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Work together - Party together

Eine gelungene Team-Party am 14. Juni im Luxor in Koblenz

"Thank god it’s friday" – denken sicher die meisten Arbeitnehmer und sind froh darüber, eine anstrengende Arbeitswoche geschafft und ein Wochenende voller Spaß und Erholung vor Augen zu haben. Doppelte Freude kam am vergangenen Freitag auf, als das Wochenende mit einer ordentlichen "After-Work-Party" eingeläutet wurde. Der Spaß kann im Job schon mal verloren gehen, nicht aber bei Lubberich und so hieß es erneut: "Work together, Party together". Unter diesem Motto trafen mehr als 130 zahnmedizinische Fachangestellte am 14.06.2019 im Luxor in Koblenz zusammen. Zwei Jahre nach dem 40-jährigen Laborjubiläum, fand die „Teamparty“ ihre 2. Auflage.

Michael May, Maurice Wiesmaier und Andreas Moser begrüßten die Teams, welche aus fast allen Partnerpraxen von Lubberich kamen, um erneut eine erstklassige Party mit Livemusik zu erleben.

 

SaxOsing mit der Sängerin Jenny Palm heizte die Party ebenso ein wie Dörthe Dutt, die auch schon bei der Jubiläumsveranstaltung mit unglaublich viel Charme und Humor für den „regionalen Bezug“ zu Koblenz sorgte.

Wieder war es ein gelungener Abend, sodass dieses Event ab sofort wohl einen festen Termin im Jahreskalender finden wird.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
19.06.2019

Gemeinschaft ist alles

Lubberich unterstützt den Rwenzori e.V. bei seiner Arbeit in Uganda

Der Zufall führte Andreas Mühlbauer 2003 in die Region um das Rwenzori-Gebirge. Die Region Rwenzori im Westen Ugandas ist eine der schönsten und abwechslungsreichsten Landschaften Afrikas. Leider ist sie aber auch von Krieg und kolonialem Einfluss stark belastet. Es fehlt an Infrastruktur, finanziellen Mitteln und der Möglichkeit zur ländlichen und landwirtschaftlichen Entwicklung. Von gerade dieser Landwirtschaft aber leben eben dort fast alle Menschen.  In kurzer Zeit hat Andreas Mühlbauer eine tiefe Verbundenheit zu den Menschen dort aufgebaut, der Wunsch zu helfen hat sich manifestiert und so wurde 2009 der Verein Rwenzori e.V., Verein zur zur Förderung der ländlichen Entwicklung, gegründet.  Rwenzori e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Ziel des Vereins ist es, Projekte zur ländlichen Entwicklung in Uganda umzusetzen.

Aufmerksam wurde Lubberich auf die Arbeit des Vereins durch die gemeinsame Liebe von Andreas Mühlbauer und Michael May zum Sport, dem Skifahren. Dort haben sie sich kennengelernt und sich über das aktuelle Projekt von Rwenzori unterhalten - dem Bau von pumpenbetriebenen Wasserwegen die dazu dienen, die Menschen dort mit Wasser zu versorgen, wo es gebraucht wird.

Der sogenannte "hydraulischer Wasserwidder" treibt sich einmal installiert nur durch die Kraft selbst an. Alles was man benötigt sind Gefälle und fließendes Wasser sowie die Menschen, die sich mit dem nötigen Know-How und den finanziellen Mitteln um die Installation vor Ort kümmern.

Nichts könnten das Leben der Menschen und die Arbeit des Vereins vor Ort eindrucksvoller schildern, als dieser Film:

https://www.youtube.com/watch?v=kEkSnCUKO6Q

Sind weitere Versorgungswege mit dem hydraulischen Widder geplant?

Andreas Mühlbauer: "Um das Wissen, wie man derartige Wasserwidder-Anlagen errichtet, ins Land (Uganda) zu bringen, plant der Verein Rwenzori e.V. die Ausbildung zweier Facharbeiter aus Uganda hier in Deutschland. Auf diese Weise soll dieses „alte“ handwerkliche Wissen nach Uganda transferiert werden, um vor Ort weitere Wasserwidder Anlagen von lokalen Fachkräften realisieren zu können."

Was sind die Projekte 2019?

Andreas Mühlbauer: "Des Weiteren kümmert sich der Verein Rwenzori seit 14 Jahren um den Aufbau einer berufsbildenden Sekundarschule in der Rwenzori Region im Westen Ugandas. 500 Schüler und Schülerinnen haben auf der einen Seite somit die Möglichkeit, einen Schulabschluss zu machen und auf der anderen Seite eine handwerkliche Ausbildung in diversen Handwerksberufen zu machen.

Eine große Herausforderung besteht aktuell im Aufbau notwendiger Infrastruktur für die an der Berufsschule angebotenen handwerklichen Ausbildungsrichtungen wie Elektriker/Innen, Schreiner/Innen und Frieseur/Innen."

