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VERANSTALTUNGSTIPP, 14. August 2019

„Digitale Abformung und Verarbeitung der gewonnenen Daten in der Praxis"

Wir laden sie herzlich ein zu einer weiteren Informationsveranstaltung zum Thema „Digitale Abformung und Verarbeitung der gewonnenen Daten in der Praxis". Dieses Mal bieten wir Ihnen die Möglichkeit des direkten Vergleichs:

3Shape TRlOS lntraoralscanner vs. Cara i500 Intraoralscanner

3Shape TRlOS lntraoralscanner

Cara i500 Intraoralscanner

Ziel dieses Kurses ist es, im Vergleich der beiden Scanner Daten digital zu erfassen, sowie die Bedienung, den täglichen Umgang mit der Software im Labor und das fehlerfreie rationelle Arbeiten zu testen.

  • Kennenlernen des kompletten digitalen Workflows
  • richtiges Vorbereiten
  • Abscannen mit dem 3shape Scanner
  • Versenden in das Fertigungszentrum
  • Möglichkeiten der Digitalisierung und Chancen für Zahnärzte, Chirurgen und Labore
  • Scanmodul ScanItDental
  • Refresh SmileComposer
  • Kennenlernen des digitalen Workflows – Einweisung in das IOS System cara i-500
  • Handling im Praxisalltag – Simulation eines Patientenfalls
  • Live Scan am Probanden

Als Referentin steht uns Katja Boettcher, Firma Kulzer zur Verfügung.

Aktive Nutzer der Scanner können die Veranstaltung als Leaduser-Treffen nutzen und Erfahrungen in der Anwendung austauschen.

Veranstaltungsort: Lubberich Dental-Labor

Datum und Uhrzeit: Mittwoch, 14.08.2019, 15.00 bis 18.00 Uhr

Kostenbeitrag: 50,00 € inkl. MwSt.

Für die Veranstaltung sind Fortbildungspunkte bei der LZK beantragt.

Sichern Sie sich einen Platz, klicken Sie HIER um sich anzumelden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl dieser Veranstaltung begrenzt ist und wir die Plätze nach Eingang der Anmeldungen berücksichtigen.

Anmeldeschluss ist der 02. August 2019

Wir bitten freundlich um Beachtung, dass ein Rücktritt von den Veranstaltungen nur bis zu diesem Termin möglich ist. Die entsprechende Mitteilung muss rechtzeitig schriftlich an das Lubberich Dental- Labor erfolgen. Danach ist eine Erstattung des Beitrages nicht mehr möglich, da wir selbst entsprechende Zahlungsverpflichtungen haben.

Für ihr leibliches Wohl ist wie immer bestens gesorgt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen interessanten Nachmittag.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Lubberich- Team

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
28.06.2019

Integration eines digitalen Workflows in die Praxis

 

Dr. Johannes Pieper, Frankfurt, berichtet über seine Erfahrungen den digitalen Workflow in seine Praxis zu integrieren

Warum ich mich jetzt dem Thema IOS (Intraorale Scanner Systeme) annehme?

Die Weiterentwicklung von IOS schreitet in großen Schritten voran. Die Vielzahl der angebotenen Systeme haben meine Neugierde geweckt. Ich suche einen Scanner, der vor allem meinen konventionellen Workflow in der Implantatprothetik ergänzt, bzw. komplett ersetzt. Neben den zum Teil sehr positiven Beurteilungen in diversen Fachzeitschriften gibt es auch kritische Stimmen zur Praxistauglichkeit. Wollte mir ein eigenes Bild machen bezüglich Genauigkeit, Scangeschwindigkeit, Patientenakzeptanz und Datenverarbeitung bzw. -weitergabe an das Labor.

Warum trete ich überhaupt in den digitalen Prozess ein? Mit welcher Motivation?

Ich implantiere seit 23 Jahren und weiß den Einsatz von Bohrschablonen auf der Grundlage eines DVT bei komplexen Fällen zu schätzen. Hohe Planungssicherheit für mich und eine weitaus geringere Belastung für den Patienten. Daran möchte ich anknüpfen und den digitalen Prozess in der Prothetik weiterführen. Zudem ist eine konventionelle Abformung mit entsprechenden Übertragungspfosten für Patient und Zahnarzt nicht immer stressfrei....

Die Digitalisierung ist in der Zahntechnik ja schon viel weiter. Warum also nicht Zahnmedizin und Zahntechnik besser synchronisieren? In meinem Fall (Standort Frankfurt) würden auf einen Schlag einige Botengänge entfallen, wichtige Fragen zur Abformung könnten zeitnah telefonisch geklärt werden.

Dabei ist für mich der Erfahrungsaustausch mit Lubberich sehr wichtig. Es ist die richtige Mischung zwischen professioneller Bewertung und Technikfaszination. Das motiviert mich!

