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Ausgezeichnet!

Wir gratulieren Katharina Welling zum erfolgreich absolvierten Studium

 

In diesem Jahr absolvierte Katharina Welling nach einem 28-monatigen dualen Studium erfolgreich ihren Abschluss als eine der besten 20 in Deutschland. Thema ihrer Bachelorarbeit war die „Entwicklung einer Messapparatur zur Evaluation der Genauigkeit von Lateralscans zur Kieferrelationsbestimmung“. Am 30. Oktober lud die PraxisHochschule im Herzen von Köln zur Verabschiedung der Studierenden und der Zeugnisübergabe ein.

Neben der klassischen Ausbildung zum Zahntechnikermeister bietet die PraxisHochschule eine neue Möglichkeit der Weiterbildung, die auf akademischem Niveau die traditionelle, handwerkliche Fertigung von Zahnersatz mit modernen, computergestützten Planungs- und Fertigungsmethoden kombiniert. Dabei spezialisiert der international anerkannte "Bachelor of Sience der Digitalen Dentalen Technologie" die Absolventen in den Bereichen CAD/CAM, F&E, Produktion und Qualitätsmanagement und bildet somit einen neuen Baustein in der Qualifizierung in der immer digitaler werdenden Zahntechnik.

Die IT-gestützten Fertigungsverfahren bilden neue Grundlagen in der Qualitätssicherung und neue Arbeitsabläufe, welche sich als wichtige Bestandteile in der immer digitaler werdenden Zahntechnik darstellen. Außerdem bieten sie dem Betrieb einen klaren Vorteil zum Wettbewerb.  

Das Studium erfolgte in einer praxisintegrierten Variante, in der im Schnitt drei Wochen eines Monats bei einem Praxispartner gearbeitet wird und eine Woche Präsenzphasen durch die Uni organisiert werden. Dieses System zeigt den Studenten in den verschiedensten Bereichen einen erweiterten Einblick, welcher sonst oft nicht erreicht werden kann.

Lubberich ist stolz, als Praxispartner mit Katharina Welling durch das Studium gegangen zu sein, gratuliert herzlich zum erfolgreich absolvierten Abschluss und wünscht Ihr viel Erfolg auf Ihrem weiteren beruflichen Weg.

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
19.12.2018

Dreamteam Plaster / Hergenröther!

Veranstaltungshighlight beschließt Fortbildungsjahr 2018

Eingespieltes Team: ZTM Andreas Moser, Mitte, begrüßte ZTM Udo Plaster, re., und Ralf Hergenröther, li., zum wiederholten Mal in Koblenz

 

Für das Lubberich Dental-Labor fand das Fortbildungsjahr 2018 einen würdigen Abschluss. Für 30 Zahnärzte, die teilweise aus Bremen, Berlin und Wien nach Koblenz anreisten, demonstrierten ZTM Udo Plaster und PT Ralf Hergenröther an zwei Live-Patienten eine vollständige Diagnostik aus prothetischer und physiotherapeutischer Sicht. Dabei lag der Schwerpunkt in der interdisziplinären Kommunikation:

Woran erkennt ein Zahnarzt, ob seitens des Patienten, der versorgt werden soll, negative strukturelle Einflüsse auf die geplante Therapie einwirken? Wie werden die „Einflüsse“ physiotherapeutisch beseitigt und wie testet der Zahnarzt, ob die Beeinträchtigungen dauerhaft beseitigt wurden? Welche Rolle spielt die Übertragung des OK in den Artikulator, und wie kann eine zentrische UK-Position zum OK gefunden werden? Zu welchem Zeitpunkt sollte die zentrische Position des UK gewonnen werden.

In kleinen Gruppen sitzt, unter den Augen von Ralf Hergenröther, jeder Griff

 

Diese Fragen wurden an beiden Tagen sowohl theoretisch   als auch praktisch erarbeitet. Mit vielen hands-on-Übungen wurden die teilnehmenden Zahnärzte in die Lage versetzt, mit gezielten physiotherapeutischen Übungen eine aussagefähige Initialdiagnostik zu erhalten, welche eine mögliche interdisziplinäre Zusammenarbeit anzeigt.