Wie kann man sie unterstützen?

Andreas Mühlbauer: "Einen wichtigen Bestandteil stellen Spenden für die Umsetzung der geplanten Vorhaben dar. Daneben sind vor Ort in Uganda jederzeit freiwillige Helfer willkommen. Je nach Erfahrung und Möglichkeiten der freiwilligen Helfer werden diese entsprechend zielgerichtet eingesetzt."

Gemeinsam stark - Lubberich unterstützt den Verein und seine Projekte finanziell. Möchten auch Sie helfen? Informieren Sie sich unter http://www.rwenzori.eu/pages/de/spenden.php

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
21.05.2019

Herzlichen Glückwunsch!

Lubberich gratuliert der Zahnarztpraxis Dr. Dorow zum 40jährigen Praxisjubiläum

 

Nachbarschaftlich und vor allem beruflich seit Jahrzenten verbunden - so gratulierte Michael May vom Lubberich Dental-Labor Herrn Dr. Dorow zu seinem 40jährigen Paxisjubiläum und bedankte sich für die langjährige, sehr gute Zusammenarbeit mit ihm und seinem gesamten Team. Auch für die Zukunft wünscht Lubberich weiterhin alles Gute, viel Erfolg und freut sich auf die Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
06.05.2019

Loslassen, denn das Leben lässt sich nicht aufschieben, auch nicht für Zahnärzte

Erfolgreiche Praxisnachfolgevon Dr. Wolfgang Sittig, Koblenz

Gelungene Übergabe. Herr Dr. Sittig ist glücklich, Frau Trampert als Nachfolgerin für seine Praxis gefunden zu haben.

Zum 1. Januar 2019 hat Herr Dr. Wolfgang Sittig seine Praxis an Frau Dr. Clara Trampert übergeben. Herr Dr. Sittig ist seit 1980 in seiner Praxis in Koblenz tätig. Frau Dr. Trampert hat ihre Erfahrungen durch ihre sechs jährige Tätigkeit an der Universität Bonn gemacht. Seit 1.März war sie bei ihm in Koblenz angestellt. Herr Dr. Sittig wird künftig nur noch reduziert in der Praxis arbeiten und weiterhin als Gutachter und Obergutachter fungieren. Gemeinsam können beide jetzt für die Zahngesundheit ihrer Patienten ein großes Spektrum an Behandlungsoptionen anbieten.

Dr. Sittig stellte seine Praxisübergabe unter das Motto: „Loslassen, denn das Leben lässt sich nicht aufschieben, auch nicht für Zahnärzte“.

 

Dr. Sittig:

"Ich habe die Erfahrung gemacht, spätesten mit 60 gehen jeder Zahnärztin, jedem Zahnarzt die Gedanken durch den Kopf: wann höre ich auf, wie höre ich auf, was werde ich tun, wer hilft mir wie dabei …?

Für mich war das Arbeiten in meiner Praxis eine erfüllende Aufgabe. Wir sind freiberuflich, wir sind selbstständig und im Großen und Ganzen wirtschaftlich unabhängig. Durch unser tägliches Wirken haben wir Erfolgserlebnisse und auch überwiegend, von den wenigen Dauernörglern und verbitterten Schicksalen abgesehen, dankbare und angenehme Patienten.

Doch auch unser Berufsleben ist endlich. Also wie und wann gestalte ich meinen Übergang? Habe ich Hobbys? Habe ich Freunde und ein soziales Netzwerk, das mich gegebenenfalls auch begleitet und auffangen kann? Habe ich Interessen und Möglichkeiten meine Praxisfreie Zeit zu leben und zu gestalten? Bin ich bereit los zu lassen und mich von meiner Praxis oder auch Lebenswerk zu trennen?

Es scheint so, als sei für viele ein Ausstieg aus dem Praxisleben genau so schwierig wie vormals der Einstieg in die Praxis.

Leben lässt sich nicht aufschieben. Jedoch manche von uns leben nur für ihre Praxis und ihre Patienten. Viele haben regelrecht Angst vor dem Ruhestand. Denn in einer Praxis zu arbeiten, heißt auch intensiv leben.

Also was tun?

Als erstes gilt es früh genug eine eigene wirtschaftliche Bilanz zu ziehen. Wie hoch werden meine Versorgungsbezüge sein und wann beantrage ich sie? Wie hoch ist meine wirtschaftliche Belastung? Habe ich noch sonstige Einkünfte? Ab wann kann oder möchte ich mir einen Praxisausstieg leisten? Dabei hilft ein guter Steuerberater.

Dann kommt die Frage, wann, wie und wo finde ich eine Nachfolge? Dazu ist es sinnvoll in unsere Umgebung, in unser berufliches Umfeld, den Wunsch nach einer Nachfolge zu streuen (Depot, Labor, Geschäftspartner). Nur unseren Patienten dürfen wir nichts sagen und ihnen auch nicht das Gefühl geben, dass wir aufhören möchten; die laufen sonst weg!

