Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz

Beratungsunterstützung für Lubberich-Kunden

Start der digitalen Beratungsunterstützung bei Lubberich

Wir haben die ersten Testläufe mit der digitalen Beratungsunterstützung begonnen. Das Echo ist durchweg positiv.

Wenn die neuen, digitalen Möglichkeiten an den richtigen Stellen in den Aufklärungs- und Beratungsprozess eingebunden werden, ergibt sich daraus für alle Beteiligten ein angenehmeres, schnelleres und werthaltigeres Arbeiten. Die genaue Abstimmung des Produktangebots von Lubberich auf die Nachfrage der Partnerpraxen macht zudem die Kommunikation über die prothetische Versorgung wesentlich einfacher. Dazu gehört auch die Beratung zu definierten Wahlzusatzleistungen in der Ästhetik und im Servicebereich – von der Finishbetreuung im Labor bis zur Versicherung des Zahnersatzes im Schadensfall inklusive Zahnarzthonorar. So können Sie Ihren Patienten ein perfekt abgestimmtes Versorgungspaket anbieten.

 

Frau Dr. Marion Wirtz-Jacobi, Koblenz

"Wir haben heute weitaus mündigere und durch alle Medien informiertere Patienten, die einfach erwarten, dass eine prothetische Behandlung nicht nur aus einem Behandlungsvorschlag besteht.

Der Patient möchte mehrere Behandlungsalternativen haben und diese nach Möglichkeit auch visuell erfassen können, um sich dann letztendlich für die in seinem Falle beste Lösung zu entscheiden.

Dieses Vorgehen erscheint mir – und zwar nicht erst seit dem neuen Patientengesetz – der richtige Weg zum zufriedenen Patienten.

Somit ist der Einsatz digitaler Medien unverzichtbar, um vieles, was für den Behandler selbstverständlich ist, auch für den Patienten begreifbar zu machen. Da außerdem der finanzielle Aspekt einer zahnärztlichen Versorgung oftmals ein entscheidendes Kriterium ist, stellt auch der „Familienrat“ einen entscheidenden Einflussfaktor dar. Hier hilft es, wenn der Patient seine Planungsvorschläge in entspannter Runde vorführen kann.

Mir gefällt die Vorstellung, dies schnell und komplikationslos umsetzen zu können, ohne Investition in teure neue Software, die meiner ständigen Pflege bedarf. Es freut mich, wenn mir das Labor diese Arbeit abnimmt und ich mich um meine Patienten kümmern kann, statt meine Zeit vor dem Computer verbringen zu müssen.“

 

Frau Sabrina Gasteier, Praxis Dr. Dr. Streckbein, IZI Limburg, zahnmedizinische Verwaltungsassistentin

„Ich denke, dass die Patientenaufklärung, die Verständlichkeit der Beratung, das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patienten und das Gefühl der Patienten, gut aufgehoben zu sein, einen Großteil unserer Arbeit ausmachen.

Das Bild der Zahnarztpraxis hat sich meiner Meinung nach vor allem in den letzten Jahren rapide verändert. Es ist nicht mehr nur der ‚Doc’, zu dem der Patient lediglich geht, wenn er nicht mehr gut kauen kann – es ist weitaus mehr als das!

Ein ausgearbeitetes Prophylaxemanagement, ein Patientenbetreuungskonzept und eine Beratungsstrategie gehören mittlerweile zum Praxisalltag.

Und wir alle arbeiten am liebsten mit zufriedenen Patienten!

Damit wir dies auch erreichen und die Patienten verstehen, warum zum Beispiel die schleimhautgetragene Deckprothese komfortabler ist als die schwere Modellgussprothese,  ist diese Art der Visualisierung sehr hilfreich.

In unserem implantologischen Bereich sind die Patientenberatung und Erklärungen zu chirurgischen Maßnahmen und späteren prothetischen Versorgungen feste Bestandteile im Praxisablauf und nehmen auch Zeit in Anspruch.

Wenn es um das liebe Geld geht, hört der Spaß bei Patienten oft auf. Man sollte daher verständlich machen, warum Zahnersatz eben das kostet, was er kostet. Dazu gehört auch das Erklären der einzelnen Arbeitsschritte.

