Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz Lubberich GmbH - Dentallabor - Schöne Zähne in Koblenz

Zur Zeit wird gefiltert nach: Zahntechnik
Filter zurücksetzen

Lubberich GmbH ist zertifizierter 3Shape TRIOS ready Laborpartner

Labore und Zahnärzte kontaktieren und interagieren in der Cloud

Die Zahntechnik wir immer digitaler und Entwicklung, Service und der Einsatz modernster digitaler Technik wird neben der handwerklichen Qualität zunehmend wichtiger. Lubberich leistet seit Jahren Pionierarbeit auf dem Gebiet der Digitalisierung und hat sich in der jüngsten Vergangenheit zum Partner-Labor des TRIOS Programms von 3shape zertifizieren lassen.

Die digitale Abformung  ist eine innovative und präzise Methode der Abdrucknahme mittels Intraoralkamera. Immer mehr Praxen bieten Ihren Patienten mit Unterstützung zahntechnischer Labore diese zukunftsweisende Art der Abformung an und ersetzen damit die klassische Abformung . Präparieren, aufnehmen, senden – so einfach ist die digitale Abformung.

3Shape bietet mit TRIOS neue Kommunikationslösungen, die den vollständig digitalen Workflows zwischen Praxis und Labor ermöglichen.

Durch das Nutzen eines gemeinsamen Programms und der dazugehörigen Plattform erhalten wir als Dentallabor konstruktionsfertige digitale Abformungen direkt von der vernetzten Zahnarztpraxis - bereits wenige Minuten, nachdem der Zahnarzt den Scanvorgang abgeschlossen hat. Zahnarzt und Labor können Fallinformationen einschließlich 3D-Konstruktionen mit Anmerkungen, Screenshots und Kommentaren über eine gemeinsame Cloud austauschen. Praktisch bedeutet das, dass das Labor dem Zahnarzt hochwertige 3D-Ansichten der Konstruktionsergebnisse zur Verfügung stellt, bevor die Restauration gefertigt wird, und der Zahnarzt dazu seine Kommentare an das Labor zurück sendet. Außerdem besteht die Möglichkeit, realistische Vorher - Nachher - Ansichten vom vollständigen Lächeln zu erstellen und zu senden, die der Zahnarzt dem Patienten zeigen kann. Durch Interaktion, die dank des digitalen Workflows möglich wird, kann gemeinsam Einfluss auf die Konstruktion genommen werden. Außerdem wird in der Praxis durch Abformen mit TRIOS und digitalem Versenden von Scans enorm Zeit gespart und das ermöglicht dem Zahnarzt mehr Patienten in kürzerer Zeit zu behandeln. Effiziente, anspruchsvolle Kommunikation lässt optimale Ergebnisse für den Patienten sicherstellen.

Eine echte digitale Win- Win- (Win-) Situation.

Geschrieben von: Maurice WiesmaierErschienen am: 
08.03.2019

Ein guter Jahrgang!

Anfang Februar haben unsere beiden Auszubildenden Xenia Adams und Kathrin Harz ihre Prüfung im Zahntechnikerhandwerk bestanden. In den  3,5 Jahren intensiver Ausbildung, die von beiden mit großem Interesse an der Gestaltung von Zahnkronen und Zahnersatz absolviert wurden, haben beide bewiesen, dass sie viel Talent für diesen Beruf mitbringen.

Als ausbildender Betrieb macht es natürlich sehr stolz, dass Frau Adams eine der  besten praktischen Prüfungen und Frau Harz eine der besten theoretischen Prüfungen abgelegt hat.

Beide werden das Lubberich Team am Standort Koblenz auch in Zukunft tatkräftig unterstützen.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch an die beiden Prüflinge.

Geschrieben von: Maurice WiesmaierErschienen am: 
14.02.2019

Ausgezeichnet!

Wir gratulieren Katharina Welling zum erfolgreich absolvierten Studium

 

In diesem Jahr absolvierte Katharina Welling nach einem 28-monatigen dualen Studium erfolgreich ihren Abschluss als eine der besten 20 in Deutschland. Thema ihrer Bachelorarbeit war die „Entwicklung einer Messapparatur zur Evaluation der Genauigkeit von Lateralscans zur Kieferrelationsbestimmung“. Am 30. Oktober lud die PraxisHochschule im Herzen von Köln zur Verabschiedung der Studierenden und der Zeugnisübergabe ein.

