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Implantatprothetik-Akademie ZT an der Charité in Berlin

Curriculäre Intensivseminare für Zahntechniker, gemeinsam zertifiziert von DGI e.V. und FZT e.V. Veranstaltet an der Charité Berlin

 

Der Start in die curriculären Intensivseminare der Implantatprothetik-Akademie ZT an der Charité in Berlin ist gelungen. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der DGI und der FZT.

Die Seminare für das Jahr 2019 sind mit 20 Teilnehmern voll ausgebucht und die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland – von Nord nach Süd – und sogar aus Österreich. Und auch Theresa Kneip vom Lubberich Dental-Labor ist dabei.

Prof. Dr. Florian Beuer versprach bei der Begrüssung neben viel fachlicher Information vor allem eines: „Wir wollen vier Wochenenden lang viel Spass miteinander haben, das Zusammensein geniessen und viele interessante Diskussionen führen…“

Die Ausbildung ist ein praxisorientiertes Schulungskonzept. Die Teilnehmer partizipieren am Behandlungsablauf einer Implantatarbeit von A-Z; klinisch wie technisch. Neben den ausführlich dargestellten zahntechnischen Abläufen und der Aufarbeitung vielfältiger Indikationen, wird immer wieder die wichtige Schnittstelle zur Zahnmedizin – anhand eines Live-Patienten – gesucht.

 

Das Ausbildungs-Team besteht aus erfahrenen Zahntechnikern und Zahnärzten  – allesamt Dozenten der FZT und der DGI. Das Curriculum Implantatprothetik für Zahntechniker/innnen findet an der Charité in Berlin statt und steht unter der Leitung von Prof. Dr. Florian Beuer.

Geschrieben von: Maurice WiesmaierErschienen am: 
01.04.2019

Ein guter Jahrgang!

Anfang Februar haben unsere beiden Auszubildenden Xenia Adams und Kathrin Harz ihre Prüfung im Zahntechnikerhandwerk bestanden. In den  3,5 Jahren intensiver Ausbildung, die von beiden mit großem Interesse an der Gestaltung von Zahnkronen und Zahnersatz absolviert wurden, haben beide bewiesen, dass sie viel Talent für diesen Beruf mitbringen.

Als ausbildender Betrieb macht es natürlich sehr stolz, dass Frau Adams eine der  besten praktischen Prüfungen und Frau Harz eine der besten theoretischen Prüfungen abgelegt hat.

Beide werden das Lubberich Team am Standort Koblenz auch in Zukunft tatkräftig unterstützen.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch an die beiden Prüflinge.

Geschrieben von: Maurice WiesmaierErschienen am: 
14.02.2019

Ausgezeichnet!

Wir gratulieren Katharina Welling zum erfolgreich absolvierten Studium

 

In diesem Jahr absolvierte Katharina Welling nach einem 28-monatigen dualen Studium erfolgreich ihren Abschluss als eine der besten 20 in Deutschland. Thema ihrer Bachelorarbeit war die „Entwicklung einer Messapparatur zur Evaluation der Genauigkeit von Lateralscans zur Kieferrelationsbestimmung“. Am 30. Oktober lud die PraxisHochschule im Herzen von Köln zur Verabschiedung der Studierenden und der Zeugnisübergabe ein.

Neben der klassischen Ausbildung zum Zahntechnikermeister bietet die PraxisHochschule eine neue Möglichkeit der Weiterbildung, die auf akademischem Niveau die traditionelle, handwerkliche Fertigung von Zahnersatz mit modernen, computergestützten Planungs- und Fertigungsmethoden kombiniert. Dabei spezialisiert der international anerkannte "Bachelor of Sience der Digitalen Dentalen Technologie" die Absolventen in den Bereichen CAD/CAM, F&E, Produktion und Qualitätsmanagement und bildet somit einen neuen Baustein in der Qualifizierung in der immer digitaler werdenden Zahntechnik.

Die IT-gestützten Fertigungsverfahren bilden neue Grundlagen in der Qualitätssicherung und neue Arbeitsabläufe, welche sich als wichtige Bestandteile in der immer digitaler werdenden Zahntechnik darstellen. Außerdem bieten sie dem Betrieb einen klaren Vorteil zum Wettbewerb.  

Das Studium erfolgte in einer praxisintegrierten Variante, in der im Schnitt drei Wochen eines Monats bei einem Praxispartner gearbeitet wird und eine Woche Präsenzphasen durch die Uni organisiert werden. Dieses System zeigt den Studenten in den verschiedensten Bereichen einen erweiterten Einblick, welcher sonst oft nicht erreicht werden kann.

Lubberich ist stolz, als Praxispartner mit Katharina Welling durch das Studium gegangen zu sein, gratuliert herzlich zum erfolgreich absolvierten Abschluss und wünscht Ihr viel Erfolg auf Ihrem weiteren beruflichen Weg.