Unser Ziel ist, dass ein Patient Verständnis für Handarbeit, Aufwand, Zeit und somit auch den Preis entwickelt.

Alle Maßnahmen, die zu einer besseren und schnelleren Compliance des Patienten beitragen und das Erklären optimieren und auch komprimieren, sind uns willkommen.

Daher werden wir mit Sicherheit die technisch gestützte Aufklärung als wichtigen Bestandteil eines Besprechungstermins mit einlaufen lassen.“

Wo liegt die Herausforderungbei der Patientenberatung?

„Die Herausforderung ist das Verständnis der Patienten. Zum Thema Zahnersatz und zahnärztliche Behandlung könnte man tagelange Beratungen führen, ohne tatsächlich zum Ziel zu kommen.

Ich fasse in meinen Besprechungen alle wichtigen Angaben kurz und präzise zusammen und empfehle dem Patienten, sich Notizen zu machen. Man sollte dem Patienten beim Gespräch direkt in die Augen schauen, um jedes Merkmal eines eventuellen  Nichtverstehens zu bemerken und darauf zu reagieren. Kurze Zwischenfragen zur Überprüfung des Verständnisses helfen dabei.

Dennoch kommt es hin und wieder vor, dass Patienten trotz der guten Aufklärung das ein oder andere nicht verstanden haben. Ein freundlicher Hinweis darauf, bei Fragen, die sich im Anschluss zu Hause ergeben, anzurufen, hat bei mir zu mehr Erfolg beigetragen.“

Wie setzen Sie digitale Beratungsmedien in der Praxis ein?

„Noch nicht, aber bald schon Ich denke, es wird der Beratung einen Hauch von Moderne, Professionalität und Fortschritt geben. Bei älteren Patienten werde ich jedoch vermutlich trotz der technischen Unterstützung das Schaumodell hinzuziehen.“

 

Info

Falls Sie Fragen zu den Produktlinien oder zur digitalen Patientenberatung haben, wenden Sie sich bitte an Maurice Wiesmaier, per E-Mail an m.wiesmaier@lubberich.de oder telefonisch unter 0261 133687-0

Geschrieben von: Maurice WiesmaierErschienen am: 
27.09.2013

Veranstaltungstipp, 23. Oktober 2013

Expansion und Kooperation – die Zahnarztpraxis im Wandel

Möglichkeiten, Chancen und Risiken

Der angestellte Zahnarzt – erfolgsorientierte Entlohnung

Die Aufnahme von Partnern – Gewinnverteilungsmodelle

Profitcenterrechnung – Gewinn, Kennzahlen und Stundensätze pro Praxisbereich und Standort

Erfolgskontrolle – mehr Übersicht durch ein einfaches Praxiscontrolling

Erfahrungen aus 20 Jahren Praxiserweiterung

  • Termin: 23.10.2013, 19–21 Uhr
  • Ort: Lubberich Dental-Labor
  • Referentin: Dipl.-Kffr. Monika Brendel
  • Kosten: 95,– EUR je Teilnehmer (inkl. MwSt.)
  • Weitere Informationen: a.moser@lubberich.de
Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
23.09.2013

Ein bewährtes Konzept

Menschen mit gemeinsamen Zielen kommen weiter

Der Austausch mit zahnärztlichen Kollegen widerspricht nur bedingt dem Wettbeberbsgedanke. Schließlich sitzen alle Praxisinhaber im gleichen Boot.

Das wurde allen Teilnehmern des Impulsworkshops „Wie trennscharf ist Ihre Praxispositionierung?“ nach dem Vortrag von Klaus Schmitt, Praxiscoach, schnell klar. Die „Stellschrauben“ und Probleme sind in den meisten Praxen ähnlich, aber wer teilt sich wirklich offen mit und fragt nach den Erfolgsfaktoren der Kollegen? Im Rahmen des Workshops am 9. April 2013 gab es auf diese Fragen Antworten vom Experten, aber auch von den Kollegen.