Die beiden Veranstaltungstage entfalteten bei den Teilnehmern eine überaus positive Dynamik. Aus dem Teilnehmerkreis selbst generierten sich weitere Behandlungssituationen, die es Ralf Hergenröther ermöglichten, zusätzliche Einflussfaktoren aufzuzeigen, welche sich, z. Bsp. negativ auf die UK-Position  auswirken. Häufig wurden diese Behandlungsergebnisse kinesiologisch noch quergetestet.  Als Ausblick und „Appetizer“ schnitt Ralf Hergenröther noch das Thema Herddiagnostik an. Hierbei konnten unter Einsatz von intraoralen, lokalanästhetischen Injektionen ebenfalls Zusammenhänge dargestellt werden, dass auch Zähne als Ursache für Beeinträchtigungen im Halte-und Stützapparat in Frage kommen können.

Allen Zahnärzten, denen der Weg nach Nürnberg zu Ralf Hergenröther  als Physiotherapeut zu weit ist, können wir hier in Koblenz ebenfalls entsprechende Referenzen anbieten. PT Ingo Pees, OPZ Koblenz, ist seit vielen Jahren in diesem Bereich spezialisiert. Die Kooperation kann schon auf viele interdisziplinär versorgte Patienten zurückblicken.

Inklusive dieser Veranstaltungen konnte Lubberich in 2018  für alle Fortbildungen insgesamt 65 Fortbildungspunkte ausweisen. Neben den schon fest eingetragenen Veranstaltungen im Veranstaltungskalender kündigte Andreas Moser an, dass für Lubberich 2019 der digitale Work-flow zwischen Praxis und Labor ein Schwerpunktthema bilden wird. Mit einem IOS-System von 3-Shape werden laborseitig  entsprechende Produkte und Dienstleistungen für die Praxis dargestellt. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Fortbildungsjahr 2019!

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
27.11.2018

Dienstleistung professionalisiert

Kommunikationswochenende für Servicetechniker von Lubberich

Neben dem Anspruch technisch und ästhetisch erstklassige Produkte anzubieten, legt Lubberich Dental Labor ebenso Wert auf einen einwandfreien Kommunikationsstil zu seinen Kunden und deren Patienten. Leistungen eines zahntechnischen Labors gehen heute weit über die reine Anfertigung von Prothetik und deren Lieferung in die Zahnarztpraxis hinaus. Oberhalb der reinen Kassenleistungen werden Dienstleistungen seitens der Praxis und des Patienten erwartet, die einen persönlichen Kontakt mit den Mitarbeitern unseres Labors hin und wieder notwendig machen.

In diesen Situationen kommt der Rolle des Technikers eine besondere Bedeutung zu. Therapeutische Ziele unserer Kunden, Wünsche der Patienten und das technisch machbare in Gesprächs- oder Behandlungssituationen unter einen Hut zu bekommen bedarf einem feinen Gespür für die Situation und umfassendem Handwerkszeug von Kommunikationselementen.

Außerhalb des Laboralltages konnten unsere Patiententechniker Theorie und Praxis gut zusammenbringen

In regelmäßigen Abständen werden unserer Service- und Patiententechniker für diese Situationen geschult. Aus allen Bereichen des Labors in Koblenz, den umliegenden Servicestellen, und unserer Niederlassung in Taunusstein trafen sich unsere Techniker am 16. Und 17. Nov. In der Bahnhofstraße in Koblenz zu den Themen:

  • Schwierige Situationen in Patientenkontakt (Patient ist unzufrieden, und hatte andere Erwartungen an seine Versorgung)
  • Spannungsfeld als Servicetechniker/Patiententechniker (wie verhalte ich mich zwischen Wünschen und Ansprüchen der Praxis/Patient und dem Labor?)

Neben den theoretischen Grundlagen wurden viele Situationen aus unserem Labor- und Praxisalltag in Rollenspielen trainiert. Mit Christine E. Moser-Feldhege steht uns eine Referentin zur Seite, die, neben der Tatsache, dass Sie selbst ausgebildete Zahntechnikerin ist und schon bei uns gearbeitet hat, einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund und eine Business-Trainer- und Coachingausbildung mitbringt. Ihre breite Erfahrung im Bereich Kommunikation und Coaching kommen aus über 25 Jahren Berufserfahrung.

Christine Moser-Feldhege ist Mitglied im Berufsverband BDVT, der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement und zertifizierte DISG-Trainerin

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
26.11.2018

Young Dentist Club, Mainz

Dr. Eric Galler initiiert Kollegenaustausch für junge Zahnärzte

Dr. Eric Galler, www.ericgaller.de, engagiert sich schon seit Jahren für die postgraduale Weiterbildung junger Kollegen im Format „Kollegenaustausch“

 

Seit gut vier Jahren schafft es Dr. Eric Galler, Heidesheim, im Schnitt 10 junge Zahnärzte für einen Kollegenaustausch zu begeistern. Vier bis fünf Mal im Jahr trifft sich die Gruppe in Mainz, um aktuelle Themen aufzuarbeiten. Dabei definieren die Teilnehmer die Themen selbst. Eric Galler bereitet die Informationen durch seine umfangreiche Praxistätigkeit alltagstauglich auf und zieht bei Bedarf externe Referenten hinzu. Durch die langjährige Zusammenarbeit der Praxis Dr. Eric Galler mit dem Lubberich Dental Labor war es naheliegend, aus dem gemeinsamen Fundus vollkeramischer Restaurationen zu berichten.