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
19.12.2018

Dienstleistung professionalisiert

Kommunikationswochenende für Servicetechniker von Lubberich

Neben dem Anspruch technisch und ästhetisch erstklassige Produkte anzubieten, legt Lubberich Dental Labor ebenso Wert auf einen einwandfreien Kommunikationsstil zu seinen Kunden und deren Patienten. Leistungen eines zahntechnischen Labors gehen heute weit über die reine Anfertigung von Prothetik und deren Lieferung in die Zahnarztpraxis hinaus. Oberhalb der reinen Kassenleistungen werden Dienstleistungen seitens der Praxis und des Patienten erwartet, die einen persönlichen Kontakt mit den Mitarbeitern unseres Labors hin und wieder notwendig machen.

In diesen Situationen kommt der Rolle des Technikers eine besondere Bedeutung zu. Therapeutische Ziele unserer Kunden, Wünsche der Patienten und das technisch machbare in Gesprächs- oder Behandlungssituationen unter einen Hut zu bekommen bedarf einem feinen Gespür für die Situation und umfassendem Handwerkszeug von Kommunikationselementen.

Außerhalb des Laboralltages konnten unsere Patiententechniker Theorie und Praxis gut zusammenbringen

In regelmäßigen Abständen werden unserer Service- und Patiententechniker für diese Situationen geschult. Aus allen Bereichen des Labors in Koblenz, den umliegenden Servicestellen, und unserer Niederlassung in Taunusstein trafen sich unsere Techniker am 16. Und 17. Nov. In der Bahnhofstraße in Koblenz zu den Themen:

  • Schwierige Situationen in Patientenkontakt (Patient ist unzufrieden, und hatte andere Erwartungen an seine Versorgung)
  • Spannungsfeld als Servicetechniker/Patiententechniker (wie verhalte ich mich zwischen Wünschen und Ansprüchen der Praxis/Patient und dem Labor?)

Neben den theoretischen Grundlagen wurden viele Situationen aus unserem Labor- und Praxisalltag in Rollenspielen trainiert. Mit Christine E. Moser-Feldhege steht uns eine Referentin zur Seite, die, neben der Tatsache, dass Sie selbst ausgebildete Zahntechnikerin ist und schon bei uns gearbeitet hat, einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund und eine Business-Trainer- und Coachingausbildung mitbringt. Ihre breite Erfahrung im Bereich Kommunikation und Coaching kommen aus über 25 Jahren Berufserfahrung.

Christine Moser-Feldhege ist Mitglied im Berufsverband BDVT, der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement und zertifizierte DISG-Trainerin

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
26.11.2018

Von der Alignertechnologie bis zur Zukunft der Ausbildung

Bilderbuchkarriere bei Lubberich

ZTM Hanen Hecken, ehem. Auszubildende bei Lubberich, jetzt Leiterin Meisterschulkurs Münster

 

Mit einer Ausbildung bei Lubberich stehen einem in Deutschland alle (dentalen) Türen offen. Erneut hat dies unsere ehemalige Auszubildende, Frau Hanen Hecken, bewiesen. Sie leitet heute erfolgreich die Abteilung der zahntechnischen Meisterschule der Handwerkskammer Bildungszentrum Münster (HBZ Münster). Nach zahntechnischer Ausbildung bei Lubberich erfolgte eine Spezialisierung im Bereich Implantologie mit anschließender Teamleitung der Edelmetall- Implantologieabteilung. Des Weiteren absolvierte Sie ebenfalls den Vorbereitungslehrgang zur Meisterprüfung im Zahntechnikerhandwerk in Münster und schloss dort mit Auszeichnung ab. Das dort praktizierte Lehrkonzept und die Arbeit mit jungen Menschen in verantwortungsvoller Position überzeugten Frau Hecken so, dass Sie dem „Ruf“ der Schule folgte.

ZTM Andreas Moser, Lubberich Dental Labor, stellt Prothetikalternativen aus der Praxis vor

 

Dort besuchte Sie nun Andreas Moser in der derzeitigen Tagesschulklasse und stellte aktuelle Entwicklungen der Alignertechnologie vor. Einen Schwerpunkt bildete der präprothetische Einsatz dieser Technologie, um für künftige Versorgungen optimale dentale Voraussetzungen zu schaffen. Hier treffen kieferorthopädische, chirurgische und ästhetische Forderungen aufeinander. Diese gilt es als „Meister seines Fachs“ für Versorgungsalternativen im Blick zu haben.

Der Vortrag von Andreas Moser endete mit dem eindringlichen Appell an alle angehenden Führungskräfte und Laborbesitzer, weiterhin junge Menschen für die Zahntechnik auszubilden. Aus eigener Erfahrung kann Lubberich nach 40 Jahren sagen: „Der Beruf des Zahntechnikers wird weiterhin, auch gerade im Hinblick auf die Digitalisierung, attraktiv bleiben. Ausbildung ist Dienst an der Gesellschaft und sichert langfristig ein hohes Versorgungsniveau in der Zahnheilkunde „made in Germany“.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
30.05.2018

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