Prof. Dr. Thomas Arzt und seine Kollegin Dr. Mathab Yahyazadeh
Prof. Dr. Thomas Arzt, Bad Sobernheim

„Herr Prof. Arzt, Sie betreiben mit Ihrer Kollegin seit vielen Jahren eine Praxisgemeinschaft, haben insg. 16 Angestellte. Welche neuen und wichtigen Informationen haben Sie von der Veranstaltung mitgenommen?“

„Wir haben insgesamt fünf Stuhlassistentinnen, drei Praxistechniker, drei ZMF, drei Verwaltungshelferinnen und zwei Reinigungskräfte. Die wichtigste Information war die Bestätigung, dass wir mit unserem Praxiskonzept richtig liegen. Unsere Zahlen sind deutlich besser als die von Herrn Schmitt im Benchmarking vorgestellten. Diese positive Tatsache wurde uns auch schon von anderen Dienstleistern der Unternehmensberaterbranche bestätigt.“

“Kommt der Austausch mit Kollegen im Alltag zu kurz oder reichen die Informationen über Unternehmensführung vom Steuerberater? Würden Sie sich mehr Austausch mit den Kollegen wünschen?”

“Wir sind eine Doppelpraxis, in der ein reger interkollegialer Austausch stattfindet. Darüber hinaus führen wir monatliche Teamgespräche, um unsere Abläufe kontinuierlich zu optimieren. Unser Steuerberater agiert bundesweit und verfügt somit über umfangreiches Vergleichsmaterial zur Betrachtung unserer Rentabilität. Auch hier liegen wir stets im Spitzenfeld. Wir bleiben immer am Ball und stellen die Lauscher auf. Uns ist klar, dass man immer etwas verbessern kann. Unsere relevanten Praxiskennzahlen haben sich seit vielen Jahren auf einem hohen Niveau stabilisiert. Mit diesem Ergebnis benötigen wir zurzeit keine externe Unterstützung. Sehr interessant war aber der Austausch mit den anwesenden Kollegen.

Für uns ist der Schlüssel zum Erfolg nicht nur die ärztliche Qualifikation. Charakterliche sowie soziale Kompetenzen sind gleichsam wichtig, um sich einen permanenten Spitzenplatz zu sichern.“

Dr. Carsten Franke, ZA Roman Sattelberg, Koblenz

Praktisches Beispiel für gelungene Kooperation

Als Roman Sattelberg, Koblenz, vor nunmehr fünf Jahren in einen Zahnarzt-Unternehmer-Workshop von Klaus Schmitt eingebunden wurde, war ihm sehr schnell klar: Wenn nichts Konzeptionelles geschieht, ist das „Ende der Fahnenstange“ rasch erreicht: zu kleine Räume, keine eigenständige Prophylaxe und alle Praxismanagementthemen lagen nur in den Händen einer Person, des Chefs.

Dr. Carsten Franke und ZA Roman Sattelberg

Gänzlich anders ging es dem Zahnarzt Dr. Carsten Franke aus Koblenz. Ein Umzug hatte bessere Raummöglichkeiten gebracht, die Prophylaxe war schon entwickelt, das Praxismarketing ausgebaut und die Praxis seit mehr als fünf Jahren in Teamentwicklungsprozesse eingebunden. Dieses Wachstum erforderte nun Verstärkung. Die beiden Herren mit unterschiedlicher Ausgangssituation trafen aufeinander und gingen durch einen sehr eng begleiteten Prozess, in dem sowohl die Unterschiedlichkeit der beiden Chefs als auch die der beiden Teams nivelliert wurden, um die Praxis trotz der Unterschiedlichkeit der beiden Chefpersönlichkeiten für die nächste Entwicklungsstufe vorzubereiten.

“Welche Bedeutung hatten die Zusammenarbeit im Zahnarzt-Unternehmer-Workshop und in den Cheftrainings der prd GmbH sowie die individuellen Chef- und Teamcoachings für das Gelingen der Unternehmung?”

„Auszeiten, um nachzudenken, um Konzepte zu erarbeiten, sind neben den notwendigen permanenten fachlichen Fortbildungen das ‚Salz in der Suppe’.