Warum noch in diesem Alter?

Ich führe diese Praxis schon in der zweiten Generation und beabsichtige sie auch für die nächste Generation gut aufgestellt zu hinterlassen. Zu seiner Zeit war das Thema für meinen Vater keramische Materialien in den Praxisalltag zu integrieren. (Dicor, etc.) Das war damals auch eine tiefgreifende Veränderung. Natürlich ist man geneigt die seit Jahren funktionierenden Abläufe nicht zu verändern. Es ist aber für die Praxis ein zu wichtiges Thema, dem ich mich auch nicht verschließen möchte. Außerdem ist es doch ein großer Vorteil, das Arbeitsumfeld nach den eigenen Vorstellungen gestalten zu können! Das erhält die Freude am Beruf!

Warum als erstes den Care Stream?

Das war Zufall. War auf dem Messestand in Frankfurt (Infotage Dental). Finde es sympathisch, dass bei Care Stream keine nachgelagerten Gebühren anfallen.  Wir haben dann recht zeitnah einen Termin vereinbart.  Vom Handling am Patienten war ich sehr angetan. Ich möchte aber noch zwei bis drei Scanner testen!

Wie habe ich die Unterstützung aus dem Labor wahrgenommen?

Super! Bei meiner Scanpremiere waren zwei Kollegen von Lubberich dabei und haben mich bei den zwei Patientenfällen unterstützt. Habe einen Einblick von der Weiterverarbeitung der Daten im Labor erhalten. Diese Schnittstelle von Praxis und Labor hat einen großen Einfluss auf das Behandlungsergebnis. Gerade die möglichen Fehlerquellen bei der Datenverarbeitung in die Laborsoftware habe ich unterschätzt!

Katharina Welling, BSc Dig. Dent. Technologie, Lubberich Dental-Labor:

„Es ist sinnvoll, das Labor in die Planung eines IOS-Systems für die Praxis mit einzubeziehen. Zuerst sollte sich der Behandler fragen, wie er den Scanner einsetzen möchte. Im Dialog mit dem Behandler lassen sich das Einsatzgebiet des Scanners in der Praxis mit den Möglichkeiten im Labor übereinander bringen. Dabei sind Einflussfaktoren wie z.B. das verwendete Implantatsystem und die entsprechenden intraoralen Scanbodies, von entscheidender Bedeutung. Darüber hinaus erleichtert es die Arbeit und schafft zusätzliche Möglichkeiten bei der Konstruktion von Zahnersatz, wenn die Laborsoftware mit der Scannersoftware eine organisierte Datenschnittstelle aufweist.“

STL-Daten sind nicht gleich STL-Daten

Die Schnittstelle ist entscheidend für eine komplikationslose Weiterverarbeitung der Daten. Grundsätzlich kann man sagen, dass „Systemgleichheit“ in Praxis und Labor (z.B. 3-Shape, Sirona) alle Vorteile des digitalen Workflows ausspielt. Arbeitet man systemübergreifend spielt die Erfahrung des Labors, welches die Daten empfängt eine, wichtige Rolle. Die Konvertierung der Daten in das CAD-Modul der Designsoftware geht eben nicht nur mit einem Mausklick.

 

Deswegen gilt es vorab die gewonnen Daten auf Plausibilität zu prüfen. Sowohl in der Praxis als auch im Labor. Bestehen Unsicherheiten ist es sinnvoll die geplante Restauration vorab in einem einfachen Testkunststoff auszufräsen und anzuprobieren.

Im Workflow stellte sich heraus, dass virtuell zum Antagonisten deutlich weniger Platz zu sein schien, als der Behandler in der Präparation angelegt hatte.

Im Schnittbild erkennt man deutlich, dass bei der Referenzierung beider Kiefer zueinander Ungenauigkeiten entstanden sind

Die Montage der gedruckten Modelle ergab eine realitätsnahe Zuordnung. Diese wurde durch das Probegerüst aus PMMA verifiziert. Damit stand der Fertigstellung der Brücke aus Zirkonoxid, keramisch teilverblendet, nichts mehr im Weg.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
05.06.2019

Implantatprothetik-Akademie ZT an der Charité in Berlin

Curriculäre Intensivseminare für Zahntechniker, gemeinsam zertifiziert von DGI e.V. und FZT e.V. Veranstaltet an der Charité Berlin

 

Der Start in die curriculären Intensivseminare der Implantatprothetik-Akademie ZT an der Charité in Berlin ist gelungen. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der DGI und der FZT.

Die Seminare für das Jahr 2019 sind mit 20 Teilnehmern voll ausgebucht und die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland – von Nord nach Süd – und sogar aus Österreich. Und auch Theresa Kneip vom Lubberich Dental-Labor ist dabei.

