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Die Krise als Chance nutzen – aber wie?

 

„Begegnen wir der Zukunft mit Lösungen, die jeder versteht“ – ZTM Alois C. Lubberich zum Thema Wandel im Unternehmen

Erschienen in den Quintessenz News am 18. August 2020

Seit Beginn der Corona-Pandemie hört und liest man das immer wieder: Die Krise sei auch eine Chance, Dinge zu verändern, lange aufgeschobene, notwendige Umstrukturierungen anzugehen etc. Aber wie?

Beispiel Dentallabor:...

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Geschrieben von: Alois C. LubberichErschienen am: 
20.08.2020

Reinigungstipp!

Auch die Teleskopprothese braucht Pflege

Was begünstigt Beläge auf Komposite („Kunststoffverblendungen“)?

Zunächst verändert Zahnersatz ganz grundsätzlich die Mundflora. Bakterien setzen sich durch, die weniger Karies im Schilde führen, sich jedoch auf Komposit Verblendungen wohl fühlen, dort gut anhaften und damit auch Beläge bilden.

Darüber hinaus fördern viele Medikamente eine pilzbildende Flora in der Mundhöhle, die ebenfalls Belagsfördernd wirkt. Es ist selten der Wirkstoff oder das Füllmaterial selbst, welches intrinsische chemische Verfärbungen des polymeren Anteils im Komposits verursacht. Der Alkohol in alkoholhaltigen Medikamenten begünstigt ebenfalls ein belagsunterstützendes Milieu.

Vom Belag zur Verfärbung

Wird die Reinigung von Zahnersatz  vernachlässigt, ist eine Verfärbung der anhaftenden Beläge zwangsläufig. Zahnersatz sollte täglich mindestens zweimal mit Zahnbürste und Zahnpasta gereinigt werden. Ohne die Zuhilfenahme von Putzkörpern ist eine effektive, Plaque-mindernde Reinigung nicht möglich! Es muss dabei keine besonders aggressive Zahnpasta sein, es muss nur regelmäßig und mit Zahnpasta erfolgen.

Die Konsequenzen unzureichender Reinigung sind organische Belagsbildungen, Kalzifizierung der Beläge und Einlagerung von Farbstoffen aus Speisen und Getränken wie Kaffee, Tee, Rotwein, Fruchtsäfte, Obst, Karotten, Rote Beete usw. Rauchen fördert ebenfalls die Verfärbung des Belags.

Von der Verfärbung zum Belag

Reine Tablettenreiniger sind für die Prothesenreinigung nicht geeignet. Die Beläge werden zwar desinfiziert, jedoch nicht wirklich entfernt oder so vollständig beseitigt, wie das durch mechanisches Zähne- (oder hier Prothesen-) putzen der Fall ist. Die Restbeläge sind eine gute Grundlage für die erneute Besiedelung und den weiteren Belagsaufbau, da die Belagsreste den Bakterien als Grundlage zur besseren Anhaftung dienen.

Sind die Beläge nach mangelnder Reinigung des Zahnersatzes und unzureichender Mundhygiene nach der Essenaufnahme erstmal derart kalkifiziert, hilft, analog zu den natürlichen Zähnen (Zahnstein), nur noch eine professionelle Prothesenreinigung im Labor.

Reinigungsempfehlung

von Lubberich in Kooperation mit unserem Materiallieferant Kulzer:
2 x pro Tag mit Zahncreme und Zahnbürste

Die empfohlene Zahnbürste: Mittelharte Zahnbürste (multitufted)

Empfohlene Zahncremes:

Geeignet sind ganz "normale" Zahncremes wie z.B.: Colgate (Total, Micro, Zahnstein u. a. – keine schonenden Gel-Zahncremes), Blend-a-med, Aldi Zahncremes, Dentagard, Mentadent C, Oral B, Meridol, etc. (Dies ist eine unvollständige Aufzählung.)

Weniger geeignet sind Zahncremes, die z.B. mit sehr schonenden (sensitiven) oder sehr intensive reinigenden (Raucher Zahncreme) Eigenschaften beworben werden. Ihre Plaque-entfernende Wirkung ist entweder zu gering oder sie lassen das Verblend-Komposit mit der Zeit stumpf erscheinen durch Aufrauhung bzw. streuende Oberflächenreflexion.

Durch den dauerhaften und regelmäßigen Genuss von Menthol-Pastillen kann ein in diesen Produkten enthaltener Farbstoff sowohl in die Kunststoff-Matrix als auch in die Prothesenkunststoffe eindringen und diese gelb verfärben.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
28.05.2020

Informationen und Handlungsempfehlungen für den zahnärztlichen Notfall in der Corona-Zeit

Wie ist die aktuelle Lage für Patienten in der Zahnarztpraxis?

Patienten werden weiterhin von den Zahnärzten versorgt, jedoch sollte vor dem Besuch in der Zahnarztpraxis mit dem Zahnarzt oder dem Praxisteam abgeklärt sein, ob die Behandlung in der aktuellen „Corona-Krise“ notwendig ist oder eine Verschiebung des Termins Sinn macht. Akut- und Notfallpatienten werden weiter behandelt, die zahnmedizinische Versorgung ist gewährleistet – die Maßnahmen zum Schutz von Ansteckungen wurden erhöht. Dennoch sollten besonders Risikogruppen nur in Notfällen die Zahnarztpraxen aufsuchen.