Unsere Praxen hätten weder als Einzelpraxen noch als Gemeinschaftspraxis diese kontinuierliche Entwicklung nehmen können, wenn nicht regelmäßig am Unternehmen Zahnarztpraxis gearbeitet worden wäre. Der wettbewerbsfreie Austausch mit Kolleginnen und Kollegen im Zahnarzt-Unternehmer-Workshop sowie bei Chefseminaren zu den Themen Führung, Kommunikation und Strategieentwicklung schufen den Rahmen, um die gut entwickelten fachlichen Spezialisierungen wirkungsvoll vermarkten zu können.“

 

Kontakt

Klaus Schmitt prd GmbH, Dentalmanagement

Telefon: 06133 492549

ks@prdgmbh.com

 

www.prdgmbh.com

 

www.zahnarzt-unternehmer-workshop.de

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
19.09.2013

Unternehmerisches Handeln…

…mehr als das Angebot von Produkten und Dienstleistungen sowie Gewinnmaximierung!

„An dem Tag, an dem die Manager vergessen, dass eine Unternehmung nicht weiterbestehen kann, wenn die Gesellschaft ihre Nützlichkeit nicht mehr empfindet oder ihr Gebaren als unmoralisch betrachtet, wird die Unternehmung zu sterben beginnen.“ (Alfred Herrhausen, ehem. Vorstand Deutsche Bank)

 

Die soziale Verantwortung von Unternehmen ist heute vielfältiger und wichtiger denn je. Es geht nicht mehr nur um gerechte Entlohnung, Gleichstellung am Arbeitsplatz und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Firmen sind dazu verpflichtet, im gesellschaftlichen Umfeld gute, verantwortungsvolle und verlässliche Partner zu sein, denn in einer zivilisierten Marktwirtschaft ist die unternehmerische Gesellschaftsverantwortung eine zentrale Säule.

Das Dental-Labor Lubberich hat beschlossen, sich nicht einfach nur als ein sozial, ökologisch und gesellschaftspolitisch verantwortungsvoll handelndes Unternehmen darzustellen. sondern dies durch eine neutrale Instanz bestätigen zu lassen.  Daher haben wir bereits 2012 die eigene Unternehmensführung in einem komplexen Verfahren eingehend nach wissenschaftlichen Kriterien prüfen lassen.

Das Benchmarking: Standortbestimmung und Orientierung

Verantwortungsvolles Wirtschaften ist ein kontinuierlicher Lern- und Entwicklungsprozess. Damit Unternehmen ihre Stärken, Schwächen und Potenziale erkennen und entwickeln können, benötigen sie eine solide und umfassende Standortbestimmung.

Die Untersuchungen des Instituts für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Beschorner stellen die Informationen für die aktuelle Standortbestimmung von Unternehmen bereit. Unternehmen, die in der sehr ausführlichen Befragung gut abschneiden, werden mit dem anerkannten „Ethics in Business“-Wertesiegel ausgezeichnet. Außerdem erhalten sie einen individuellen Benchmarkbericht, der mögliche Entwicklungspfade aufzeigt: Was macht mein Unternehmen schon richtig, wo gibt es weitere Potenziale, wie kann man durch ökologische Maßnahmen Kosten sparen oder durch den effizienten Einsatz betrieblicher Ressourcen Produktivitätsgewinne erzielen? Nicht zuletzt werden diese Unternehmen in die „Ethics in Business“-Gilde aufgenommen. In dieser Werteallianz finden sich Gleichgesinnte, mit denen ein regelmäßiger Wissensaustausch stattfindet, sodass man von- und miteinander lernt.

Die Analyse

In der schriftlichen Befragung hat Lubberich Auskunft zu sämtlichen Aspekten der eigenen Unternehmensführung gegeben. Offene Fragen gaben dabei den Raum, abseits einer stark formalisierten Befragung die Unternehmensphilosophie in eigene Worte zu fassen und Angaben zu erläutern. Außerdem haben erfahrene Managementberater Telefoninterviews mit der Geschäftsleitung geführt. Diese dienten zur korrekten Interpretation des Onlinefragebogens sowie zur abschließenden Bewertung und Einstufung des Unternehmens.

