veranstaltungsort: Lubberich Dental-Labor
Datum: Mittwoch, 10.04.2019
Uhrzeit: 17.00 bis 20.00 Uhr
Kostenbeitrag: 190,00 € inkl. MwSt.

Für die Veranstaltung sind Fortbildungspunkte bei der LZK beantragt. Sichern Sie sich einen Platz, klicken Sie HIER um sich anzumelden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl dieser Veranstaltung begrenzt ist und wir die Plätze nach Eingang der Anmeldungen berücksichtigen.

Anmeldeschluss ist der 22. März 2019

Wir bitten freundlich um Beachtung, dass ein Rücktritt von den Veranstaltungen nur bis zu diesem Termin möglich ist. Die entsprechende Mitteilung muss rechtzeitig schriftlich an das Lubberich Dental- Labor erfolgen. Danach ist eine Erstattung des Beitrages nicht mehr möglich, da wir selbst entsprechende Zahlungsverpflichtungen haben.

Für ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen interessanten Abend.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Lubberich- Team

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
24.01.2019

Loslassen, denn das Leben lässt sich nicht aufschieben, auch nicht für Zahnärzte

Erfolgreiche Praxisnachfolgevon Dr. Wolfgang Sittig, Koblenz

Gelungene Übergabe. Herr Dr. Sittig ist glücklich, Frau Trampert als Nachfolgerin für seine Praxis gefunden zu haben.

Zum 1. Januar 2019 hat Herr Dr. Wolfgang Sittig seine Praxis an Frau Dr. Clara Trampert übergeben. Herr Dr. Sittig ist seit 1980 in seiner Praxis in Koblenz tätig. Frau Dr. Trampert hat ihre Erfahrungen durch ihre sechs jährige Tätigkeit an der Universität Bonn gemacht. Seit 1.März war sie bei ihm in Koblenz angestellt. Herr Dr. Sittig wird künftig nur noch reduziert in der Praxis arbeiten und weiterhin als Gutachter und Obergutachter fungieren. Gemeinsam können beide jetzt für die Zahngesundheit ihrer Patienten ein großes Spektrum an Behandlungsoptionen anbieten.

Dr. Sittig stellte seine Praxisübergabe unter das Motto: „Loslassen, denn das Leben lässt sich nicht aufschieben, auch nicht für Zahnärzte“.

 

Dr. Sittig:

"Ich habe die Erfahrung gemacht, spätesten mit 60 gehen jeder Zahnärztin, jedem Zahnarzt die Gedanken durch den Kopf: wann höre ich auf, wie höre ich auf, was werde ich tun, wer hilft mir wie dabei …?

Für mich war das Arbeiten in meiner Praxis eine erfüllende Aufgabe. Wir sind freiberuflich, wir sind selbstständig und im Großen und Ganzen wirtschaftlich unabhängig. Durch unser tägliches Wirken haben wir Erfolgserlebnisse und auch überwiegend, von den wenigen Dauernörglern und verbitterten Schicksalen abgesehen, dankbare und angenehme Patienten.

Doch auch unser Berufsleben ist endlich. Also wie und wann gestalte ich meinen Übergang? Habe ich Hobbys? Habe ich Freunde und ein soziales Netzwerk, das mich gegebenenfalls auch begleitet und auffangen kann? Habe ich Interessen und Möglichkeiten meine Praxisfreie Zeit zu leben und zu gestalten? Bin ich bereit los zu lassen und mich von meiner Praxis oder auch Lebenswerk zu trennen?

Es scheint so, als sei für viele ein Ausstieg aus dem Praxisleben genau so schwierig wie vormals der Einstieg in die Praxis.

Leben lässt sich nicht aufschieben. Jedoch manche von uns leben nur für ihre Praxis und ihre Patienten. Viele haben regelrecht Angst vor dem Ruhestand. Denn in einer Praxis zu arbeiten, heißt auch intensiv leben.

