Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz

Zur Zeit wird gefiltert nach: Lubberich
Filter zurücksetzen

Loslassen, denn das Leben lässt sich nicht aufschieben, auch nicht für Zahnärzte

Erfolgreiche Praxisnachfolgevon Dr. Wolfgang Sittig, Koblenz

Gelungene Übergabe. Herr Dr. Sittig ist glücklich, Frau Trampert als Nachfolgerin für seine Praxis gefunden zu haben.

Zum 1. Januar 2019 hat Herr Dr. Wolfgang Sittig seine Praxis an Frau Dr. Clara Trampert übergeben. Herr Dr. Sittig ist seit 1980 in seiner Praxis in Koblenz tätig. Frau Dr. Trampert hat ihre Erfahrungen durch ihre sechs jährige Tätigkeit an der Universität Bonn gemacht. Seit 1.März war sie bei ihm in Koblenz angestellt. Herr Dr. Sittig wird künftig nur noch reduziert in der Praxis arbeiten und weiterhin als Gutachter und Obergutachter fungieren. Gemeinsam können beide jetzt für die Zahngesundheit ihrer Patienten ein großes Spektrum an Behandlungsoptionen anbieten.

Dr. Sittig stellte seine Praxisübergabe unter das Motto: „Loslassen, denn das Leben lässt sich nicht aufschieben, auch nicht für Zahnärzte“.

 

Dr. Sittig:

"Ich habe die Erfahrung gemacht, spätesten mit 60 gehen jeder Zahnärztin, jedem Zahnarzt die Gedanken durch den Kopf: wann höre ich auf, wie höre ich auf, was werde ich tun, wer hilft mir wie dabei …?

Für mich war das Arbeiten in meiner Praxis eine erfüllende Aufgabe. Wir sind freiberuflich, wir sind selbstständig und im Großen und Ganzen wirtschaftlich unabhängig. Durch unser tägliches Wirken haben wir Erfolgserlebnisse und auch überwiegend, von den wenigen Dauernörglern und verbitterten Schicksalen abgesehen, dankbare und angenehme Patienten.

Doch auch unser Berufsleben ist endlich. Also wie und wann gestalte ich meinen Übergang? Habe ich Hobbys? Habe ich Freunde und ein soziales Netzwerk, das mich gegebenenfalls auch begleitet und auffangen kann? Habe ich Interessen und Möglichkeiten meine Praxisfreie Zeit zu leben und zu gestalten? Bin ich bereit los zu lassen und mich von meiner Praxis oder auch Lebenswerk zu trennen?

Es scheint so, als sei für viele ein Ausstieg aus dem Praxisleben genau so schwierig wie vormals der Einstieg in die Praxis.

Leben lässt sich nicht aufschieben. Jedoch manche von uns leben nur für ihre Praxis und ihre Patienten. Viele haben regelrecht Angst vor dem Ruhestand. Denn in einer Praxis zu arbeiten, heißt auch intensiv leben.

Also was tun?

Als erstes gilt es früh genug eine eigene wirtschaftliche Bilanz zu ziehen. Wie hoch werden meine Versorgungsbezüge sein und wann beantrage ich sie? Wie hoch ist meine wirtschaftliche Belastung? Habe ich noch sonstige Einkünfte? Ab wann kann oder möchte ich mir einen Praxisausstieg leisten? Dabei hilft ein guter Steuerberater.

Dann kommt die Frage, wann, wie und wo finde ich eine Nachfolge? Dazu ist es sinnvoll in unsere Umgebung, in unser berufliches Umfeld, den Wunsch nach einer Nachfolge zu streuen (Depot, Labor, Geschäftspartner). Nur unseren Patienten dürfen wir nichts sagen und ihnen auch nicht das Gefühl geben, dass wir aufhören möchten; die laufen sonst weg!

Nun stellt sich die Frage nach den Modalitäten? Möchte ich ganz aufhören, teilweise angestellt bleiben oder eine Berufsausübungsgemeinschaft gründen?