Die Analyse der an der Benchmarkstudie teilnehmenden Unternehmen erfolgt größenklassenspezifisch. Abweichende Unternehmensgrößen bedeuten abweichende notwendige Ressourcen zur Abbildung gewisser Anforderungen. Entsprechend fand sich Lubberich ausschließlich im Vergleich der kleinen Unternehmen mit 20 bis höchstens 100 Beschäftigten wieder (Größenklasse A). 50 Bewerber traten den Vergleich in dieser Kategorie an; 45 Unternehmen wurden schließlich in die Gilde „Ethics in Business“ aufgenommen.

Gegenstand der Analyse waren Fragen in sechs unterschiedlichen Kategorien, die für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung einen herausragenden Stellenwert einnehmen:

  • Unternehmenswerte und Führung
  • Werteorientierte Personalwirtschaft
  • Engagement im gesellschaftlichen Umfeld
  • Umweltschutz
  • Verantwortung in der Lieferkette
  • Produktverantwortung und Verbraucherschutz

Als nunmehr Mitglied der Gilde der in vorbildlicher Weise verantwortungsvoll handelnden Unternehmen im Mittelstand erhielt Lubberich das „Ethics in Business“-Wertesiegel und die Auswertung der Teilnahme an der Benchmarkanalyse. Sie dokumentiert das ausgesprochen erfolgreiche Abschneiden der Firma Lubberich im „Ethics in Business“-Unternehmensvergleich.

Die Ergebnisse

Wie bereits erwähnt, ermöglicht die Auswertung der Untersuchung zum einen den Blick auf schlummernde Verbesserungspotenziale, gibt aber auch klar Auskunft über bereits in vorbildlicher Weise umgesetzte Bereiche innerhalb der abgefragten Kategorien sowie über den eigenen aktuellen Standpunkt im direkten Vergleich mit anderen mittelständischen Unternehmen.

So findet sich Lubberich im Gesamtergebnis im Durchschnitt aller befragten Unternehmen wieder (Note B auf einer Skala von D– bis A+). In der Kategorie „Unternehmenswerte und Führung“ erreicht Lubberich ebenfalls einen Durchschnittswert (Note B). In der Kategorie „Engagement im gesellschaftlichen Umfeld“ liegt das Unternehmen über dem Durchschnitt im Bereich der Top 10 aller befragten Unternehmen (Note A) und in der Kategorie „Werteorientierte Personalwirtschaft“ nicht nur über dem Durchschnitt, sondern auch vor den Top 10 aller befragten Unternehmen mit der Note A auf Platz 1.

Eine ausführliche Gliederung aller sechs Kategorien in Unterkategorien (bspw. „Werteorientierte Personalwirtschaft“: Ausbildung; Diversität; Familienorien¬tierung und Chancengleichheit, Personalentwicklung; Entlohnung und Partizipation; Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz), detaillierte Auswertungen und grafische Darstellungen auch in diesen Bereichen sowie eine verbale Erläuterung aller Ergebnisse im Benchmarkbericht ermöglichen eine individuelle Ableitung von Handlungsoptionen für die Zukunft des eigenen Unternehmens.

Fazit: Was bedeutet die Teilnahme bei „Ethics in Business“ für Lubberich im Alltag?

Wir arbeiten in einem sehr sensiblen Produkt- und Dienstleistungsbereich, mit nach individuellen Wünschen und Anforderungen der Patienten hergestellten Maßanfertigungen. Gute Ergebnisse sind nur möglich, wenn uns Zahnärzte, Patienten, Mitarbeiter und Lieferanten vertrauen. Wir wollen dieses Vertrauen nicht nur gewinnen, sondern auch verdienen. Ethisches Handeln ist dabei der Grundstein. Soziales Engagement in der Region, aber auch ganz generell verantwortungsbewusste unternehmerische Entscheidungen stehen im Fokus und müssen stets nach aktuellen Bedingungen angepasst, weiterentwickelt und verbessert werden.