Also was tun?

Als erstes gilt es früh genug eine eigene wirtschaftliche Bilanz zu ziehen. Wie hoch werden meine Versorgungsbezüge sein und wann beantrage ich sie? Wie hoch ist meine wirtschaftliche Belastung? Habe ich noch sonstige Einkünfte? Ab wann kann oder möchte ich mir einen Praxisausstieg leisten? Dabei hilft ein guter Steuerberater.

Dann kommt die Frage, wann, wie und wo finde ich eine Nachfolge? Dazu ist es sinnvoll in unsere Umgebung, in unser berufliches Umfeld, den Wunsch nach einer Nachfolge zu streuen (Depot, Labor, Geschäftspartner). Nur unseren Patienten dürfen wir nichts sagen und ihnen auch nicht das Gefühl geben, dass wir aufhören möchten; die laufen sonst weg!

Nun stellt sich die Frage nach den Modalitäten? Möchte ich ganz aufhören, teilweise angestellt bleiben oder eine Berufsausübungsgemeinschaft gründen?

  1. Ganz aufhören? Dazu muss jemand da sein, der meine Praxis führen kann und gegebenenfalls auch schon eingearbeitet ist, sonst tun sich unsere Patienten und unser Personal schwer. Und wir auch!
  2. Stelle ich eine Ausbildungsassistenten oder einen Assistenten ein? Dafür muss ich genügend Zeit im Vorlauf haben, um zu sehen, wie sich alles entwickelt.
  3. Bleibe ich teilweise angestellt? Dazu muss auch der Steuerberater Stellung beziehen, da ich nur beim Praxisverkauf einmalig einen ermäßigten Steuersatz erhalte, aber dann nicht am gleichen Ort weiterhin uneingeschränkt Einkommen beziehen darf. Hier ist ein guter Vertrag wichtig. Sonst besteht die Gefahr, dass ich gekündigt werde.
  4. Gründe ich eine Berufsausübungsgemeinschaft? Dann bin ich z.B. Senior und bleibe jedoch weiterhin in einer Verantwortung. Zudem setzte ich mich auch möglicher Konkurrenz und möglichem Ärger in der ehemals eigenen Praxis aus. So ist loslassen zwar möglich, aber mit Risiken verbunden. Wichtig ist ein klarer Vertrag, der den Einstieg und insbesondere die Ausstiegsmodalitäten für beide Partner regelt.

Zu guter Letzt ist eine realistische Praxiswertermittlung wichtig. Dazu ist ein kompetenter Steuerberater mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung sehr hilfreich und vonnöten, denn nur so kann ein am Umsatz und Gewinn orientierter Verkaufspreis, wie bei einem sonstigen Wirtschaftsunternehmen (!), ermittelt werden. Alle anderen Empfehlungen sind nicht mehr aktuell.

Andreas Moser gratuliert Frau Trampert zur gelungenen Praxisübernahme und wünscht alles Gute für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

Ich bin dankbar, dass ich Frau Dr. Clara Trampert kennengelernt habe. Im nach hinein betrachtet ist es ein Glücksfall. Ein Glücksfall für die Praxis, für unsere Patienten, unsere Mitarbeiterinnen, für unsere Geschäftspartner und für uns selbst. Darauf sind wir beide ein wenig stolz. Wenn alles passt kann es schnell gehen und lange halten.

Egal wie wir uns entscheiden, was wir vorhaben und wie wir es umsetzen: "Amor fati"

(liebe Dein Schicksal, Zitat: Friedrich Wilhelm Nietzsche)"

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
14.01.2019

Lubberich-Initiative feiert einjähriges Bestehen

Herzlichen Glückwunsch!

Erzieherin Bridget Twumasi, Christiane Heimer und Tagesmutter Rasha Dahoud. Als Springerin wird Steffi Franzen (nicht im Bild) eingesetzt.