  1. Ganz aufhören? Dazu muss jemand da sein, der meine Praxis führen kann und gegebenenfalls auch schon eingearbeitet ist, sonst tun sich unsere Patienten und unser Personal schwer. Und wir auch!
  2. Stelle ich eine Ausbildungsassistenten oder einen Assistenten ein? Dafür muss ich genügend Zeit im Vorlauf haben, um zu sehen, wie sich alles entwickelt.
  3. Bleibe ich teilweise angestellt? Dazu muss auch der Steuerberater Stellung beziehen, da ich nur beim Praxisverkauf einmalig einen ermäßigten Steuersatz erhalte, aber dann nicht am gleichen Ort weiterhin uneingeschränkt Einkommen beziehen darf. Hier ist ein guter Vertrag wichtig. Sonst besteht die Gefahr, dass ich gekündigt werde.
  4. Gründe ich eine Berufsausübungsgemeinschaft? Dann bin ich z.B. Senior und bleibe jedoch weiterhin in einer Verantwortung. Zudem setzte ich mich auch möglicher Konkurrenz und möglichem Ärger in der ehemals eigenen Praxis aus. So ist loslassen zwar möglich, aber mit Risiken verbunden. Wichtig ist ein klarer Vertrag, der den Einstieg und insbesondere die Ausstiegsmodalitäten für beide Partner regelt.

Zu guter Letzt ist eine realistische Praxiswertermittlung wichtig. Dazu ist ein kompetenter Steuerberater mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung sehr hilfreich und vonnöten, denn nur so kann ein am Umsatz und Gewinn orientierter Verkaufspreis, wie bei einem sonstigen Wirtschaftsunternehmen (!), ermittelt werden. Alle anderen Empfehlungen sind nicht mehr aktuell.

Andreas Moser gratuliert Frau Trampert zur gelungenen Praxisübernahme und wünscht alles Gute für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

Ich bin dankbar, dass ich Frau Dr. Clara Trampert kennengelernt habe. Im nach hinein betrachtet ist es ein Glücksfall. Ein Glücksfall für die Praxis, für unsere Patienten, unsere Mitarbeiterinnen, für unsere Geschäftspartner und für uns selbst. Darauf sind wir beide ein wenig stolz. Wenn alles passt kann es schnell gehen und lange halten.

Egal wie wir uns entscheiden, was wir vorhaben und wie wir es umsetzen: "Amor fati"

(liebe Dein Schicksal, Zitat: Friedrich Wilhelm Nietzsche)"

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
14.01.2019

Lubberich-Initiative feiert einjähriges Bestehen

Herzlichen Glückwunsch!

Erzieherin Bridget Twumasi, Christiane Heimer und Tagesmutter Rasha Dahoud. Als Springerin wird Steffi Franzen (nicht im Bild) eingesetzt.

 

Im November 2018 feiert die Kindertagespflege „Krönchen“ auf der Karthause einjähriges Bestehen. Auf Initiative von Christiane Heimer, Tochter von Alois C. Lubberich, gründetet sich vor einem Jahr die erste betriebliche Kindertagespflege an Rhein und Mosel. In dieser Zeit konnten schon 8 Eltern Ihre Kinder in eine qualifizierte Tagesbetreuung geben, um sich selber wieder den gewünschten Berufseinstieg zu ermöglichen.

Alois C. Lubberich beglückwünschte die Initiative seiner Tochter persönlich und ist stolz auf das Angebot für seine Mitarbeiter und seine zahnärztlichen Kunden.