Das Management von Lubberich hat bisher bereits Besonderes erreicht. „Es ist einfach an der Zeit, den Fokus nun noch intensiver auf ethisches Handeln zu legen“, so Seniorgeschäftsführer Alois C. Lubberich. Wirtschaftsethische Entscheidungen, ethisch einwandfreie Produkte und eine gute Versorgung der Bevölkerung stehen heute und morgen im Mittelpunkt des unternehmensethischen Handelns des Lubberich Dental-Labors.

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
13.09.2013

Aufklärung tut Not

Interview mit Alois C. Lubberich, erschienen im TOP Magazin

Beitrag über Billig-Zahnersatz löst Fragen aus

 

Im TOP-Magazin 1/13 berichteten wir unter dem Titel „Billige Lasagne, billiges Spielzeug – auch billige Zähne?“ über Zahnersatz aus dem Ausland und erhielten zahlreiche Rückfragen. Alois C. Lubberich schien die Leser mit seiner klaren Haltung zu diesem Thema wach zu rütteln und steht den Patienten Rede und Antwort.

 

TOP: Herr Lubberich, wird Billig-Zahnersatz im Ausland unter widrigen Arbeitsbedingungen hergestellt?

A.C. Lubberich: Die öffentliche Diskussion über Arbeitsbedingungen und Menschenrechte in Fernost erleben wir im Moment ja am Beispiel der Bekleidungsindustrie. Nur bei Zähnen geht es nicht nur um Arbeitsbedingungen und Menschenrechtsverletzungen,sondern auch um die Materialien, die Sie im Mund mit sich herumtragen. Im Mittelpunkt steht die Verarbeitungsqualität und die Frage: Sind die Zähne billige Imitate oder sind auch schon Materialien und Zähne gefälscht? Dies würde das Allergiepotenzial erhöhen und bei schlechterer Qualität zu Reparaturen und schneller Neuanfertigung führen.


TOP: Aber warum wird dieser Zahnersatz dann vom Zahnarzt empfohlen?

A.C. Lubberich: Das kann ich an dieser Stelle nicht beantworten, aber wir sagen Ihnen: „Es lohnt sich nicht für Sie!“ Das Internet ist voll mit Studien (Zahnersatz-Mängel Ausland), auch aus osteuropäischen Ländern, in denen schwerste Mängel, Reparaturanfälligkeit und Neuanfertigung immer wieder Themen sind. Professoren aus Deutschland, der Schweiz und Österreich haben sich mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Sie sprechen von Pfusch, denn über die Hälfte der Versorgungen muss neu angefertigt werden und, wenn es dann auch noch um die Behandlung geht, teilweise sogar von Körperverletzung. Die Frage ist: Warum wollen Patienten hier sparen, obwohl wir doch wissen, dass die Qualität von deutschem Zahnersatz weltweit führend ist?


TOP: Landet denn billiger Zahnersatz auch in deutschen Laboren und Praxislaboren?

A.C. Lubberich: Was soll ich sagen, wir wissen schon seit Jahren, dass es Skandale gab (z.B. Globodent), bei denen sich Personen an den billigen Herstellungskosten bereichert haben. Solche Unternehmen lassen nach dem Einkauf billiger Zähne genügend Handelsspanne, um diese hier in Deutschland immer noch preisgünstig zu verkaufen.

Wir von Lubberich arbeiten mit etwa 100 Zahnärzten in der Region nach einem strengen Qualitätssicherungssystem und höchsten deutschen Normen. Auch „Made in Germany“ reicht von preiswert bis hochwertig und bietet somit für jeden Geldbeutel eine Alternative. Mein Appell an Sie lautet: Vertrauen Sie den Zahnärzten, die Ihnen Zahnersatz aus deutschen Laboren anbieten. Hier stimmen dann im Übrigen auch der Service, die Haltbarkeit, die Verträglichkeit, die Rechtssicherheit – eben alles Wesentliche.

Falls Sie noch Fragen haben, so vereinbaren Sie gerne einen Termin im Rahmen unserer Patientenberatung!


TOP: Vielen Dank für das Gespräch, Herr Lubberich.

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
03.09.2013

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