Neben der klassischen Ausbildung zum Zahntechnikermeister bietet die PraxisHochschule eine neue Möglichkeit der Weiterbildung, die auf akademischem Niveau die traditionelle, handwerkliche Fertigung von Zahnersatz mit modernen, computergestützten Planungs- und Fertigungsmethoden kombiniert. Dabei spezialisiert der international anerkannte "Bachelor of Sience der Digitalen Dentalen Technologie" die Absolventen in den Bereichen CAD/CAM, F&E, Produktion und Qualitätsmanagement und bildet somit einen neuen Baustein in der Qualifizierung in der immer digitaler werdenden Zahntechnik.

Die IT-gestützten Fertigungsverfahren bilden neue Grundlagen in der Qualitätssicherung und neue Arbeitsabläufe, welche sich als wichtige Bestandteile in der immer digitaler werdenden Zahntechnik darstellen. Außerdem bieten sie dem Betrieb einen klaren Vorteil zum Wettbewerb.  

Das Studium erfolgte in einer praxisintegrierten Variante, in der im Schnitt drei Wochen eines Monats bei einem Praxispartner gearbeitet wird und eine Woche Präsenzphasen durch die Uni organisiert werden. Dieses System zeigt den Studenten in den verschiedensten Bereichen einen erweiterten Einblick, welcher sonst oft nicht erreicht werden kann.

Lubberich ist stolz, als Praxispartner mit Katharina Welling durch das Studium gegangen zu sein, gratuliert herzlich zum erfolgreich absolvierten Abschluss und wünscht Ihr viel Erfolg auf Ihrem weiteren beruflichen Weg.

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
19.12.2018

Dreamteam Plaster / Hergenröther!

Veranstaltungshighlight beschließt Fortbildungsjahr 2018

Eingespieltes Team: ZTM Andreas Moser, Mitte, begrüßte ZTM Udo Plaster, re., und Ralf Hergenröther, li., zum wiederholten Mal in Koblenz

 

Für das Lubberich Dental-Labor fand das Fortbildungsjahr 2018 einen würdigen Abschluss. Für 30 Zahnärzte, die teilweise aus Bremen, Berlin und Wien nach Koblenz anreisten, demonstrierten ZTM Udo Plaster und PT Ralf Hergenröther an zwei Live-Patienten eine vollständige Diagnostik aus prothetischer und physiotherapeutischer Sicht. Dabei lag der Schwerpunkt in der interdisziplinären Kommunikation:

Woran erkennt ein Zahnarzt, ob seitens des Patienten, der versorgt werden soll, negative strukturelle Einflüsse auf die geplante Therapie einwirken? Wie werden die „Einflüsse“ physiotherapeutisch beseitigt und wie testet der Zahnarzt, ob die Beeinträchtigungen dauerhaft beseitigt wurden? Welche Rolle spielt die Übertragung des OK in den Artikulator, und wie kann eine zentrische UK-Position zum OK gefunden werden? Zu welchem Zeitpunkt sollte die zentrische Position des UK gewonnen werden.

In kleinen Gruppen sitzt, unter den Augen von Ralf Hergenröther, jeder Griff

 

Diese Fragen wurden an beiden Tagen sowohl theoretisch   als auch praktisch erarbeitet. Mit vielen hands-on-Übungen wurden die teilnehmenden Zahnärzte in die Lage versetzt, mit gezielten physiotherapeutischen Übungen eine aussagefähige Initialdiagnostik zu erhalten, welche eine mögliche interdisziplinäre Zusammenarbeit anzeigt.

Die beiden Veranstaltungstage entfalteten bei den Teilnehmern eine überaus positive Dynamik. Aus dem Teilnehmerkreis selbst generierten sich weitere Behandlungssituationen, die es Ralf Hergenröther ermöglichten, zusätzliche Einflussfaktoren aufzuzeigen, welche sich, z. Bsp. negativ auf die UK-Position  auswirken. Häufig wurden diese Behandlungsergebnisse kinesiologisch noch quergetestet.  Als Ausblick und „Appetizer“ schnitt Ralf Hergenröther noch das Thema Herddiagnostik an. Hierbei konnten unter Einsatz von intraoralen, lokalanästhetischen Injektionen ebenfalls Zusammenhänge dargestellt werden, dass auch Zähne als Ursache für Beeinträchtigungen im Halte-und Stützapparat in Frage kommen können.