Stellvertretend für Lubberich Dental Labor unterstützt ZTM Andreas Moser das Engagement der Kunden mit praxisbezogenen Informationen

Am 15. November stellten ZTM Andreas Moser und ZTM Susanne Colonius, Lubberich Dental Labor, für den Young Dentist Club das vollkeramische Konzept von Lubberich vor. Neben Materialunterschieden (Vor- und Nachteile) Zirkon und Lithiumdisilikat ging Andreas Moser auch auf Konstruktionsalternativen, Indikationen und die Befestigung ein. Wie ermöglicht man als Labor größtmögliche Übersicht für Zahnarzt und Patient? Da im Bereich Vollkeramik die Platzverhältnisse als eines der zentralen Erfolgsmomente zu nennen ist, ging Andreas Moser ausführlich auf Visualisierungsinstrumente für den Patienten und Präparationsorientierung für den Zahnarzt ein.

 

Im Zuge der Diskussion vollkeramischer Implantatversorgungen kommt man zwangsläufig zu der Frage: Verschraubt oder zementiert? Hier scheint es aktuell einen leichten Trend zur Verschraubung zu geben. Auf vielen anderen Fortbildungsveranstaltungen wird es aber auch als zyklische Entwicklung beschrieben. Diese Beobachtung machen wir auch als Labor. Bei Lubberich ist jetzt kein eindeutiger Trend abzulesen, den man auch zahlenmäßig belasten kann. Sollte es aber bei zementierter Prothetik nachträglich zu Lockerungen des Abutments kommen, wird die Position des Schraubenkanals in der okklusalen Verblendfläche als Punkt markiert. Der sog. „Rescue-Point“.

Zeitgleich zum Vortrag von Andreas Moser, besuchte Dr. Eric Galler die Veranstaltung der „Neuen Gruppe“ in Berlin. Dort stellte Dr. Uwe Blunck, Charité Berlin, sein Update zur Befestigung vollkeramischer Restaurationen vor. Weitere Informationen zu dem Thema können unter www.ublunck.de eingesehen werden.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
21.11.2018

Möglichkeiten der Digitalen Abformung mit dem 3Shape TRIOS Intraoralscanner

 

Am 17. Oktober 2018 fand in einer sehr  gelungenen Mischung aus Theorie und Praxis die Veranstaltung zum Thema digitale Abformung und der dazugehörigen Verarbeitung der gewonnenen Daten im modernen Labor statt.

Anhand des 3Shape TRlOS lntraoralscanners wurde von Thomas Riehl, Application Specialist bei 3Shape, über die Funktionsweise des Scanners und seine Möglichkeiten informiert und darüber hinaus der digitale Workflow dargestellt. Sehr anschaulich hat er darüber referiert, welche Möglichkeiten es bei der Digitalisierung gibt und welche Daten von der Abdrucknahme über die Implantatplanung bis hin zum 3-D-Druck von Bohrschablonen wie verarbeitet werden.

Einzelne Module waren Orthoanalyser (digitale Kieferorthopädie), Implantstudio und Modelbuilder. Gezeigt wurden die gedruckte Bohrschablone, gedruckte Modelle und der individuelle Gingivaformer.

Ein großer und für alle Teilnehmer sehr interessanter Baustein der Veranstaltung war die Darstellung der Möglichkeiten und Konzepte, die es für Zahnärzte, Chirurgen und Labore im Umgang mit den gewonnen Daten gibt, die den Einsatz heute und auch in Zukunft so interessant und attraktiv machen.

Angedacht sind nun regelmäßige Treffen aller Teilnehmer der Veranstaltung, die in den folgenden Monaten den Scanner in Verbindung mit dem Labor Lubberich und der Dentalingeneurin Katharina Welling anwenden und dessen Möglichkeiten testen wollen. Wir sind gespannt auf den Austausch von Erfahrung und best practise!

Geschrieben von: Maurice WiesmaierErschienen am: 
16.11.2018

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