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Mitarbeiterjubiläum: 30 Jahre Lubberich!

Petra Zanft und Mona May gehören seit 30 Jahren zur Lubberich-Familie

Die Geschäftsführer Maurice Wiesmaier, Andreas Moser und Michael May gratulieren Petra Zanft und Mona May (vlnr)

1989 ist die Mauer gefallen, Helmut Kohl war Bundeskanzler und Bayern München deutscher Fußballmeister. Neben diesen großen Ereignissen fanden Mona May und Petra Zanft ihren Weg zu Lubberich.

Mona Bohmhammel, so hieß Frau May, bevor sie einen der heutigen Geschäftsführer von Lubberich vor vielen Jahren heiratete, hatte sich schnell in der Edelmetallabteilung eingearbeitet und erarbeitete sich eine außergewöhnlich umfassende Kompetenz im Implantologiebereich. Nach Ihrer Erziehungszeit war sie in verschiedenen Abteilungen bei Lubberich tätig und verstärkt heute das Verblendteam im Vollkeramikbereich.

 

Petra Zanft war gelernte Zahnarzthelferin und suchte seinerzeit eine neue Herausforderung im technischen Bereich. Sie startete Ihre Karriere in der Arbeitsvorbereitung und hat sich dort durch Ihre integrative Art früh einen festen Platz erarbeitet. Heute leitet sie die Arbeitsvorbereitung als Teamcoach.

 

Die Geschäftsführung von Lubberich und das ganze Team bedanken sich bei beiden Kolleginnen für die vielen Jahre engagierter Mitarbeit und die positiven Impulse für unsere Laborgemeinschaft. Alles Gute und auf viele weitere gemeinsame Jahre!

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
11.11.2019

Erfolg ist, wenn die Bilanz stimmt

 

Vom handwerklichen Perfektionismus zum unternehmerischen Idealismus

Erschienen in den Quintessenz News am 30.08.2019

Ideen in die Realität umzusetzen und Mut, auch mal gegen den Strom zu schwimmen – das hat für mich etwas mit Idealismus zu tun. Wenn es um unternehmerische Entscheidungen und das spätere Handeln geht, fallen mir zwei Schlagworte ein: Im Kern geht es für den Unternehmer und Zahntechniker um Perfektionismus oder Idealismus.

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Geschrieben von: Alois C. LubberichErschienen am: 
02.09.2019

Betriebliche Kindertagespflege - das geht!

 

Interview mit Christiane Heimer

JANU - Magazin // 2019-01

Auch mittelständische Betriebe können Ihren Mitarbeitern den Luxus einer Kinderbetreuung für die ganz kleinen bieten. Christiane Heimer hat das geschafft und zeigt nun anderen, wie es geht. Wir haben sie vor Ort besucht.

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Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
31.07.2019

Work together - Party together

Eine gelungene Team-Party am 14. Juni im Luxor in Koblenz

"Thank god it’s friday" – denken sicher die meisten Arbeitnehmer und sind froh darüber, eine anstrengende Arbeitswoche geschafft und ein Wochenende voller Spaß und Erholung vor Augen zu haben. Doppelte Freude kam am vergangenen Freitag auf, als das Wochenende mit einer ordentlichen "After-Work-Party" eingeläutet wurde. Der Spaß kann im Job schon mal verloren gehen, nicht aber bei Lubberich und so hieß es erneut: "Work together, Party together". Unter diesem Motto trafen mehr als 130 zahnmedizinische Fachangestellte am 14.06.2019 im Luxor in Koblenz zusammen. Zwei Jahre nach dem 40-jährigen Laborjubiläum, fand die „Teamparty“ ihre 2. Auflage.

Michael May, Maurice Wiesmaier und Andreas Moser begrüßten die Teams, welche aus fast allen Partnerpraxen von Lubberich kamen, um erneut eine erstklassige Party mit Livemusik zu erleben.

 

SaxOsing mit der Sängerin Jenny Palm heizte die Party ebenso ein wie Dörthe Dutt, die auch schon bei der Jubiläumsveranstaltung mit unglaublich viel Charme und Humor für den „regionalen Bezug“ zu Koblenz sorgte.