Allen Zahnärzten, denen der Weg nach Nürnberg zu Ralf Hergenröther  als Physiotherapeut zu weit ist, können wir hier in Koblenz ebenfalls entsprechende Referenzen anbieten. PT Ingo Pees, OPZ Koblenz, ist seit vielen Jahren in diesem Bereich spezialisiert. Die Kooperation kann schon auf viele interdisziplinär versorgte Patienten zurückblicken.

Inklusive dieser Veranstaltungen konnte Lubberich in 2018  für alle Fortbildungen insgesamt 65 Fortbildungspunkte ausweisen. Neben den schon fest eingetragenen Veranstaltungen im Veranstaltungskalender kündigte Andreas Moser an, dass für Lubberich 2019 der digitale Work-flow zwischen Praxis und Labor ein Schwerpunktthema bilden wird. Mit einem IOS-System von 3-Shape werden laborseitig  entsprechende Produkte und Dienstleistungen für die Praxis dargestellt. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Fortbildungsjahr 2019!

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
27.11.2018

Young Dentist Club, Mainz

Dr. Eric Galler initiiert Kollegenaustausch für junge Zahnärzte

Dr. Eric Galler, www.ericgaller.de, engagiert sich schon seit Jahren für die postgraduale Weiterbildung junger Kollegen im Format „Kollegenaustausch“

 

Seit gut vier Jahren schafft es Dr. Eric Galler, Heidesheim, im Schnitt 10 junge Zahnärzte für einen Kollegenaustausch zu begeistern. Vier bis fünf Mal im Jahr trifft sich die Gruppe in Mainz, um aktuelle Themen aufzuarbeiten. Dabei definieren die Teilnehmer die Themen selbst. Eric Galler bereitet die Informationen durch seine umfangreiche Praxistätigkeit alltagstauglich auf und zieht bei Bedarf externe Referenten hinzu. Durch die langjährige Zusammenarbeit der Praxis Dr. Eric Galler mit dem Lubberich Dental Labor war es naheliegend, aus dem gemeinsamen Fundus vollkeramischer Restaurationen zu berichten.

Stellvertretend für Lubberich Dental Labor unterstützt ZTM Andreas Moser das Engagement der Kunden mit praxisbezogenen Informationen

Am 15. November stellten ZTM Andreas Moser und ZTM Susanne Colonius, Lubberich Dental Labor, für den Young Dentist Club das vollkeramische Konzept von Lubberich vor. Neben Materialunterschieden (Vor- und Nachteile) Zirkon und Lithiumdisilikat ging Andreas Moser auch auf Konstruktionsalternativen, Indikationen und die Befestigung ein. Wie ermöglicht man als Labor größtmögliche Übersicht für Zahnarzt und Patient? Da im Bereich Vollkeramik die Platzverhältnisse als eines der zentralen Erfolgsmomente zu nennen ist, ging Andreas Moser ausführlich auf Visualisierungsinstrumente für den Patienten und Präparationsorientierung für den Zahnarzt ein.

 

Im Zuge der Diskussion vollkeramischer Implantatversorgungen kommt man zwangsläufig zu der Frage: Verschraubt oder zementiert? Hier scheint es aktuell einen leichten Trend zur Verschraubung zu geben. Auf vielen anderen Fortbildungsveranstaltungen wird es aber auch als zyklische Entwicklung beschrieben. Diese Beobachtung machen wir auch als Labor. Bei Lubberich ist jetzt kein eindeutiger Trend abzulesen, den man auch zahlenmäßig belasten kann. Sollte es aber bei zementierter Prothetik nachträglich zu Lockerungen des Abutments kommen, wird die Position des Schraubenkanals in der okklusalen Verblendfläche als Punkt markiert. Der sog. „Rescue-Point“.

Zeitgleich zum Vortrag von Andreas Moser, besuchte Dr. Eric Galler die Veranstaltung der „Neuen Gruppe“ in Berlin. Dort stellte Dr. Uwe Blunck, Charité Berlin, sein Update zur Befestigung vollkeramischer Restaurationen vor. Weitere Informationen zu dem Thema können unter www.ublunck.de eingesehen werden.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
21.11.2018

Kopieren Sie diesen Link in Ihren RSS-Reader

RSS 0.91RSS V 0.91
RSS 2.0RSS V 2.0