Nun stellt sich die Frage nach den Modalitäten? Möchte ich ganz aufhören, teilweise angestellt bleiben oder eine Berufsausübungsgemeinschaft gründen?

  1. Ganz aufhören? Dazu muss jemand da sein, der meine Praxis führen kann und gegebenenfalls auch schon eingearbeitet ist, sonst tun sich unsere Patienten und unser Personal schwer. Und wir auch!
  2. Stelle ich eine Ausbildungsassistenten oder einen Assistenten ein? Dafür muss ich genügend Zeit im Vorlauf haben, um zu sehen, wie sich alles entwickelt.
  3. Bleibe ich teilweise angestellt? Dazu muss auch der Steuerberater Stellung beziehen, da ich nur beim Praxisverkauf einmalig einen ermäßigten Steuersatz erhalte, aber dann nicht am gleichen Ort weiterhin uneingeschränkt Einkommen beziehen darf. Hier ist ein guter Vertrag wichtig. Sonst besteht die Gefahr, dass ich gekündigt werde.
  4. Gründe ich eine Berufsausübungsgemeinschaft? Dann bin ich z.B. Senior und bleibe jedoch weiterhin in einer Verantwortung. Zudem setzte ich mich auch möglicher Konkurrenz und möglichem Ärger in der ehemals eigenen Praxis aus. So ist loslassen zwar möglich, aber mit Risiken verbunden. Wichtig ist ein klarer Vertrag, der den Einstieg und insbesondere die Ausstiegsmodalitäten für beide Partner regelt.

Zu guter Letzt ist eine realistische Praxiswertermittlung wichtig. Dazu ist ein kompetenter Steuerberater mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung sehr hilfreich und vonnöten, denn nur so kann ein am Umsatz und Gewinn orientierter Verkaufspreis, wie bei einem sonstigen Wirtschaftsunternehmen (!), ermittelt werden. Alle anderen Empfehlungen sind nicht mehr aktuell.

Andreas Moser gratuliert Frau Trampert zur gelungenen Praxisübernahme und wünscht alles Gute für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

Ich bin dankbar, dass ich Frau Dr. Clara Trampert kennengelernt habe. Im nach hinein betrachtet ist es ein Glücksfall. Ein Glücksfall für die Praxis, für unsere Patienten, unsere Mitarbeiterinnen, für unsere Geschäftspartner und für uns selbst. Darauf sind wir beide ein wenig stolz. Wenn alles passt kann es schnell gehen und lange halten.

Egal wie wir uns entscheiden, was wir vorhaben und wie wir es umsetzen: "Amor fati"

(liebe Dein Schicksal, Zitat: Friedrich Wilhelm Nietzsche)"

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
14.01.2019

Lubberich-Initiative feiert einjähriges Bestehen

Herzlichen Glückwunsch!

Erzieherin Bridget Twumasi, Christiane Heimer und Tagesmutter Rasha Dahoud. Als Springerin wird Steffi Franzen (nicht im Bild) eingesetzt.

 

Im November 2018 feiert die Kindertagespflege „Krönchen“ auf der Karthause einjähriges Bestehen. Auf Initiative von Christiane Heimer, Tochter von Alois C. Lubberich, gründetet sich vor einem Jahr die erste betriebliche Kindertagespflege an Rhein und Mosel. In dieser Zeit konnten schon 8 Eltern Ihre Kinder in eine qualifizierte Tagesbetreuung geben, um sich selber wieder den gewünschten Berufseinstieg zu ermöglichen.

Alois C. Lubberich beglückwünschte die Initiative seiner Tochter persönlich und ist stolz auf das Angebot für seine Mitarbeiter und seine zahnärztlichen Kunden.

Christiane Heimer hat mit viel Fingerspitzengefühl ein Team zusammengestellt, welches die Betreuung der Kinder zuverlässig gewähreistet. Hierbei setzen die „Krönchen“ auf eine qualifizierte Erzieherin, die täglich durch eine Mittagskraft unterstützt wird. Eine zusätzliche Springerkraft baut durch wöchentliche Besuche bei den Kindern eine Bindung auf, damit Sie im „Ernstfall“ als Vertraute einspringen kann. Im ersten Jahr gab es für die Eltern dadurch keine ungeplanten Ausfallzeiten in der Betreuung ihrer Kinder. Christiane Heimer: „Diese Zuverlässigkeit, sowie die professionelle Betreuung durch eine gelernte Erzieherin, welche sich durch die Unterstützung der Mittagskraft voll und ganz auf die Kinder konzentrieren kann, sind zwei große Vorteile, die wir gegenüber anderen Tagesmüttern anbieten können.“

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
21.12.2018

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