Christiane Heimer hat mit viel Fingerspitzengefühl ein Team zusammengestellt, welches die Betreuung der Kinder zuverlässig gewähreistet. Hierbei setzen die „Krönchen“ auf eine qualifizierte Erzieherin, die täglich durch eine Mittagskraft unterstützt wird. Eine zusätzliche Springerkraft baut durch wöchentliche Besuche bei den Kindern eine Bindung auf, damit Sie im „Ernstfall“ als Vertraute einspringen kann. Im ersten Jahr gab es für die Eltern dadurch keine ungeplanten Ausfallzeiten in der Betreuung ihrer Kinder. Christiane Heimer: „Diese Zuverlässigkeit, sowie die professionelle Betreuung durch eine gelernte Erzieherin, welche sich durch die Unterstützung der Mittagskraft voll und ganz auf die Kinder konzentrieren kann, sind zwei große Vorteile, die wir gegenüber anderen Tagesmüttern anbieten können.“

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
21.12.2018

Ausgezeichnet!

Wir gratulieren Katharina Welling zum erfolgreich absolvierten Studium

 

In diesem Jahr absolvierte Katharina Welling nach einem 28-monatigen dualen Studium erfolgreich ihren Abschluss als eine der besten 20 in Deutschland. Thema ihrer Bachelorarbeit war die „Entwicklung einer Messapparatur zur Evaluation der Genauigkeit von Lateralscans zur Kieferrelationsbestimmung“. Am 30. Oktober lud die PraxisHochschule im Herzen von Köln zur Verabschiedung der Studierenden und der Zeugnisübergabe ein.

Neben der klassischen Ausbildung zum Zahntechnikermeister bietet die PraxisHochschule eine neue Möglichkeit der Weiterbildung, die auf akademischem Niveau die traditionelle, handwerkliche Fertigung von Zahnersatz mit modernen, computergestützten Planungs- und Fertigungsmethoden kombiniert. Dabei spezialisiert der international anerkannte "Bachelor of Sience der Digitalen Dentalen Technologie" die Absolventen in den Bereichen CAD/CAM, F&E, Produktion und Qualitätsmanagement und bildet somit einen neuen Baustein in der Qualifizierung in der immer digitaler werdenden Zahntechnik.

Die IT-gestützten Fertigungsverfahren bilden neue Grundlagen in der Qualitätssicherung und neue Arbeitsabläufe, welche sich als wichtige Bestandteile in der immer digitaler werdenden Zahntechnik darstellen. Außerdem bieten sie dem Betrieb einen klaren Vorteil zum Wettbewerb.  

Das Studium erfolgte in einer praxisintegrierten Variante, in der im Schnitt drei Wochen eines Monats bei einem Praxispartner gearbeitet wird und eine Woche Präsenzphasen durch die Uni organisiert werden. Dieses System zeigt den Studenten in den verschiedensten Bereichen einen erweiterten Einblick, welcher sonst oft nicht erreicht werden kann.

Lubberich ist stolz, als Praxispartner mit Katharina Welling durch das Studium gegangen zu sein, gratuliert herzlich zum erfolgreich absolvierten Abschluss und wünscht Ihr viel Erfolg auf Ihrem weiteren beruflichen Weg.

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
19.12.2018

„Spende für Jugendarbeit“

Über eine gute Jugendarbeit in eine gute Ausbildung

Als mittelständiges Unternehmen investiert Lubberich Dental-Labor seit fast 40 Jahren in qualifizierten Nachwuchs seiner Mitarbeiter. Jedes Jahr beginnen 3-4 junge Menschen Ihre Ausbildung zum Zahntechniker/in oder in der Administration zum Bürokaufmann/frau. Mit der Unterstützung der Jugendarbeit in der “Zweiten Heimat” möchte Lubberich noch einen Schritt früher ansetzen. Durch gute Jugendarbeit werden schon wichtige Impulse gesetzt, die im späteren Berufsleben hilfreich sind. Dafür überreichte Andreas Moser für Lubberich Dental-Labor Herrn Thilo Becker (1. Vorsitzender des Vereins Jugendhaus “Zweite Heimat” e.V.) eine Spende im Wert von 1.000,- €. Unterstützung in Bildung und Ausbildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

 

Bei einer Partie am Kickertisch im Jugendtreff “Treff 34” wurde die erfreuliche Spende gebührend “gefeiert” und bei guten Gesprächen bedankten sich Thilo Becker und Werner Bayer bei Herrn Moser für die großzügige Spende.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
07.12.2018

Dreamteam Plaster / Hergenröther!