Bekomme ich auch mit einem positiven Covid-19 Befund noch Hilfe von meinem Zahnarzt?

Ja, auch Menschen mit einem positiven Covid-19-Befund erhalten Hilfe. Hier empfiehlt sowohl das Bundesministerium für Gesundheit als auch die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung zunächst den Hauszahnarzt oder den zahnärztlichen Notdienst zu telefonisch zu kontaktieren. Dort sind Informationen bekannt, wer genau die Behandlung durchführt. In der Regel werden diese Behandlungen von Universitäts-Zahnkliniken und Kliniken mit zahnmedizinischem Fachbereich durchgeführt.

Sie erhalten dazu die weiteren notwendigen Informationen unter dem folgenden Link von Seiten der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV):

https://www.kzbv.de/coronavirus-massnahmenpaket-der-zahnaerzteschaft.1379.de.html

Allgemeine Hilfen und Antworten zum Thema Covid-19 erhalten Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit:

https://www.zusammengegencorona.de/informieren/

Spezielle Informationen zum Thema Zähne, auch interessant für alle Mediziner, finden Sie hier:

https://dzw.de/coronavirus

https://www.quintessenz-news.de/

Wichtig zu sagen bleibt, dass das Team von Lubberich Dental-Labor weiterhin mit seinen Praxis-Partnern für Sie zur Verfügung steht – hochwertige Zahntechnik von Lubberich. (Sehen Sie hierzu unsere Anzeige in der Rhein-Zeitung)

In diesem Sinne: bleiben Sie gesund!

Geschrieben von: Alois C. LubberichErschienen am: 
14.04.2020

Analoger Frust-Eintrag in das „digitale“ Log-Buch der Dentalbranche 2020

Mit diesem mutigen Beitragzm Zahnaerztliche Mitteilungen Ausgabe 3 2020 unseres Kunden Dr. Michael Kann (zm 110, Nr. 3, 1.2.2020)wird wieder deutlich, das sowohl die Zahnärzte, als auch die Labore nicht aus der Verantwortung entlassen sind, für Sie geeignete Kooperationspartner zu wählen.

 

Dr. Michael Kann, Zahnarztpraxis Galatea, Wiesbaden

Für Lubberich darf in einer Kundenbeziehung zwischen Zahnarzt und Labor keine "Diskette" passen. Das gilt für den digitalen Bereich besonders, da hier die Einflussmöglichkeiten der Industrie zunehmend unüberschaubar werden. In der zurückliegenden Dekade habe viele unserer Laborkollegen auf die digitale Fertigung im eigenen Haus gesetzt. Unter Einsatz erheblicher finanzieller Mittel wurden  Fräskapazitäten aufgebaut und Geräte bei renommierten Anbietern der Dentalindustrie angeschafft. Konzentrationsbestrebungen der Industrie und Wachstumsvorgaben der Investoren führten allerdings dazu, dass dieselben Anbieter mit eigenen Fräszentren oder Beteiligungen an solchen in direkten Wettbewerb zu den Laboren getreten waren, welchen sie vormals noch die gleichen Geräte verkauft hatten. Mit einem Marktangebot im Übrigen, welches die laborseitige Kalkulation gnadenlos unterbietet. Diese bitteren, aber heilsamen Erfahrung machen sensibel. Sensibel, was in einer Kundenbeziehung wirklich zählt: gemeinsamer Erfolg, bei dem keiner von beiden das Gefühl bekommen hat, über den Tisch gezogen worden zu sein. Partnerschaft auf Augenhöhe und am tatsächlichen Bedarf orientiert: Sollten Sie sich mit der Frage beschäftigen, welches IOS-System zu Ihnen passt, steht Lubberich für einen wertungsfreien und ergebnisoffenen Gedankenaustausch zur Verfügung. In den Beiträgen I und II von Dr. Johannes Pieper, Frankfurt, können sie sich über einen mustergültigen Evaluationsprozess ein eigenes Bild machen.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
28.02.2020

VERANSTALTUNGSTIPP, 04. April 2020

Adhäsive Vollkeramik im Frontzahnbereich

Ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Zahnheilkunde

Immer mehr Patienten wollen sich den Wunsch nach einem perfekten Lächeln erfüllen und sind bereit, hierfür auch höhere Kosten selbst zu tragen. Zentrales Thema der Patienten aber ist eine minimale Reduzierung der Zahnsubstanz.
Die Behandlung mit Frontzahnveneers stellt heute bei richtiger Indikationsstellung eine bewährte und zuverlässige Restaurationsmethode dar. Keramische Verblendschalen gelten als der Maßstab für die moderne ästhetische Versorgung.

Wir wollen Ihnen die Möglichkeiten hoch ästhetischer Adhäsivkeramik im Frontzahnbereich theoretisch näherbringen.

Lesen Sie mehr

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne können Sie sich auch digital anmelden, wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Geschrieben von: Nicole WeinemErschienen am: 
17.02.2020

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