 

Im November 2018 feiert die Kindertagespflege „Krönchen“ auf der Karthause einjähriges Bestehen. Auf Initiative von Christiane Heimer, Tochter von Alois C. Lubberich, gründetet sich vor einem Jahr die erste betriebliche Kindertagespflege an Rhein und Mosel. In dieser Zeit konnten schon 8 Eltern Ihre Kinder in eine qualifizierte Tagesbetreuung geben, um sich selber wieder den gewünschten Berufseinstieg zu ermöglichen.

Alois C. Lubberich beglückwünschte die Initiative seiner Tochter persönlich und ist stolz auf das Angebot für seine Mitarbeiter und seine zahnärztlichen Kunden.

Christiane Heimer hat mit viel Fingerspitzengefühl ein Team zusammengestellt, welches die Betreuung der Kinder zuverlässig gewähreistet. Hierbei setzen die „Krönchen“ auf eine qualifizierte Erzieherin, die täglich durch eine Mittagskraft unterstützt wird. Eine zusätzliche Springerkraft baut durch wöchentliche Besuche bei den Kindern eine Bindung auf, damit Sie im „Ernstfall“ als Vertraute einspringen kann. Im ersten Jahr gab es für die Eltern dadurch keine ungeplanten Ausfallzeiten in der Betreuung ihrer Kinder. Christiane Heimer: „Diese Zuverlässigkeit, sowie die professionelle Betreuung durch eine gelernte Erzieherin, welche sich durch die Unterstützung der Mittagskraft voll und ganz auf die Kinder konzentrieren kann, sind zwei große Vorteile, die wir gegenüber anderen Tagesmüttern anbieten können.“

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
21.12.2018

Ausgezeichnet!

Wir gratulieren Katharina Welling zum erfolgreich absolvierten Studium

 

In diesem Jahr absolvierte Katharina Welling nach einem 28-monatigen dualen Studium erfolgreich ihren Abschluss als eine der besten 20 in Deutschland. Thema ihrer Bachelorarbeit war die „Entwicklung einer Messapparatur zur Evaluation der Genauigkeit von Lateralscans zur Kieferrelationsbestimmung“. Am 30. Oktober lud die PraxisHochschule im Herzen von Köln zur Verabschiedung der Studierenden und der Zeugnisübergabe ein.

Neben der klassischen Ausbildung zum Zahntechnikermeister bietet die PraxisHochschule eine neue Möglichkeit der Weiterbildung, die auf akademischem Niveau die traditionelle, handwerkliche Fertigung von Zahnersatz mit modernen, computergestützten Planungs- und Fertigungsmethoden kombiniert. Dabei spezialisiert der international anerkannte "Bachelor of Sience der Digitalen Dentalen Technologie" die Absolventen in den Bereichen CAD/CAM, F&E, Produktion und Qualitätsmanagement und bildet somit einen neuen Baustein in der Qualifizierung in der immer digitaler werdenden Zahntechnik.

Die IT-gestützten Fertigungsverfahren bilden neue Grundlagen in der Qualitätssicherung und neue Arbeitsabläufe, welche sich als wichtige Bestandteile in der immer digitaler werdenden Zahntechnik darstellen. Außerdem bieten sie dem Betrieb einen klaren Vorteil zum Wettbewerb.  

Das Studium erfolgte in einer praxisintegrierten Variante, in der im Schnitt drei Wochen eines Monats bei einem Praxispartner gearbeitet wird und eine Woche Präsenzphasen durch die Uni organisiert werden. Dieses System zeigt den Studenten in den verschiedensten Bereichen einen erweiterten Einblick, welcher sonst oft nicht erreicht werden kann.

Lubberich ist stolz, als Praxispartner mit Katharina Welling durch das Studium gegangen zu sein, gratuliert herzlich zum erfolgreich absolvierten Abschluss und wünscht Ihr viel Erfolg auf Ihrem weiteren beruflichen Weg.

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
19.12.2018

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