Prof. Dr. Florian Beuer versprach bei der Begrüssung neben viel fachlicher Information vor allem eines: „Wir wollen vier Wochenenden lang viel Spass miteinander haben, das Zusammensein geniessen und viele interessante Diskussionen führen…“

Die Ausbildung ist ein praxisorientiertes Schulungskonzept. Die Teilnehmer partizipieren am Behandlungsablauf einer Implantatarbeit von A-Z; klinisch wie technisch. Neben den ausführlich dargestellten zahntechnischen Abläufen und der Aufarbeitung vielfältiger Indikationen, wird immer wieder die wichtige Schnittstelle zur Zahnmedizin – anhand eines Live-Patienten – gesucht.

 

Das Ausbildungs-Team besteht aus erfahrenen Zahntechnikern und Zahnärzten  – allesamt Dozenten der FZT und der DGI. Das Curriculum Implantatprothetik für Zahntechniker/innnen findet an der Charité in Berlin statt und steht unter der Leitung von Prof. Dr. Florian Beuer.

Geschrieben von: Maurice WiesmaierErschienen am: 
01.04.2019

Lubberich GmbH ist zertifizierter 3Shape TRIOS ready Laborpartner

Labore und Zahnärzte kontaktieren und interagieren in der Cloud

Die Zahntechnik wir immer digitaler und Entwicklung, Service und der Einsatz modernster digitaler Technik wird neben der handwerklichen Qualität zunehmend wichtiger. Lubberich leistet seit Jahren Pionierarbeit auf dem Gebiet der Digitalisierung und hat sich in der jüngsten Vergangenheit zum Partner-Labor des TRIOS Programms von 3shape zertifizieren lassen.

Die digitale Abformung  ist eine innovative und präzise Methode der Abdrucknahme mittels Intraoralkamera. Immer mehr Praxen bieten Ihren Patienten mit Unterstützung zahntechnischer Labore diese zukunftsweisende Art der Abformung an und ersetzen damit die klassische Abformung . Präparieren, aufnehmen, senden – so einfach ist die digitale Abformung.

3Shape bietet mit TRIOS neue Kommunikationslösungen, die den vollständig digitalen Workflows zwischen Praxis und Labor ermöglichen.

Durch das Nutzen eines gemeinsamen Programms und der dazugehörigen Plattform erhalten wir als Dentallabor konstruktionsfertige digitale Abformungen direkt von der vernetzten Zahnarztpraxis - bereits wenige Minuten, nachdem der Zahnarzt den Scanvorgang abgeschlossen hat. Zahnarzt und Labor können Fallinformationen einschließlich 3D-Konstruktionen mit Anmerkungen, Screenshots und Kommentaren über eine gemeinsame Cloud austauschen. Praktisch bedeutet das, dass das Labor dem Zahnarzt hochwertige 3D-Ansichten der Konstruktionsergebnisse zur Verfügung stellt, bevor die Restauration gefertigt wird, und der Zahnarzt dazu seine Kommentare an das Labor zurück sendet. Außerdem besteht die Möglichkeit, realistische Vorher - Nachher - Ansichten vom vollständigen Lächeln zu erstellen und zu senden, die der Zahnarzt dem Patienten zeigen kann. Durch Interaktion, die dank des digitalen Workflows möglich wird, kann gemeinsam Einfluss auf die Konstruktion genommen werden. Außerdem wird in der Praxis durch Abformen mit TRIOS und digitalem Versenden von Scans enorm Zeit gespart und das ermöglicht dem Zahnarzt mehr Patienten in kürzerer Zeit zu behandeln. Effiziente, anspruchsvolle Kommunikation lässt optimale Ergebnisse für den Patienten sicherstellen.

Eine echte digitale Win- Win- (Win-) Situation.

Geschrieben von: Maurice WiesmaierErschienen am: 
08.03.2019

Ein guter Jahrgang!

Anfang Februar haben unsere beiden Auszubildenden Xenia Adams und Kathrin Harz ihre Prüfung im Zahntechnikerhandwerk bestanden. In den  3,5 Jahren intensiver Ausbildung, die von beiden mit großem Interesse an der Gestaltung von Zahnkronen und Zahnersatz absolviert wurden, haben beide bewiesen, dass sie viel Talent für diesen Beruf mitbringen.

Als ausbildender Betrieb macht es natürlich sehr stolz, dass Frau Adams eine der  besten praktischen Prüfungen und Frau Harz eine der besten theoretischen Prüfungen abgelegt hat.

Beide werden das Lubberich Team am Standort Koblenz auch in Zukunft tatkräftig unterstützen.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch an die beiden Prüflinge.

Geschrieben von: Maurice WiesmaierErschienen am: 
14.02.2019

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