Veranstaltungshighlight beschließt Fortbildungsjahr 2018

Eingespieltes Team: ZTM Andreas Moser, Mitte, begrüßte ZTM Udo Plaster, re., und Ralf Hergenröther, li., zum wiederholten Mal in Koblenz

 

Für das Lubberich Dental-Labor fand das Fortbildungsjahr 2018 einen würdigen Abschluss. Für 30 Zahnärzte, die teilweise aus Bremen, Berlin und Wien nach Koblenz anreisten, demonstrierten ZTM Udo Plaster und PT Ralf Hergenröther an zwei Live-Patienten eine vollständige Diagnostik aus prothetischer und physiotherapeutischer Sicht. Dabei lag der Schwerpunkt in der interdisziplinären Kommunikation:

Woran erkennt ein Zahnarzt, ob seitens des Patienten, der versorgt werden soll, negative strukturelle Einflüsse auf die geplante Therapie einwirken? Wie werden die „Einflüsse“ physiotherapeutisch beseitigt und wie testet der Zahnarzt, ob die Beeinträchtigungen dauerhaft beseitigt wurden? Welche Rolle spielt die Übertragung des OK in den Artikulator, und wie kann eine zentrische UK-Position zum OK gefunden werden? Zu welchem Zeitpunkt sollte die zentrische Position des UK gewonnen werden.

In kleinen Gruppen sitzt, unter den Augen von Ralf Hergenröther, jeder Griff

 

Diese Fragen wurden an beiden Tagen sowohl theoretisch   als auch praktisch erarbeitet. Mit vielen hands-on-Übungen wurden die teilnehmenden Zahnärzte in die Lage versetzt, mit gezielten physiotherapeutischen Übungen eine aussagefähige Initialdiagnostik zu erhalten, welche eine mögliche interdisziplinäre Zusammenarbeit anzeigt.

Die beiden Veranstaltungstage entfalteten bei den Teilnehmern eine überaus positive Dynamik. Aus dem Teilnehmerkreis selbst generierten sich weitere Behandlungssituationen, die es Ralf Hergenröther ermöglichten, zusätzliche Einflussfaktoren aufzuzeigen, welche sich, z. Bsp. negativ auf die UK-Position  auswirken. Häufig wurden diese Behandlungsergebnisse kinesiologisch noch quergetestet.  Als Ausblick und „Appetizer“ schnitt Ralf Hergenröther noch das Thema Herddiagnostik an. Hierbei konnten unter Einsatz von intraoralen, lokalanästhetischen Injektionen ebenfalls Zusammenhänge dargestellt werden, dass auch Zähne als Ursache für Beeinträchtigungen im Halte-und Stützapparat in Frage kommen können.

Allen Zahnärzten, denen der Weg nach Nürnberg zu Ralf Hergenröther  als Physiotherapeut zu weit ist, können wir hier in Koblenz ebenfalls entsprechende Referenzen anbieten. PT Ingo Pees, OPZ Koblenz, ist seit vielen Jahren in diesem Bereich spezialisiert. Die Kooperation kann schon auf viele interdisziplinär versorgte Patienten zurückblicken.

Inklusive dieser Veranstaltungen konnte Lubberich in 2018  für alle Fortbildungen insgesamt 65 Fortbildungspunkte ausweisen. Neben den schon fest eingetragenen Veranstaltungen im Veranstaltungskalender kündigte Andreas Moser an, dass für Lubberich 2019 der digitale Work-flow zwischen Praxis und Labor ein Schwerpunktthema bilden wird. Mit einem IOS-System von 3-Shape werden laborseitig  entsprechende Produkte und Dienstleistungen für die Praxis dargestellt. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Fortbildungsjahr 2019!

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
27.11.2018

Kopieren Sie diesen Link in Ihren RSS-Reader

RSS 0.91RSS V 0.91
RSS 2.0RSS V 2.0