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Young Dentist Club, Mainz

Dr. Eric Galler initiiert Kollegenaustausch für junge Zahnärzte

Dr. Eric Galler, www.ericgaller.de, engagiert sich schon seit Jahren für die postgraduale Weiterbildung junger Kollegen im Format „Kollegenaustausch“

 

Seit gut vier Jahren schafft es Dr. Eric Galler, Heidesheim, im Schnitt 10 junge Zahnärzte für einen Kollegenaustausch zu begeistern. Vier bis fünf Mal im Jahr trifft sich die Gruppe in Mainz, um aktuelle Themen aufzuarbeiten. Dabei definieren die Teilnehmer die Themen selbst. Eric Galler bereitet die Informationen durch seine umfangreiche Praxistätigkeit alltagstauglich auf und zieht bei Bedarf externe Referenten hinzu. Durch die langjährige Zusammenarbeit der Praxis Dr. Eric Galler mit dem Lubberich Dental Labor war es naheliegend, aus dem gemeinsamen Fundus vollkeramischer Restaurationen zu berichten.

Stellvertretend für Lubberich Dental Labor unterstützt ZTM Andreas Moser das Engagement der Kunden mit praxisbezogenen Informationen

Am 15. November stellten ZTM Andreas Moser und ZTM Susanne Colonius, Lubberich Dental Labor, für den Young Dentist Club das vollkeramische Konzept von Lubberich vor. Neben Materialunterschieden (Vor- und Nachteile) Zirkon und Lithiumdisilikat ging Andreas Moser auch auf Konstruktionsalternativen, Indikationen und die Befestigung ein. Wie ermöglicht man als Labor größtmögliche Übersicht für Zahnarzt und Patient? Da im Bereich Vollkeramik die Platzverhältnisse als eines der zentralen Erfolgsmomente zu nennen ist, ging Andreas Moser ausführlich auf Visualisierungsinstrumente für den Patienten und Präparationsorientierung für den Zahnarzt ein.

 

Im Zuge der Diskussion vollkeramischer Implantatversorgungen kommt man zwangsläufig zu der Frage: Verschraubt oder zementiert? Hier scheint es aktuell einen leichten Trend zur Verschraubung zu geben. Auf vielen anderen Fortbildungsveranstaltungen wird es aber auch als zyklische Entwicklung beschrieben. Diese Beobachtung machen wir auch als Labor. Bei Lubberich ist jetzt kein eindeutiger Trend abzulesen, den man auch zahlenmäßig belasten kann. Sollte es aber bei zementierter Prothetik nachträglich zu Lockerungen des Abutments kommen, wird die Position des Schraubenkanals in der okklusalen Verblendfläche als Punkt markiert. Der sog. „Rescue-Point“.

Zeitgleich zum Vortrag von Andreas Moser, besuchte Dr. Eric Galler die Veranstaltung der „Neuen Gruppe“ in Berlin. Dort stellte Dr. Uwe Blunck, Charité Berlin, sein Update zur Befestigung vollkeramischer Restaurationen vor. Weitere Informationen zu dem Thema können unter www.ublunck.de eingesehen werden.

Geschrieben von: Andreas MoserErschienen am: 
21.11.2018
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