Wieder war es ein gelungener Abend, sodass dieses Event ab sofort wohl einen festen Termin im Jahreskalender finden wird.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
19.06.2019

Gemeinschaft ist alles

Lubberich unterstützt den Rwenzori e.V. bei seiner Arbeit in Uganda

Der Zufall führte Andreas Mühlbauer 2003 in die Region um das Rwenzori-Gebirge. Die Region Rwenzori im Westen Ugandas ist eine der schönsten und abwechslungsreichsten Landschaften Afrikas. Leider ist sie aber auch von Krieg und kolonialem Einfluss stark belastet. Es fehlt an Infrastruktur, finanziellen Mitteln und der Möglichkeit zur ländlichen und landwirtschaftlichen Entwicklung. Von gerade dieser Landwirtschaft aber leben eben dort fast alle Menschen.  In kurzer Zeit hat Andreas Mühlbauer eine tiefe Verbundenheit zu den Menschen dort aufgebaut, der Wunsch zu helfen hat sich manifestiert und so wurde 2009 der Verein Rwenzori e.V., Verein zur zur Förderung der ländlichen Entwicklung, gegründet.  Rwenzori e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Ziel des Vereins ist es, Projekte zur ländlichen Entwicklung in Uganda umzusetzen.

Aufmerksam wurde Lubberich auf die Arbeit des Vereins durch die gemeinsame Liebe von Andreas Mühlbauer und Michael May zum Sport, dem Skifahren. Dort haben sie sich kennengelernt und sich über das aktuelle Projekt von Rwenzori unterhalten - dem Bau von pumpenbetriebenen Wasserwegen die dazu dienen, die Menschen dort mit Wasser zu versorgen, wo es gebraucht wird.

Der sogenannte "hydraulischer Wasserwidder" treibt sich einmal installiert nur durch die Kraft selbst an. Alles was man benötigt sind Gefälle und fließendes Wasser sowie die Menschen, die sich mit dem nötigen Know-How und den finanziellen Mitteln um die Installation vor Ort kümmern.

Nichts könnten das Leben der Menschen und die Arbeit des Vereins vor Ort eindrucksvoller schildern, als dieser Film:

https://www.youtube.com/watch?v=kEkSnCUKO6Q

Sind weitere Versorgungswege mit dem hydraulischen Widder geplant?

Andreas Mühlbauer: "Um das Wissen, wie man derartige Wasserwidder-Anlagen errichtet, ins Land (Uganda) zu bringen, plant der Verein Rwenzori e.V. die Ausbildung zweier Facharbeiter aus Uganda hier in Deutschland. Auf diese Weise soll dieses „alte“ handwerkliche Wissen nach Uganda transferiert werden, um vor Ort weitere Wasserwidder Anlagen von lokalen Fachkräften realisieren zu können."

Was sind die Projekte 2019?

Andreas Mühlbauer: "Des Weiteren kümmert sich der Verein Rwenzori seit 14 Jahren um den Aufbau einer berufsbildenden Sekundarschule in der Rwenzori Region im Westen Ugandas. 500 Schüler und Schülerinnen haben auf der einen Seite somit die Möglichkeit, einen Schulabschluss zu machen und auf der anderen Seite eine handwerkliche Ausbildung in diversen Handwerksberufen zu machen.

Eine große Herausforderung besteht aktuell im Aufbau notwendiger Infrastruktur für die an der Berufsschule angebotenen handwerklichen Ausbildungsrichtungen wie Elektriker/Innen, Schreiner/Innen und Frieseur/Innen."

Wie kann man sie unterstützen?

Andreas Mühlbauer: "Einen wichtigen Bestandteil stellen Spenden für die Umsetzung der geplanten Vorhaben dar. Daneben sind vor Ort in Uganda jederzeit freiwillige Helfer willkommen. Je nach Erfahrung und Möglichkeiten der freiwilligen Helfer werden diese entsprechend zielgerichtet eingesetzt."

Gemeinsam stark - Lubberich unterstützt den Verein und seine Projekte finanziell. Möchten auch Sie helfen? Informieren Sie sich unter http://www.rwenzori.eu/pages/de/spenden.php

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
21.05.2019

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